Mein geiler Arbeitskollege

Mein Freund Micha und ich, Arbeitskollegen, trafen uns auf ein Bierchen nach der Arbeit. Und wie immer ging es hoch her… das Kölsch floss in Strömen und wie immer hatten wir eigentlich nur Sauereien im Kopf. Irgendwann hatten wir dann genug Pegel, mitten in der Woche versteht sich, und es wurde Zeit sich zu trennen. Ich brachte ihn zum HBF und er meinte: „Hast du eigentlich nächstes Wochenende was vor?“. Ich schüttelte den Kopf „Nöö, da mal nicht. Warum?“. Er grinste breit „Na dann komm doch Freitag nach der Arbeit mit zu uns… hätte den Vorteil, du kannst mich fahren… grillen, was trinken und bei uns pennen kannst du auch“ Ich überlegte nur kurz und nickte „ja, gute Idee… ich hoffe das passt auch für deine Frau“. „Klar… hatte ich eh schon mal länger vor… du kennst ja auch unser Haus noch nicht… wird lustig, verspreche ich dir!“. Schön dachte ich, mal wieder ein chilliges We.

 

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Freitags war es dann soweit. Ich hatte einen kleinen Koffer dabei und nach der Arbeit düsten wir Richtung Gummersbach. Da hatten die beiden gebaut. Seine Frau kannte ich nur von Bildern und war auch da gespannt. Micha saß entspannt neben mir und plauderte vom Haus… wie schön es da wäre usw. Da es ein bisschen voll war, dauerte es fast 1,5 Stunden bis wir da waren. Schon leicht genervt.

Das Haus war allerdings wirklich toll. Einfamilienhaus, nagelneu, etwas außerhalb einer Neubausiedung fast am Wald. Sehr gepflegter Vorgarten… also recht nett. Ich fuhr meinen Wagen in die Auffahrt, da war ein Stellplatz für Gäste wie Micha mir sagte. Wir stiegen aus, ich nahm mein Köfferchen und gingen zum Haus. Die Tür öffnete sich und da stand dann Susanne, Susi genannt. Sie strahlte, begrüßte uns freudig. Ich wurde von ihr feste gedrückt und geherzt. Man ließ mir nicht mal die Zeit den Koffer richtig abzustellen. Micha schleppte mich direkt auf einen Rundgang durchs Haus. Alles musste ich mir ansehen Keller, Wohnetage und dann die obere Etage mit den Schlafräumen. Das Highlight für mich war das Badezimmer hier… es war einfach riesig und hatte eine Badewanne mit Whirlpool wo bestimmt 4 Leute reinpassen würde. Auch die Dusche war Kingsize, ein abgetrennter Bereich… mit einer enorm großen Regenwalddusche. Alles in Allem… einfach nur WOW. In ihrem Schlafzimmer stand ein Bett, was von Micha als Spielwiese tituliert wurde und es auch genau traf… das Ding war sicher 2,20 mal 2,20 groß und ruhte auf einem Stahlgestell.

Mein Zimmer war ebenfalls recht groß, mit Doppelbett und einer Toilette direkt dran. Ich holte meinen Koffer, packte kurz aus und ging nach unten. Die beiden unterhielten sich in der Küche, scheinbar über mich. Ich verstand aber nur, dass sie sagte „… oh ja Schatz, der passt gut!“ dann bekamen sie mich mit und schwiegen. Ich lächelte und fragte ob alles klar wäre. Das bestätigten sie dann nur.

Also hier ist es mal an der Zeit die beiden zu beschreiben:
Micha; etwa 185 groß nicht schlank aber auch nicht dick. Meistens einen Dreitagebart, blaue Augen, schwarze Haare mit grauen Haaren dazwischen. 45 Jahre alt und immer gut drauf, meist sportlich gekleidet und mir war schon mehrfach aufgefallen, dass sich in seiner Hose ein recht dickes Teil verstecken musste.

Susi: ca. 170, sehr schlank, blonde lange Haare, grüne Augen, hübsche Lippen… eine süße Stupsnase und ihr kurzes Sommerkleid ließ die schlanken und schönen Beine sehen. Na ja… und dann noch diese Titten, bestimmt DD… verdammt hübsche Frau!

Wir gingen nun raus in den Garten. Der Grill wurde angeschmissen, dass erste Bier geöffnet. Es war einer der Tage in diesem Jahr, wo es schon recht warm war. Draußen Stand auch noch ein großer Stahlwandpool den ich direkt mal bewunderte. Die Pumpe brummte leise und das Wasser plätscherte. Sehr schön… sowas hatte ich früher auch. „Was meinst du? Sollen wir mal kurz reinhüpfen?“ dabei überprüfte er das Thermometer „hmm, 23 Grad… das passt“. „Püh… ich hab keine Badehose bei… das du nen Pool hast, hättest du ja sagen können!“ antwortete ich… jetzt mal kurz ins Wasser wäre ja schon geil. „Ach was“ maulte er „Komm mit, ich hab sicher was wo du reinpasst“ Artig folgte ich ihm ins Schlafzimmer und er wühlte im Schrank rum.

Er hatte einige Badeshorts, die aber was klein waren und so blieb er an einer Badehose hängen. „Das müsste gehen, der Stoff dehnt sich ja. Probier an!“ Dabei striff er schon seine Jeans ganz selbstverständlich runter. Er trug einen recht kleinen Slip der seinen Schwanz kaum verbergen konnte und auch den zog er runter. Seine halbsteife Latte sprang regelrecht ins Freie und ich war kurz sprachlos. Schönes Teil und auch rasiert wie meiner. „Na komm schon… oder bist du wirklich so schüchtern?“. Ich schüttelte den Kopf und entledigte mich meiner Hosen. Er grinste und schaute mir auf mein Glied „auch rasiert… schönes Teil…“ dabei schnalzte er mit der Zunge. Ich überging es und zog mir den Badeslip an… er passte und malte meinen mittlerweile leicht aufgewachten Freund gut ab.

Fünf Minuten später planschten wir schon im Wasser… echt toll. Susi kam dann auch zu uns und der weiße Bikini war eine Sünde für sich, er konnte ihre Titten kaum bändigen und wurde im Wasser auch noch ein bisschen durchsichtig. Ich wusste gar nicht wo ich hingucken sollte… wobei ich auch das Gefühl sie machte das extra um mich heiß zu machen. Was sollte mein Freund denken?

Na ja… wir planschten wirklich wie die Kinder im Wasser rum und nach einer halben Stunde beschlossen wir nun zu Essen. Susi ging die Leiter hoch… der Bikini war auch noch ein String… was für ein göttlicher Arsch wurde uns da entgegen gestreckt. In meiner Hose war Revolution, er stand. Micha drängelte nun und ich versuchte verzweifelt an was anderes zu denken, damit der Ständer wieder runter geht. Er kletterte raus und rief dann nach mir. Als ich halb auf der Leiter war, schmiss er mir ein Handtuch zu… Gerettet dachte ich und hielt es vor mich um mich, um mich abzutrocknen. Er trat neben mich „was hat dich denn so geil gemacht! Der geile Arsch meiner Frau?“ ich wurde sofort knallrot… erwischt. Er lachte und ging zum Grill.

Wir tranken und aßen. Es wurde immer ausgelassener. Susi hatte sich so ein Sommerkleidchen übergeworfen und ihre Brüste waren nun ungebändigt. Deutlich waren ihre Nippel zu sehen. Wir beide waren immer noch in der Badehose. So gegen 10 wars dann aber auch zu kalt und wir gingen ins Wohnzimmer. Wir hatten alle drei mächtig einen im Kahn. Die beiden setzten sich auf das Dreier Ledersofa und ich mich gegenüber. Mittlerweile waren die Gespräche auch ein bisschen schlüpfrig geworden. Und ich erzählte von meinem letzten Date… sehr zur Freude der Beiden. Nach der doch sehr derben Geschichte glänzte es in den Augen der beiden… na ja… vielleicht lags auch nur am Alk.

„Hmm…“ machte Susi „ich hab ne Idee, lasst uns doch Wahrheit oder Pflicht spielen… das wird sicher lustig“. Sie wartete gar nicht unsere Antwort ab, sprang auf und ging zum TV Regal um sich dort tief zu bücken. Mann o Mann… ich sah ihr direkt auf die Muschi… die durch den String geteilt war. Hammer!

Die Regeln kannten wir scheinbar alle und schon ging es los. Sie machte die Vorlage.

Susi: „Wahrheit muss ich nehmen. Wer liest vor… Michi mach schon“

Micha: „du sollst benoten wie gut ich dich fingern kann… aber damit das klar ist… die Wahrheit MUSS gesagt werden!“

Wir nickten und ich schaute Susi erwartungsvoll an.

Susi: „also das ist einfach… eine 1Plus… wenn du mir die Finger reinsteckst komme ich immer sehr schnell… das hast du echt drauf“

Er nickte zufrieden und war dann der nächste, ich sollte vorlesen. Es war auch eine Wahrheitskarte.

Ich: „Hast du schon mal Telefonsex mit deinem Partner gemacht“

Er lachte: „klar… ich find das geil, wenn sie anfängt zu stöhnen und ich mir dabei einen runterhole“
Oh ha… das ging ja schon ganz schön zur Sache hier. Ich war dran, Pflicht und sie liest vor.

Susi: „hmmm… das gefällt mir. Nuckele erotisch am Ohrläppchen der Person links von dir. Das bin ich! Komm her!“

Micha grinste breit und ich stand auf. Im Slip war wieder ein Halbsteifer… das war ja auch erotisch. Sie legte lazif den Kopf zur Seite, ich kniete mich neben sie und fing an zuerst das Ohrläppchen zu lecken und dann wild daran zu nuckeln. Sie stöhnte auf und nach ca. 2 Minuten meinte sie „Genug oder ich spritz mir ins Höschen!“. Ich war verdutzt und die beiden lachten. Was geht denn hier ab, dachte ich und ging wieder zu meinem Platz. Ihre Nippel standen nun riesig und hart ab. Sie kommentierte meinen Blick mit: „du machst mich geil!“.
Nun war sie wieder dran… auch Pflicht.

Er grinsend: „Schatz das gefällt dir! Nimm einen Schluck aus deinem Glas, geh zu Marc, lass es in seinen Bauchnabel laufen und lutsch es wieder raus. Na das wird ihm gefallen.“

Sie stand auf, nahm ihr Glas und einen Schluck daraus. Mit wiegendem Schritt kam sie zu mir, drückte mich nach hinten, nahm das Handtuch weg. Sah mich lächelnd an, als sie meinen Kleinen Ständer sah. Dann beugte sie sich vor… ließ mich die mächtigen Brüste sehen… drückte ihren Mund auf meinen Nabel und ließ es rauslaufen. Mein Slip saugte den Wein sofort auf und ihre Zunge bohrte sich in meinen Nabel. Uh uh uh war das einzige was bei mir rauskam und im Schritt zuckte er hoch. Als sie zurückging stichen die Fingerspitzen über meinen verpackten Schwanz… er schnellte regelrecht in die Höhe. Ich hatte schon wieder einen roten Kopf und die Beiden grinsten sich vielsagend an. Weiter… Micha… Wahrheit.. ich lese vor.

Ich: „was ist die Lieblingsstellung von Susi?“

Er: „Das ist einfach, sie reitet mich hart durch. Entweder in den Arsch oder in die Muschi… am Besten ist es wenn in dem unbenutzten Loch was drinsteckt was vibriert“ er lachte und nickte ihr zu.

Sie beugte sich zu ihm und gab ihm einen Kuss mit Zunge „das stimmt allerdings“ war die Antwort. Nächste Karte, ich war dran. Sie fragt.. püh Wahrheit und zu früh gefreut.
Sie: „magst du es anal? Und was hältst du davon?“ sei sahen mich aufmerksam an.

Ich: „ja, geil!“

Sie: Ne ne ne…. Das ist keine Antwort! Mehr Details! Und magst du auch was in den Arsch? Und sag die Wahrheit!“

Püh… was nun „ok ok. Also ich mag Anal sehr… ficke gerne in das kleine Loch. Ab und an schieb ich mir auch mal was rein oder vögel mit nem Plug im Arsch… reicht dir das?“

Sie nickte zufrieden. Sie war dran. Wahrheit…

Er: „die ist ja zu einfach“ aber sie wollte die Karte dann und er durfte sie nicht einfach weglegen. „denk dir für jemanden in der Runde eine Frage aus, die mit WIE anfängt“

Sie grübelte einen kleinen Moment „Marc… Wie wäre deine Antwort… hmmm, fangen wir mal langsam an… wenn ich einen Zungekuss von dir haben wollte?“

Ich schluckte und wieder sahen mich beide erwartungsvoll an. „na ja… also… ich weiß nicht so Recht“. Micha schaltete sich ein „nun musst du schon mitmachen und kannst nich kneifen. Sie will einen Kuss von dir. Also mach!“. Ich nickte und sie winkte mich zu sich. Dann setzte ich mich neben sie und wir küssten uns auf den Mund. Erst vorsichtig, aber dann bohrte sie ihre Zunge in meinen Mund und spielte wie von Sinnen mit meiner Zugenspitze. Es war ein sehr, sehr heißer Kuss. WOW. Micha kommentierte es „Also so wie ich das sehe… küssen kann er.“ Wir lösten uns und sie nickte „OH ja… und wie“. Ich blieb nun sitzen… vor allem weil mein Glied nun vollständig stand und die Hose sehr ausbeulte. Micha war dran.

Heiser las ich vor: „Befühle die Brüste von Susi und errate ihre BH Größe“

Er: „Ui… das gefällt mir“

Er drehte sich zu ihr und nahm ihre Brüste in beide Hände um sie durchzukneten. Sie begann leise zu stöhnen. Er kniff sie in die Nippel was sie aber nur noch lauter stöhnen ließ. Dann öffnete er den Verschluss des Kleides und zog ihn nach unten. Ihre Titten hüpften aus dem Kleid und ich hatte einen schmerzenden Ständer in der engen Hose. Er knetete und lutschte ihre Nippel. Nach einer ganzen Weile meinte sie: „Püh aufhören oder du musst mich sofort ficken!“. Er grinste breit…“Na ja, warum nicht“ sie schob ihn weg und hauchte in meine Richtung „Du bist dran mit würfeln!“ Ich schnappte mir den Würfel und war froh abgelenkt zu sein. Die Brüste blieben draußen. Wahrheit wars für mich.

Sie: „Interessant… Befriedigst du dich selbst? Und wie oft?“

Einfach dachte ich: „Klar… schön einen wichsen am PC. Kommt immer drauf an… zwei, dreimal die Woche aber immer“

Weiter, Sie war dran.

Er: „Wieder viel zu einfach! Nenne 10 Synonyme für den Schwanz“

Sie: „Latte, Glied, Penis, Schwanz, Pimmel, Pisslatte, Rute, Phallus, Lümmel, Schwengel… hmmm… Ständer, so wie der in der Hose von Marc!“

Beide sahen mir auf den Slip und der war nicht zu übersehen. Oh Mann wie peinlich. „so meine Herren… ich sitz hier mit nackten Titten un bekommen nichts zu sehen. Runter mit den Klamotten… außerdem bekommt der Arme Marc noch nen Blutstau… und das wollen wir doch nicht“ mit diesen Worten zog sie sich komplett aus und Micha folgte sofort. Ich war dann der letzte. Wie hatten beide einen Ständer und sie war zufrieden darüber. Micha war dran…

Ich: „was sind für dich Sextabous?“

Er: „Kinder und Tiere… sonst keine und das meine ich auch so!“

Ich nickte „Genau so seh ich das auch“. „Ist das so?“ fragte Susi. Die beiden schienen mich regelrecht zu belauern. Aber ich dachte mir nichts dabei und nickte nochmal „klar… alles andere macht doch Spaß und warum nicht?“. Die Situation war ein bisschen grotesk… alle nackt… die Jungs mit ner Riesen Latte und sie… wie man am Leder unschwer sehen konnte, tropfte wie ein Kisslaster. „Dir ist jetzt aber schon klar, dass wir das nun überprüfen werden… bei meinem Mann weiß ich das ja, aber bei dir ist es ja nun nur eine Behauptung… wir werden sehen… Schatz!“ sagte sie und mir schwante, dass es noch eine sehr interessante Nacht würde.
Micha war aufgestanden und kam zu mir. Er sah mir tief in die Augen, dann kniete er sich zwischen meine Beine und legte seine Hände auf meine Schenkel. Sie griff nach meinem Glied und schob die Vorhaut zurück… sie hielt ihn Micha regelrecht hin. Er beugte sich vor und leckte über meine Eichel… ich war völlig erstaunt und verhielt mich ganz still. Susi hatte sich nun neben mich gekniet und spielte mit meinem Schafft. Immer wieder wurde über die Spitze geleckt. Sie zog mich zu sich und wieder begannen wilde Zungenküsse. Langsam entspannte ich mich, um ihr dann zwischen die Beine zu greifen… sie war klatsch nass und meine Fingerspitzen glitten durch ihre Spalte. Nun schob sich Micha meinen Schwanz in den Mund und fing direkt an wie von Sinnen daran zu saugen. Er machte dabei schmatzende Geräusche beim Blasen und Susi und ich stöhnten vor Lust.

Plötzlich löste sie sich von mir und ging zum Sessel rüber, dabei legte sie die Beine über die Lehnen und spreizte weit ihre Muschi. Micha blies wie ein Gott und ich streichelte über sein kurzes Haar. Ein sehr erregender Anblick… meinen Dicken in seinem Mund, an den Backen sieht man sein Saugen und er schaut mich von unten an. Lange würde das nicht mehr dauern und er hätte ordentlich was zu schlucken. „Schatz nicht so dolle… er kommt jeden Moment… und das fänd ich schade. Los Marc… jetzt will ich was von dir sehen!“ meinte sie stöhnend aus dem Stuhl. Ich war angefixt! Das ist zu toppen!

Ich fasste meinen Freund an den Schultern und bedeutete ihm aufzustehen. Er stand vor mir und ich packte seine Arschbacken mit festem Griff, zog ihn so zu mir, bis er sich auf meinen Schoß setzen musste. Er sah mir tief in die Augen und ich umarmte ihn, um ihn dann zu küssen. Nur einen kleinen Moment hielt er dagegen um dann seine Zunge direkt mit meiner zu kreuzen. Wir züngelten wild und im Hintergrund stöhnte Susi brunftig.

Sie malträtiert sich ihre nasse Spalte mit einem Dildo, wo immer der herkommt. Wir küssten immer noch und ich knetete dabei seinen Arsch… meine Fingerspitzen spielten mit seinem Loch. Nach einer Weile ließ ich ihn sich auf das Sofa knien.

Ich zog seine Backen auseinander und leckte durch die Spalte. Er wichste sich unterm Bauch und stöhnte leise. Mein Gesicht nährte sich seinem Arschloch… der würzige Duft seine Fotze stachelte mich an. Mit der Zunge leckte ich das runzelige Loch und als es nass genug war, saugte ich daran. Das gefiel ihm und ihre auffordernden Rufe taten noch einiges dazu. Um das saugen noch perfekter zu gestalten massierte ich seine Eier. Sein Arsch bewegte sich rhythmisch vor meinem Gesicht. Susi wurde immer lauter in ihrem Sessel und keuchte „Hey ihr schwulen Hengste… ihr versauten Arschficker… kommt her und fickt mich endlich!“

Wir rutschten vom Sofa. „Welches Loch willst du?“ fragte Micha. Ich sah zu der Läufigen Hündin und raunte „Fotze!“ er nickte und ich legte mich auf den Boden. Sofort kam sie zu mir und setzte sich auf meinen steinharten Schwengel, sie beugte sich ganz weit nach vorne und Micha kam von Hinten. Er rotzte ihr auf den Arsch, verteilte es mit seiner Schwanzspitze und spießte sie auf. Deutlich spürte ich wie seine dicke Rute in ihren Arsch geschoben wurde. Sie schrie auf, war ja auch verdammt eng die Hure. Sie beugte sich zu mir runter und küsste mich… in dem Augenblick fing Micha an sie in den Arsch zu vögeln. Viel tun kann man da nicht so unter einem vögelnden Pärchen, aber mein Pint steckte bis zum Anschlag in der Frau… und der Saft aus ihrer Grotte lief mir die Arschspalte entlang. Micha rammelte sie nun wie ein Tier… und dazu massierte er meinen Dicken in der Muschi… geiles Gefühl. Sie zappelte und stöhnte als, wenn sie geschlachtet würde die kleine Sau. Immer wieder leckte sie mir durch den Mund. Susi feuerte Micha an, es ging ihr nicht hart und schnell genug. Ich lag da und genoss… wie ich langsam durch die Darmwände in der nassen Spalte gewichst wurde… anders kann man das nicht sagen.

Micha wurde tatsächlich nochmal schneller und einige Augenblicke später brachen Susis Dämme… sie schrie laut auf und verspritzte ihren Saft auf uns. Die Stöße in ihren Arsch wurden nun unregelmäßiger und es schoss aus meinem Schwanz in das übernasse Loch. Ich öffnete weit meinen Mund und stöhnte leise auf. Erneut schob sie mir ihre Zunge ganz tief in den Hals und dann stöhnte unser Ficker auf und spritze ihren Darm voll mit seinem Saft. Ich lag in einer duftenden Pfütze… es roch eh unbeschreiblich… Schweiß, Fotzensaft, Sperma und der Duft eines gefickten Arschs kamen mir in die Nase und ich saugte es tief ein. Die beiden lagen nun recht schwer auf mir und es dauerte einen Moment bis wir wieder dazu in der Lage waren uns zu trennen.

Erstmal Luft schnappen. Nebeneinander liegend, mit ihr in der Mitte, küsste sie zuerst Micha und dann mich: „Ist das geil von zwei potenten Böcken gefickt zu werden und dann vollgepumpt zu werden. Davon will ich noch mehr!“ ich grinste in mich hinein. Na ja… dachte ich… Stellungswechsel in ihrem Arsch kommen und da war ja noch ein Loch was besamt werden muss… die kleine Fotze von Micha. Hmm, da werde ich mir gleich mal ne Blaue reinwerfen… das wird ne lange geile Nacht….

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