Gay Gruppensex – ich bin die Schlampe

Bei diesem Date hatte mir Peter gleich drei Kerle versprochen. Ich war allein von dem Gedanken von drei aktiven Männern die mich gebrauchen, war ich so geil dass ich jeden Tag bis zum Date mehrmals wichsen musste.
Endlich war es soweit, ich kam in die Wohnung wo die drei Kerle schon auf mich warteten. Peter den ich in seiner Wohnung hin und wieder besuchte, sein Kumpel Bernie und neue der Ralf hieß.
„Na Ralf was hältst du von meiner fetten willigen Schlampe?“

„Ich stehe auf solche Stuten, mal sehen wie die Nutte so aussieht“
Er stand auf, fasste mir in die Hose und fasste nach meinen Schwanz dann fasste er unter mein Hemd und griff nach meinen Brüsten. Er fing an mich auszuziehen, schnell stand ich vollkommen nackt vor ihm.
Er befummelte mich überall. Eine richtige Musterung meines Körpers musste und wollte ich auch über mich ergehen lassen. Ich kam mir vor wie irgendein Vieh das verkauft werden sollte und jetzt begutachtet wurde.
„Kleiner Schlampenschwanz, schön hart. Eine geile Sau! Richtige Titten, pralle Schenkel und schön praller Arsch. Los bück dich du Stück!“

Ich bückte mich und streckte ihn meinen Arsch entgegen. Er spukte auf meinen Loch und steckte mir einen seiner Finger in meine Arschfotze. Ich genoss es. Der Typ wusste was er wollte und der nahm es sich einfach. Ich bekam schon weiche Knie bei dem Gedanken wie er mich wohl nehmen würde.

„Die Nutte hat eine schön enge geile Arschfotze. Los setz dich, Schlampe!“
Ich setzte mich zwischen Bernie und Peter. Beide befummelten mich jetzt auch, es war extrem geil. Vier gierige Hände die jeden Teil meines Körpers streichelten, drückten, kniffen oder wichsten. Dieses mal sollten noch zwei zusätzliche Hände dazukommen. Die drei zogen sich aus wären die mich weiter musterten und befummelten.
Wir waren jetzt alle nackt. Ich wollte jetzt jeden der drei Schwänze einzeln blasen. Dabei betrachtete ich Ralfs Schwanz. So ein riesiges Ding hatte ich noch nie live gesehen. Er war nicht nur besonders lang sondern auch extrem dick. Ich musste einfach diese dicke Eichel küssen und lecken.

„Oh ja, du schwanzgeile Schlampe. Blas ihn mir schön!“
Ich stülpte meine Lippen über die Eichel. Seinen ganzen Schwanz bekam ich nicht in meinen Mund, ich nahm den Riemen aber so weit auf wie es ging.
„Na Michi, du wolltest es doch auch mal etwas härter. Hast kannst du jetzt haben.“
„Ja, aber nur etwas, nicht irgendwas extremes“
„Kein richtiges SM, wir sind nur etwas dominanter. Und du wirst auch mal richtig durchgefickt!“
„Ja das können wir probieren, ist bestimmt geil.“

„Dann wollen wir mal sehen wie du Schlampe gehorchst“
Ich bekam einen Schlag mit der flachen Hand auf meinen Arsch.
„Los steh auf, wir werden dich jetzt alle schön geil durchficken. Da steht die geile Schlampe doch drauf.“
Peter trieb mich mit weiteren Klapsen auf dem Arsch vor sich her bis zum Esstisch.
“Los Schlampe! Hop! Hop! Hop! Auf diesem Tisch werden wir dich jetzt alle benutzen! Du fandest die Ficks auf dem Tisch doch immer geil, du versautes Stück!“
„Komm sag das du das brauchst! Du Nutte!“

„Ich brauche das“
„Sag es richtig! Sag das du von uns benutzt werden willst!“
„Ich brauche es gefickt zu werden! Benutzt mich wie ihr es wollt! Bitte! Ich brauche es dringend! Fickt mich bitte richtig!“
„Ja, genau so du Stute, los auf den Tisch mit dir! Komm Schlampe mach!“
Ich legte mich mit dem Rücken auf den Tisch und rutschte vorwärts, damit mein Arsch halb über die Tischkante hing. Meine Beine streckte ich nach oben.

„Ja genau so du geiles Stück. Du willst richtig ran genommen werden. Du bist eine so richtig versaute Schlampe.“
Peter drückte sich meine Beine vor seine behaarte Brust, dabei hob er meinen Arsch noch etwas an. Ich fühlte seinen dicken, harten Schwanz an meinen Arsch, spürte wie er mit leichten Stößen seiner Eichel nach meinen Arschfötzchen tastete. Als er endlich mein Loch fand, stieß er kräftig zu und schob seinen dicken Schwanz ganz in mein enges Fötzchen. Ich schrie laut auf. Als der kurze Schmerz nachließ stöhnte ich vor Geilheit.
„Genau so willst es doch, du verfickte Schlampe. Ich gebe dir schon was du brauchst, du Fickstück“
Dabei fickte er mich mit heftigen Stößen. Mein ganzer Körper rutschte mit seinen Stößen auf dem Tisch hin und her. Ich hielt mich mit den Händen am Tischrand fest, damit ich nicht vom Tisch rutschte.
Bernie und Ralf standen von beiden Seiten neben den Tisch. Sie streichelten meine Titten, meinen Bauch und meinen Schwanz. Bernie fing an meinen Schwanz zu wichsen. Ich drehte meinen Kopf zu ihm und und öffnete meinen Mund. Er wusste sofort wie ich ihn dafür belohnen wollte und schob mir seinen Pimmel weit in mein Maul.
„Du geile Stute, du weiß was du zu tun hast. Ja blas ihn mir schön!“

Mit einer Hand fühlte ich nach Ralfs Schwanz, fasste ihn und fing an ihn zu wichsen.
„Die Schlampe ist so richtig schwanzgeil. Ich will auch mal in ihre Maulfotze!“
Ich ließ Bernies Schwanz aus meinen Mund gleiten, drehte mich zu Peter und lutschte jetzt seinen großen Prengel. Sein Schwanz war wirklich riesig.

In der gesamten Zeit beglückte mich Peter mit heftigen Stößen in mein enges Arschfötzchen.
Ich hielt mich jetzt an Bernie und Ralf fest um nicht mit jeden Stoß auf dem Tisch hin und her zu rutschen.
„Haltet der Schlampe mal die Beine fest, dann kann ich das geile Miststück besser bumsen“.
Bernie und Ralf fasste jeweils eines meiner Beine und zog es nach hinten. Meine Beine waren jetzt weit gespreizt und Peter konnte mich so besser fassen und mich so noch heftiger bumsen. Ich schrie jetzt bei jedem seiner Stöße laut auf.
„Oh ja so ist es gut! Schrei du geiles Stück! Ich besorge es dir so richtig, das willst du doch. Du bist so ein richtiges Fickstück! “
So heftig bin ich noch nie gefickt worden. Peter zog seinen dicken Schwanz jetzt aus mir heraus und hämmerte ihn wieder in mich rein. Es war ein Gefühl irgendwo zwischen Schmerz und extremer Geilheit. So hatte ich mir das ETWAS HÄRTER nicht vorgestellt aber ich wollte auch nicht das er aufhörte, es war nicht nur etwas schmerzhaft sondern auch so richtig geil.
Ich schrie und stöhnte laut.

„Ja ich besorge es dir richtig meine geile, verfickte Schlampe! Genau so willst du es doch! Los sag dass du es genau so willst!“
Ich wollte es sagen, aber ich konnte nicht aufhören laut zu stöhnen.
„Los sag es! Sag das du es so willst!“
Ich spürte wie mich Ralf meine Titten anfasste und mich dann feste in eine Brustwarze kniff. Ich schrie laut vor Schmerzen auf.

“Los sag schon wie sehr du es brauchst, du Stück!“
„Aahh! Jaaaaa! Jaa so ooh brauche ich ahhh es“
„Lauter du Schlampe!“
Ein zweiter Kniff in die Brustwarze, diesmal noch fester. Ich schrie wieder laut auf.
„Ohh, Ahhhh Jaaaaa, so brauche ich es, jaa fick mich richtig! Gibs mir so wie ich es brauche!“
„Na geht doch du perverse Nutte“

Peter machte jetzt langsamer und nicht mehr so heftig. Er war außer Atem und sein Schweiß lief mir an meinen fetten Stufenarsch herunter.
Ich blies jetzt wieder Bernie. Meine Lippen glitten an seinen Schwanz entlang. Ich saugte dann immer mal an seinen Schwanz und drückte deine Eichel mit meinen Lippen. Er stöhnte und ich schmeckte seinen Vorsaft.
“Die geile Zweilochstute bläst so gut“

Bernie packte mit beiden Händen meinen Kopf, hielt ihn fest und stieß mir seinen Schwanz in den Mund. Nach einigen Stößen spritzte er mir seine Ladung mit einen lauten Stöhnen in meinen Mund.
„Schluck Schlampe! Schluck alles!“

Er fickte mir meine Maulfotze weiter, dabei lief mir seine Sahne aus dem Mund.
„Schluck alles, du Sau!“
Ralf kniff mir wieder in die Brustwarze. Ich schrie soweit es Bernies Schwanz im meinen Mund zuließ.
„Du sollst alles schlucken! Lass nicht alles herauslaufen! Schluck Luder!“
Bernie ließ meinen Kopf los und zog seinen Schwanz aus meiner Maulfotze.
„Jetzt schluck endlich, du Nutte“

Diesmal kniff mir Ralf sehr fest in die andere Brustwarze. Ich stöhne auf, aber ich schluckte jetzt das Sperma und leckte mir auch noch die Sahne von den Lippen.
„So macht es die Schlampe gut. Peter deine Schlampe schwanz- und spermageil! Aber du hast sie dir nicht gut erzogen.“
„Sie ist doch naturgeil und lernt schnell. Vor allem lässt sich meine Schlampe so herrlich geil ficken“
Er fickte mich immer noch, jetzt schön langsam, sogar zärtlich.

Ich drehte meinen Kopf wieder zu Ralf und seinem riesigen Schwanz. Ich nahm ihn und schob ihn mir in den Mund.
„Siehst du das geile Luder bläst dich schon von allein“
Ralf hielt mir jetzt auch meinen Kopf fest und stob mir seinen riesen Pimmel bis in den Rachen. Ich würgte etwas.
„Deep Throat kann deine Nutte aber nicht.“
„Wie auch, hat ja nicht jeder ein drittes Bein statt eines Schwanzes. Ich konnte es mit meiner Schwanznutte nicht üben.“
Ralf lachte und schob mir sein Riemen wieder ganz ins Maul bis in den Rachen. Ich versuchte den Würgereflex zu unterdrücken aber es gelang mir nicht.
Ralf ließ meinen Kopf los und hielt mir seinen Schwanz hin.
„Dann blas ihn mir schön, Zweilochstute! Ich rate dir es gut zu machen du Schlampe!“
Er zwickte mich in die Brustwarze.

„Du weißt doch was passiert wenn du es nicht gut und geil machst!“
Ich gab mir besonders viel Mühe mit Zunge und Lippen. Seinen großen Schwanz zu blasen machte mich richtig an. Diese dicke Eichel zu lecken und zu küssen machte mir viel Vergnügen. Dazu noch Peters Penis der mein Arschfötzchen zärtlich verwöhnte.
Peter stöhnte mittlerweile auch. Er stieß jetzt auch wieder schneller und heftiger. Mit einen lauten stöhnen und heftigen Zucken entlud er sich in mir.
„Ohhh Jaaaa, du geile Schlampe. Du hast so einen geilen Arsch! Heiß und so schön eng!“
Er machte noch ein paar kurze Stöße und ich spürte wie er mein Arschfötzchen vollpumpte. Sein Schwanz zuckte dabei in mir. Er steckte bis zum Anschlag in meinen Fötzchen. Sein Schwanz wurde jetzt schlaff aber er blieb noch in mir. Dann zog er ihn heraus, sein Sperma floss aus meinen Loch und mir am Arsch herunter. Er klatschte mir ein paarmal mit der flachen Hand auf meinen Arsch.

„Das war ein geiler Fick, du bis so eine versaute und geile Schlampe!“
„Da muss ich den geilen Arsch deiner Schlampe auch mal ausprobieren. Haltet der Nutte die Beine fest.“
Diesmal packten Peter und Bernd je eines meiner Beine. Sie drückten sie weit nach hinten und auseinander. Ralf stand zwischen ihnen vor meinen Arschfötzchen.
„Feucht ist die geile Schlampe ja, die tropft ja schon“.

Mir lief immer noch der Saft von Peter aus der Fotze und den Arsch herunter.
Ich war gespannt wie sich Ralfs riesigen Riemen in mir anfühlte aber gleichzeitig hatte ich Bedenken gerade wegen der Große. Was wenn mich Ralf mit seinem Ding so hart fickt wie Peter gerade. Ich hatte Angst das könnte sehr schmerzhaft werden und nicht so geil. Auch hatte Ralf anscheinend Vergnügen daran mir auch Schmerzen hinzuzufügen. Er hatte ja meine Brustwarzen ziemlich malträtiert, als ich seiner Meinung nach nicht gehorchte.
„Bitte, bitte sei bitte vorsichtig, einen so großen Schwanz hatte ich noch nicht in meinen Fötzchen. Bitte nicht so heftig.“
„Das ist nicht deine Entscheidung Schlampe! Haltet das Fickstück gut fest, nicht das es sich nicht ficken lassen will.“

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Ich hatte jetzt tatsächlich Angst dass es gleich sehr schmerzhaft würde.
„Bitte, bitte, sei vorsichtig.“
„Jammer nicht Schlampe, du willst es doch! Und es wird dir gefallen! Also halt’s Maul, du Stück!“
Er nahm seinen Schwanz in die Hand und drückte seine dicke Eichel gegen meine Rosette. Er drückte immer fester.
„Oh, die Schlampe ist tatsächlich eng. Nach deinem Fick sollte sie doch geweitet sein und schön feucht ist sie ja immer noch.“
Er fasste jetzt meine Oberschenkel und drückte seinen Schwanz noch fester gegen meinen Fötzchen. Es fing an richtig weh zu tun, dann gab meine Rosette nach und ich stöhne laut. Die Angst dass Ralf seinen Mosterschwanz jetzt in mich reinhämmerte blieb.

Aber diese Angst war unbegründet, er drang ganz langsam mit seinen harten Riemen in mein Arschfötzchen. Dieser Schwanz füllte mich richtig aus, es war so geil wie er ganz langsam in meinen Arsch eindrang. Ich fühlte wie er langsam immer weiter in mich glitt. Dieses herrliche Gefühl diese riesige Ding in mir zu haben, ich wimmerte mehr als ich stöhnte.
„Du geiles, versautes Fickstück, erst jammern und es dann so genießen!“
„Ohhh jaa, soooo ist das ja sooo geil. Ohhh!“

Er hatte jetzt seinen Schwanz ganz in mir, so etwas großes hatte ich noch nie in meinem Arschfötzchen. Es war fast so als ob ich platzen würde. Peter hat mit seinem harten Fick mein Fötzchen genügend für diesen Riemen gedehnt, leider aber auch etwas beansprucht. Dadurch war meine Rosette jetzt empfindlicher als ungefickt oder auch nur nach einen „normalen Fick“ von ihm.

„Das gefällt der geilen Schlampe! Die ist auch so richtig geil, schön eng, diese Fotze dass gefällt mir gut“
Ralf bewegte sich nicht, er ließ seinen Schwanz nur komplett in meinen Fötzchen stecken. Dann nach gefühlten Minuten, zog er ihn wieder langsam wieder aus mir heraus. Dabei war er zwar etwas schneller als beim Eindringen aber es war ein angenehmes geiles Gefühl. Als ich nur seine dicke Eichel in mir hatte stoppte er und schob seinen Riemen wieder ganz in mein Arschfötzchen. Diesmal etwas schneller. Es war immer noch ein geiles Gefühl und es war noch angenehm. Dabei klatschten auch seine Eier gegen meinen Arsch, dass macht mich immer besonders heiß.

Er fickte mich jetzt richtig, es war nicht mehr ganz so angenehm aber immer noch extrem geil. Bei jedem Stoß mit dem er seinen Monsterpimmel in mich drückte schrie ich auf und stöhne beim herausziehen.
„Ja das gefällt der geilen Hure, die versaute enge Schlampe! Ja schreie du nur, du Fickstück. Das ist doch genau was du willst!“
„Jetzt fick die geile Schlampe doch richtig, du merkst doch das sie das braucht!“
„Ja, besorgs dem verfickten Miststück richtig! Die Sau braucht das doch!“

Er wurde noch schneller, jetzt spürte ich zwar Schmerzen beim Eindringen, aber meine Geilheit war größer.
Ich spürte eine Hand auf mir, erst an meinen Titten, dann an meinen Bauch und schließlich fasste sie meinen Schwanz. Jemand wichste mich im Takt der Stöße, ich bekam gar nicht mehr mit wer mir meinen Schwanz bearbeitete.
Ralf stöhnte jetzt bei jedem seiner Stöße und ich schrie dabei laut auf. Ich konnte mich nicht mehr lange zurückhalten, ich spürte den Saft in mir aufsteigen und hoffte das Ralf mit mir kommen würde.
Ich kam, mein Arschfötzchen zuckte dabei und meine Sahne spritzte in mehreren Schüben auf meinen Bauch. Ich habe dabei wohl richtig laut geschrien und gestöhnt.

„Jaa, brüll deine Geilheit heraus, geiles Stück“
Es war der heftigste Orgasmus den ich seit langem gehabt habe.
Mein Schwanz wurde immer noch gewichst und es kam immer noch etwas Saft heraus.

Es war kaum auszuhalten, ich bewegte bewegte meinen Unterleib so weit ich dass konnte. Ralf hielt mich beim Ficken ja an meinen dicken Oberschenkeln fest. Mein Arschfötzchen spannte ich immer mehr an und Ralf stieß zusätzlich noch heftig in mich rein. Das war jetzt doch zu viel für mich, ich schrie. „Bitte Aufhören! Hört auf! Bitte, hört auf! Stopp! Ich kann nicht mehr! Bitte! Es ist zu viel! Bitte!“

„Du geiles Fickstück, beklage dich nicht! Du verfickte Schlampe wolltest es doch härter.“
„Bitte, bitte, aufhören! Bitte Stopp! Ohhh! Bitte! Auuu! Dann langsamer! Bitte nicht soo Hart! Auuuu!“
„Genau so brauchst du Schlampe es doch! Du willst es doch genau so, du versaute Nutte!“
„Nein! Bitte!, Bitte!!“

Ralf stoppte plötzlich mit seinen Stößen. Mein Schwanz wurde aber weiter gewichst. Ich hob meinen Kopf um zu sehen was passierte. Es war Bernie der meinen Schwanz wichste.
„Hör du auch auf, meine Eichel tut doch schon weh. Ich halt das nicht mehr aus! Ich bin doch schon längst gekommen.“
Er hörte nicht auf und Ralf stieß jetzt auch noch ein paar mal ziemlich heftig mit seinem Mosterschwanz in mein enges Fötzchen, Ich schrie wieder laut und kam dann mit lautem Stöhnen. Sein Schwanz entlud ich zuckend in meinen Arsch.
„Jaaaaa! Du geiles Stück. Dein Arsch ist so geil zum Ficken!“

Er stieß noch zweimal sehr heftig in mein geschundenes Fötzchen was mir wieder recht weh tat und mich zum schreien brachte. Dann folgten einige ganz langsame fast zärtliche Stöße, diese fühlten sich wieder sehr schön und auch geil an. Diesmal stöhnte ich vor Lust und nicht vor Schmerzen.

„Jaaa das gefällt der geilen Schlampe! Wenn ich dich mehrmals richtig durchgeficket habe, dann macht es dir noch mehr Spaß, du verfickte Sau! Du hast es doch jetzt schon genossen, du schwanzgeile Nutte!“
Er ließ seinen Schwanz noch eine Weile in mir und zog ihn ganz langsam heraus. Es fühlte sich an als käme das Sperma literweise mit heraus. Es schlug mir mit seinen Schwanz auf die Arschbacken, auf meine Eier und auf meinen Schwanz.
Ich war völlig fertig und auch befriedigt wie selten. Ralf hatte recht ich hatte es tatsächlich genossen. Es war zwar zum Teil auch unangenehm, sogar kurz schmerzhaft, aber es war extrem geil.
Ich blieb noch eine Weile auf dem Tisch liegen.
Dem Rest vom Abend haben die drei mein Arschfötzchen geschont und ich habe sie nur noch mit meiner Hand und meiner Maulfotze befriedigt.

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2 Comments
  1. 6. April 2016
  2. 3. Juli 2016

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