Ausbildung zur Leder-Transe

Es war Faschingszeit. Verkleidung war angesagt. Ich war 20 Jahre alt. Bei der Arbeitsstelle hatte ich eine Kollegin, die Anfang 40 war, mit der ich mich aber gut verstand. Wir unterhielten uns über das anstehende Wochenende. Wer sich wie verkleiden würde. Ich hatte noch keine Idee. Ich fragte sie um Rat. Scherzhaft sagte sie zu mir. „Geh als Sexyweib, kannst sogar eine Menge Geld dabei verdienen.“ Ich fragte ob sie das ernsthaft meine. „Natürlich nicht“, sagte sie lachend, „aber wenn du dich schick zurecht machst, wird du eine Superbraut abgeben. Ein Vamp. Ja, genau. Das würde dir gut stehen. Mit dem Geld verdienen war nur Spaß.“

Und dann erzählte sie mir von vergangenen Faschingsfeiern. Männer stehen auf Transen. Wenn die dann noch eine tolle Figur hätten, in Leder gekleidet sind, könnte man richtig Geld machen. Sie hatte mit einem aus dem Verein gesprochen. Der hatte das mal gemacht. „Aber Paperlapap, Schwachsinnsidee.“ Ich ließ nicht locker. „Das musst du mir jetzt aber erklären, willst du sagen, dass Männer nicht merken, dass hinter der Verkleidung ein Mann steckt und den dann anbaggern.“ „Manche merken es schon, sind aber echt spitz darauf. Handwichsen oder blasen reicht ihnen aus. Es reizt sie, von einem Mann, der wie eine Frau aussieht, mit Hand oder Mund verwöhnt zu werden. Dafür lassen sie schon einiges springen. Der aus meinem Verein hat am Wochenende 3.800 € verdient.“ „Wieviel? Das glaube ich nicht.“ „Kannst du aber. Ich habe selbst gesehen, wie er drei Männer hinter abgewichst hat.“ Ich schaute wohl sehr skeptisch und sagte, dass sie mich nicht verarschen soll.

Es ging dann soweit, dass wir gewettet hatten. Wenn sie gewinnt, müsste ich als Transe verkleidet mit in ihren Verein kommen. Wenn sie verliert würde sie als Mann verkleidet zur Feier kommen. „Ich merke, du brauchst Beweise, morgen bringe ich mein Album mit, dann kannst du dich selbst überzeugen.“ Die Wette war perfekt.
Am nächsten Morgen ging ich gleich siegesgewiss zu meiner Kollegin. Ich hatte ihr einen Schlips mitgebracht, sozusagen als Anfang ihrer Männerverkleidung. Sie grinste nur und sagte: „Freu dich nicht zu früh. Sieh dir erst die Bilder an.“ „Mach ich, aber es reicht nicht, einen als Frau verkleideten Mann zu sehen, wobei es noch nicht einmal ein Mann sein muß….“ „Komm her und schau.“ Sie zeigte mir ein Album mit Bildern aus verschiedenen
Faschingsfeiern.

Endlich kam sie an die Stelle mit der Überschrift Fasching 2000. Es war also vor drei Jahren.
Wir sahen auf den ersten Seiten, die voller Bilder waren, nichts besonderes. Dann tauchte auf den Bildern eine tolle Frau auf, enges Lederkleid, schwarze Nylons und Pumps. Besonders fielen mit die bis zum Oberarm reichenden schwarzen Lederhandschuhe auf. Sie zeigte auf das Bild. „Das ist er. Sieht geil aus nicht wahr.“ Sie zeigte mir viele Bilder auf denen er mit anderen Männern zusammenstand. Ich sah meine Felle davonschwimmen. „Mag sein, aber das beweist noch gar nichts. In der Tat kann das ja wirklich ein hübsches Mädchen gewesen sein.“ Jetzt holte sie aus ihrer Tasche einen Briefumschlag. „Ich dachte, dass ich es nicht zeigen müsste, aber ich sehe, so leicht bist du nicht zu überzeugen.“ Sie holte weitere Bilder heraus. Es waren bestimmt 25.

Als ich das erste sah, wusste ich, warum sie es nicht einkleben wollte. Die Transe im Lederkleid hat sich für den Fotografen positioniert. Er hielt mit der einen Hand sein Kleid hoch und hielt in der anderen Lederhand seinen steifen Schwanz. Ich war fasziniert und erregt. „Gut es ist ein Kerl, sehr gut aussehend sogar, aber woher weiß ich, dass er andere befriedigt hat. Übrigens, wer hat die Bilder gemacht?“ „Das war ich, er hatte mich darum gebeten. Er war homo und wollte sich um operieren lassen.“ „Was macht er jetzt?“ „Er hat eine Hormonbehandlung hinter sich. Seine Brust ist richtig ansehlich. Aber er hat sich nicht um operieren lassen. Er verdient sein Geld jetzt als Transe. Ich habe ihn neulich mal in der Stadt getroffen. Er scheint richtig Kohle zu machen.“ Dann zeigt sie mir die anderen Bilder. Auf jedem Bild ist er mit einem anderen Kerl zu sehen. Immer in eindeutigen Aktionen. Den meisten hat er den Schwanz gewichst. Auf drei Fotos war sogar zu sehen, wie sie sein Kleid voll spritzten.

Einigen hat er einen geblasen. Ganz zum Schluß zeigte sie mit ein Foto, dass es in sich hatte. Er wies überall Samenspuren auf. Sein Kleid war von oben bis unten damit übersät. Ebenso seine Handschuhe. „Ich glaube das ist Beweis genug nicht war, mein kleines Mädchen?“ Ich konnte nichts sagen, stand nur da und ließ die Bilder Revue passieren. Das erschreckende war. Es erregte mich, was ich da sah und auch der Gedanke in dieses Outfit zu schlüpfen. Ich musste nun Wort halten. Ich hatte tausend Ausreden, keine Klamotten, weiß nicht wie ich das machen soll etc. Aber es half nichts. Meine Kollegin wusste Rat. Sie würde einen Kontakt zur Transe machen – er wäre ihr noch einen Gefallen schuldig – dann konnte ich mir bestimmt die Kleidung leihen. Von der Größe müsste es passen. Sie machte also einen Termin. Ich wollte nur mit ihr zusammen hingehen, aber sie sagte kurzfristig ab. So stand ich vor der Tür und klingelte. Ich war aufgeregt. Was sollte ich sagen…. Die Tür öffnete sich. Ich erwartete einen Mann in Frauenkleider. Er sah aber nicht aus wie ein Mann, sondern wie eine Frau die sexy gekleidet war.

gayleder

Lederrock, Stiefel, ärmeloses Ledertop und was mich vor allen faszinierte, lange schwarze Lederhandschuhe bis zum Oberarm. Er lächelte mich an und reichte gleich freundschaftlich die lederne Hand. Ich erwiderte den Händedruck und spürte wie weich das Leder war. Ich hielt seine Hand wohl etwas länger als gewohnt. Er lächelte nur, bat mich rein und umfasste meinen Oberarm mit der behandschuhten Hand und führte mich in sein Atelier. Dann bat er mir einen Platz an. Getränke wollte ich nicht. Er war sehr offen und nett, aber ich wollte es hinter mich bringen, obwohl mich seine weibliche Erscheinung in diesen phantastischen Lederoutfit irgendwie reizte. Dieses Gefühl war ganz neu. Ich tat meine Gedanken damit ab, dass er ja auch nicht wie ein Mann aussah. Es setzte sich mir gegenüber. Er schlug seine Beine, die in schönen glänzenden Lederstiefeln steckten, übereinander. Er nahm sich sein Sektglas und schaute mich eine Zeitlang an. Mit der rechten Hand hielt er das Glas und mit der linken rieb er mit seiner Lederhand den Stiel des Glases, als ob er masturbieren würde. Ich war ganz angetan von den engen Lederhandschuhen. Er hatte lange schlanke Finger und schien längere Fingernägel zu haben. Das Leder des Handschuhs war so dünn und eng, dass ich das erkennen konnte. Er schien mit mir zu spielen. Er trank einen Schluck und ich konnte seine Handinnenfläche sehen.

Glattes glänzendes Leder, weich und es musste eine Wonne sein, damit befriedigt zu werden. Er unterbrach zuerst die Stille, indem er mich lächelnd über meine Motive ausfragte. Ich erzählte ihm, dass ich das nur mache, weil ich die Wette verloren habe. Nie käme ich sonst auf die Idee. Er lächelte wieder und fragte ob ich die Bilder gesehen hätte. Ich tat erst so, als ob ich nicht wusste was er meinte, aber er fragte konkret. „ich meine die Bilder, wo ich in Aktion bin und andere Männer abwichse oder ihnen einen blase?“ Ich muss wohl rot angelaufen sein, bestätigte aber, dass ich sie gesehen hätte. „Haben sie dich sexuell erregt?“ Seine Frage war so direkt, dass ich spontan, ohne dass ich es wollte, mit ja antwortete. „Gut.“ Sagte er daraufhin. Ich fragte was daran gut wäre. Er fragte aber, ob ich mir vorstellen könnte, auch andere Männer sexuell zu reizen und es ihnen dann mit Hand oder Mund zu besorgen. Jetzt muss mein Kopf wohl wie eine Glühbirne geleuchtet haben. Ich sagte nichts, er hatte meine Gedanken erraten. „Das ist für mich wichtig, wenn ich dir helfen soll.

Das eine ist Frauenkleidung zu geben. Das wird kein Problem sein, ich habe eine Menge davon und von der Größe wird es passen. Das andere ist aber was für Kleidung. Ich habe nur Sachen, die dazu dienen Männer sexuell zu erregen. Das wirst du automatisch tun, wenn du mit diesen Klamotten zur Party gehst. Sie werden dich anbaggern. Die meisten Männer sind nicht schwul, finden es aber ungeheuer reizvoll von einer Transe gewichst oder geblasen zu werden. Je mehr Reize von dir ausgehen, desto mehr werden dich um sexuelle Erleichterung anhalten. Wenn du aber, und das entnehme ich deinem Schweigen, latent mit dem Gedanken spielst, andere Männer um ihren Samen zu erleichtern, werde ich dich in ein paar Spielregeln einweisen, wenn du das willst.“ Ich nickte nur erleichtert und sagte gerne. Er war so offen, dass ich mich wegen meiner Gedanken nicht mehr schämte. „Ein Beispiel. Meine Lederhandschuhe haben einen solchen Reiz auf dich ausgeübt, dass du mir sofort deinen Schwanz zum Wichsen geben würdest, wenn ich danach fragen würde. Stimmt’s?“ Ich nickte nur und bei dem Gedanken wurde meine Beule in der Hose noch größer.

„Genau das ist der Punkt. Wenn du andere auch mit Handschuhen antörnen willst, brauchst du schon besondere. Komm schau her.“ Ich zögerte etwas, ging dann aber hin. Er hielt mir die linke Hand zum betasten. „Total weiches Leder. Sie sind ungefüttert und sehr dünn, damit sie sich wie eine Haut anschmiegen und dadurch glänzen sie. Jede Kontur kannst du sehen. So etwas reizt die Männer, nicht irgendwelche dicken unförmigen Handschuhe, da musst du schon mehr machen um sie an den Punkt zu bringen, wo du sie haben willst.“ Während ich seine linke Hand und den Arm befühlte, fasste er mit der rechten einfach in meinen Schritt. Ich wollte erst zurückweisen, ließ es dann aber geschehen. „Ich konnte sehen, dass du erregt bis. Wärst du das nicht, hättest du einen Schritt weg gemacht. Du möchtest es aber und bist stehen geblieben. Noch was zum Leder. Es muss geschmeidig und weich sein. Das ist die Voraussetzung, aber es muß auch gut Feuchtigkeit abweisen, bzw. nicht gleich aufsaugen. Denn wenn du einen gewichst hast, wird eine Menge Samen über deine Handschuhe laufen. Übrigens, es gibt kaum etwas reizvolleres für einen Mann, als wenn er seine weißen Samen auf schwarzen Handschuhen sieht.

Wenn du aber mehrere hintereinander entsamen willst, sehen nasse Handschuhe unansehlich aus. Das Leder muss die Feuchtigkeit über einen längeren Zeitraum abweisen. Bis dahin hast du den Samen abgewischt und kannst dich dem nächsten widmen.“ Er knetete immer noch an meinem Schritt. Mittlerweile war mein Schwanz richtig steif. Der Anblick, wie er im Lederrock da saß und seine Lederstiefel etwas wippen ließ, während ich die glatten Handschuhe von außen meinen Schwanz kneten ließ, war so reizvoll, dass ich fast alles dafür geben würde, wenn er mich nur entsamt. Er wusste das wohl auch. „Was gibst du mir, wenn ich jetzt mit der Hand befriedige?“ Ich überlegte nicht lange. „Wie viel verlangst du?“ „100 Euro“

„Einverstanden.“ Erwartungsvoll stellte ich mich hin. „Siehst du, genau das meine ich. Ab einem gewissen Zeitpunkt sind fast alle Männer soweit, viel Geld für eine Handmassage mit Lederhandschuhen zu bezahlen. Du brauchst mich nicht zu bezahlen. Es gehört zu deiner Unterweisung. Ich habe es deiner Kollegin versprochen. Anschließend kannst du das Gelernte in der Praxis anwenden. In einer halben Stunde kommt ein Kunde, der will es immer mit Lederhandschuhen besorgt haben. Ihm ist es egal, wer es macht, solange es glänzende weiche Lederhandschuhe sind. Dauer normalerweise 10 Minuten dann spritzt er dir die Handschuhe voll.

Hat echt Standvermögen. So, bevor er kommt, haben wir noch etwas vor.“ Er stand auf und stellte sich vor mich. „So dass ist die klassische Position auf Feiern. Du kannst, wenn du es geschickt anstellst, die meisten Männer während der Feier in der Öffentlichkeit befriedigen. Voraussetzung: er muss vorher richtig geil von dir gemacht worden sein. Setz viel deine Reize wie Handschuhe, Stiefel, Lederhose, Rock etc. ein. Sein Schwanz muss schon richtig steif sein. Zweitens zieh dir immer einen Lederrock oder Lederhose an. Du weißt nie wie viel und wie weit er spritzt. Wenn du nicht alles mit deiner anderen Hand auffangen kannst, spritz es an deine Lederhose oder Lederrock. Das kannst du leicht abwischen. Mit Stoffsachen läufst du sonst vollgesaut rum.

Apropos Samenspuren. Es ist immer gut, wenn deine Lederhose oder Lederrock weiße Spritzspuren aufweisen, Männer sind dann besonders scharf, wenn sie wissen, dass du dich schon von anderen hast anspritzen lassen. Dann geht es meistens noch länger.“ „Aber ich kann sie doch nicht in aller Öffentlichkeit abwichsen. Das sieht doch jeder.“ „Solange du kein Gangbang veranstaltest machst du es diskret. Keiner merkt es.“ „ Einen Gangbang veranstalten…“ „Das ist, wenn du es einer Gruppe von Männern besorgst, aber in einer nicht öffentlichen Zone.“ „Hast du das schon gemacht?“ „Natürlich, ich habe einen Kreis, der bucht mich alle 14 Tage. Es sind 9 Männer, die sich von mir befriedigen lassen. Wenn du willst nehme ich dich mal mit? Jetzt aber zur normalen Aktion. Du hast den anderen optisch angetörnt und unterhältst dich mit ihm. Nicht über Wetter oder so, sondern du erzählst ihm was du gerade mit anderen gemacht hast und zeigst dann noch Spritzspuren. Erzähl ein paar geile Geschichten. Stell dich nah an ihn, so wie ich jetzt und berühre seinen Schwanz von außen. Du merkst jetzt wie steif er schon ist. Ist er genug steif, dreh dich so vor ihn, dass du mit deiner behandschuhten Hand von oben in die Hose greifst. Such seinen Schwanz und massiere ihn.

Wenn du merkst, dass er schon ziemlich weit ist, wende dich wieder zu ihm, hol deine Hand heraus und stell dich dicht vor ihn hin. Während du ihm erzählst wie toll sein Schwanz ist und du unbedingt möchtest, dass er dich besamt, öffnest du mit der linken seinen Reißverschluss und holst seinen Schwanz mit der rechten raus. Dann wichst du ihn etwas. Schaust nach unten und fragst ihn ob er zuschauen möchte. Wenn nein, geh nah an ihn heran und wichse ihn, wenn er spritzt lass es über deinen Rock und deine Beine laufen. Möchte er zuschauen, dann gib ihm einen Zettel, dann kann er so tun, als ob er nach unten schaut und ließt, während er zuschaut, wie du deine Lederhand so lange an seinem Schwanz auf und ab gleiten lässt, bis er spritzt. Wichs auf jeden Fall noch etwas länger nach, bis der Orgasmus ganz abgeklungen ist. Hör nicht zu früh auf. Ist er dann fertig, nimm ein Tuch und reinige dich. Alles verstanden?“ Ich nickte. Dann streichelte er mit seinem Handschuh über mein Gesicht. Ich roch das Leder. Mein Schwanz stand wie eine eins. Dann öffnete er mit der linken meinen Reissverschluss und holte mit der rechten meinen Schwanz raus und wichste ihn. „Wichsen ist nicht gleich wichsen. Es gibt Methoden es so zu tun, dass er schnell abspritzt oder eben viel Vergnügen hat und du die Ekstase langsam steigerst.“ Er spielte sein Repertoire an meinem Schwanz durch, bis mein Saft über seine Handschuhe und seinen Lederrock lief.

„So, jetzt wird es Zeit dass du dich betätigst“, sagte er und leckte meinen Samen von seinen Handschuhen. Plötzlich hielt er mir seinen Handschuh hin. „Leck auch mal.“ Ich wollte nicht. „Es ist dein Samen. Zier dich nicht so. Je eher du es lernst, Samen zu schlucken, desto besser ist es.“ Also nahm ich seinen Handschuh und leckte etwas Samen davon ab. Es war komisch, schmeckte salzig. „Na, wie schmeckt es? Ist es wirklich so schlimm?“ fragte er mich. „Nein, salzig, nicht schlecht,“ erwiderte ich scherzhaft. „Gut, dann habe ich noch was für dich.“ Als er beendete, sah ich, wie er seinen Lederrock etwas anhob und sein Schwanz herausschnellte. Dann ließ er seine rechte Lederhand daran auf- und abgleiten. Bei dem Zuschauen bekam ich wieder einen Steifen. Er bemerkte das. „Jetzt bin ich erst einmal dran“; sagte er und drückte mich mit der linken Hand herunter, so dass ich vor ihm kniete. „Ist es das erste Mal, dass du einen Schwanz im Mund hast,“ fragte er mich. Ich nickte nur und schaute fasziniert auf seine Lederhand, die seinen Schwanz unaufhörlich bearbeitete.

Dann schob er, in dem er meinen Kopf nach vorne drückte, seinen Schwanz in meinen Mund. Ich roch dabei das Leder seiner rechten Hand. Ich ließ es zu und öffnete meinen Mund leicht und er schob seinen Schwanz hinein. Er wichste dabei unaufhörlich weiter. Ich saugte an seiner Eichel und bewegte den Kopf vor und zurück. Plötzlich merkte ich, wie er seinen Samen in meinen Mund spritzte. Ich schluckte so viele ich konnte. Und wollte meinen Kopf zurückziehen, aber er hielt ihn fest, so dass der Samen, den ich nicht schlucken konnte aus meinem Mund lief. Ich hustete etwas, als er meinen Kopf freigab. „War lecker, stimmt’s und gar nicht so schlimm, wie du dachtest? Sag die Wahrheit?“ Er hatte recht. Es gefiel mir sogar. Ich leckte die Samenreste von meinen Lippen und nickte. „So, jetzt werde ich dich für den ersten Kunden präparieren. Komm mit.“ Mit wackelnden Knien folgte ich ihm willenlos. Er führte mich in ein Zimmer, das mehrere Kleiderschränke beinhaltete.

Er fixierte mich und ging dann zu den einzelnen Schränken und legte einen Ledermini, schwarze Nylons, einen Ledertop, schwarz Lederpumps und zum Abschluss noch lange Lederhandschuhe auf das Bett. „So, jetzt werden wir dich mal schick machen. Zum Glück hast du keine Beinbehaarung. Sonst wäre noch eine Rasur fällig.“ Er befahl mir, mich nackt aus zu ziehen. Ich tat es. Beim Anblick der Klamotten bekam ich wieder einen Steifen. „Kriegst wohl nie genug?“ sprach er und griff wie selbstverständlich mit seiner rechten ledernen Hand zu meinem Schwanz und wichste ihn. Nach ein paar Minuten war ich wieder bereit, meinen Samen über seine Handschuhe spritzen zu lassen, aber er hatte was anderes vor. Er ließ meinen Schwanz plötzlich los und stellte sich auf einen Stuhl. Irritiert schaute ich ihn an. „Komm her und steck deinen Schwanz zwischen meine Lederstiefel und fick sie.

Spritz zwischen meine Stiefel. Ich stellte mich vor ihn und steckte meinen Schwanz zwischen seine Stiefel und begann langsam und rythmisch meinen Schwanz zwischen seine weichen und glatten Lederstiefel vor und zurück zu bewegen. Meinen Kopf legte er an seinen Ledermini und streichelte mein Gesicht mit seinen Lederhandschuhen. Das Leder seiner Stiefel war glatt und durch mein Precum glitt mein Schwanz sehr gut zwischen seinen ledernen Unterschenkeln. Es dauerte ganze drei Minuten und ich merkte, wie mein Samen langsam aufstieg. Dann war es soweit. Gerade als ich meinem Schwanz wieder zwischen die Stiefel schieben wollte, spritze ich meine erste Ladung zwischen seine Stiefel. Danach kamen die anderen Samenstöße, die ich auch zwischen die Stiefel spritzte. Erschöpft stand ich da und sah zu den Stiefeln runter. Meine Samen lief langsam an den Stiefeln herunter. Er befahl mir, seine Stiefel sauber zu lecken. Ich leistete keinen Widerstand, kniete mich hin und leckte meinen eigenen Samen von seinen Stiefeln. Kaum war ich damit fertig stieg er vom Stuhl herunter und führte mich zum Bett.

Zuerst musste ich die schwarzen Nylons anziehen. Dann den Ledermini und das Top. Er hatte Recht. Es passte hervorragend. Und meine Beine sahen in den Nylons richtig sexy aus. Dann kamen die Lederpumps. Sie waren ca. 7 cm hoch. Ich betrachtet mich im Spiegel und war echt begeistert von meinem Aussehen. Auch er war zufrieden. Zum Schluss kamen die langen Lederhandschuhe. Sie reichten mir bis zum Oberarm und waren so eng, dass er mir dabei helfen musste. Es hatte sich aber gelohnt. Die Fingernägel zeichneten sich ab, so eng waren sie. Er betrachtete mich, nickte anerkennend und sagte: „So der erste Kunde kann kommen. Er ist unkompliziert. Sein Hauptwunsch ist es langsam mit weichen glatten Lederhandschuhen gewichst zu werden. Er möchte seinen Samen dann über deine Nylons oder deinen Ledermini verspritzen. Nach 10 Minuten kommt er schon meistens. Brauchst nichts zu sagen. Frag ihn ob er stehen oder liegen will….“ Es klingelte an der Tür. Er öffnete und ich wartete aufgeregt im Wohnzimmer. Dann kam er mit einem ca. 50-jährigen zurück. Unsicher grüßte ich. Der Kunde sah mich von oben bis unten an, nickte und sagte: „Nicht schlecht. Wenn er so gut wichst, wie er aussieht, breche ich heute meinen Rekord und bespritze ihn dreimal.“

Ich nahm ihn dann an die Hand und führte ihn ins Schlafzimmer. Wir setzten uns aufs Bett und er fing an über meine Nylons und meinen Ledermini zu streicheln. Ich streichelte mit meinen Handschuhen über seine Oberschenkel. Es dauerte nicht lange und ich konnte seine Erregung durch die Hose sehen. Von außen massierte ich seinen Schwanz. Dann öffnete ich ihm die Hose und zog sie herunter. Sein Slip wölbte sich wie ein Zelt. Kurzerhand griff ich hinein und wichste seinen Schwanz mit dem rechten Handschuh. Er stöhnte. Ich zog meine Hand heraus und sah, dass sie in der Innenfläche schon feucht war. Jetzt zog ich seinen Slip herunter und nahm seinen Schwanz in die Hand und rieb mit meinen glatten Handschuhen an seinem Stamm. Es trat immer mehr Precum aus. Ich ergriff die Eichel und wichste ihn, indem ich die Vorhaut langsam rauf und runter bewegte. Er schaute dem Spiel meiner Handschuhe unentwegt zu. „Deine Lederhandmassage ist einmalig,“ sagte er stöhnend. „Ich glaube ich muss gleich sprit…..“ Weiter kam er nicht, denn der Samen flog in hohem Bogen heraus und klatschte auf die Handschuhe. Ich wichste ihn weiter. Nach ca. einer Minute war der letzte Samen herausgewichst und er lehnte sich erschöpft zurück. Ich säuberte die Handschuhe. Er hatte eine Menge Samen darauf gespritzt. Ich war froh, dass es ihm gefallen hatte.

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  1. 6. September 2016

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