Das erste Mal

Oh, wie ich seinen wunderbaren Schwanz liebte, der mir vor einigen Wochen den ersten herrlichen Geschmack seines Liebessaftes gespendet hatte. Ich konnte gar nicht genug davon bekommen, Leons Schwanz, der immer noch steif war, zu küssen und zu lecken.

Ich nutzte sein Glied wie einen Lippenstift, rieb sie über meine, weichen, vom Blasen angeschwollenen Lippen. Seinen Penis zu streicheln, dieses spezielle Teil zu lieben, zu schmecken und in meinem Rachen zu fühlen, das hatte mich zu seinem verliebten Schwanzlutscher gemacht. Ich war verknallt, hatte mich verliebt in Leon, seinen Schwanz und seinen Samen.

„Ja! Ja! Ich liebe ihn“, schmachtete ich seinen schönen Schwanz an. Ich wollte ihn die ganze Nacht küssen, blasen, lecken, diesen Samen spendenden Pol. Ich hatte endlich gefunden, was ich in meinem Liebesleben vermisst hatte, Leons Schwanz und sein Sperma. Jetzt konnte ich nicht genug davon bekommen.

„Verdammt“, rief Leon erneut aus, als ich Liebe mit seinem Penis machte. „Niemand kann so blasen, wie du. Bei dir spritze ich mehr als bei irgendeinem anderen. Du weißt echt, wie man jemand zum Spritzen bringt. Du bist Spitze!“

Er zog mich an den Armen hoch, dann küsste er mich liebevoller und zärtlicher, als er mich jemals geküsst hatte. Er umarmte mich, hielt m ich eng an sich gepresst und flüsterte:  „Mirco, ich glaube, ich liebe dich. Willst du mein werden?“  Seinen süß schmeckenden Schwanz und seinen weichen Lippen wollte ich niemals verlieren, deshalb nickte ich. „Und alles, was ich will, sind deine Lippen um meinen Schwanz, Mirco. Er gehört ab jetzt dir, mein Schatz!“

Ich traute meinen Ohren nicht. Der Junge mit dem schönsten Schwanz der Welt hatte mir eben gestanden, dass er mich liebte und mich für sich haben wollte. Nun konnte ich hoffentlich für immer seinen herrlichen, Samen spendenden Schwanz halten, küssen, lecken und blasen. Wunderbar!

Ich schlang meine Arme um Leon, gab ihm den Kuss zurück.  „Ja, bitte. Lass‘ mich dein Schwanzlutscherer-Sklave sein.“  Unsere Schwänze rieben sich sinnlich in ihrem Balztanz aneinander, und vereinigten sich zu einem ewigen Bund.

Wir lagen da, und unsere Schwänze pressten sich eng aneinander. Leons Hand strich über die feinen Härchen auf meiner Brust und spielte dann mit meinen Nippeln.  „Ich mag einfach deine Brust“, flüsterte mir Lena zu, als seine Hand über die feinsten Härchen rings um meine Nippel strich. „Und ganz sicher liebe ich es, an deinen süßen Nippeln zu saugen.“  Gesagt, getan. Schon fühlte ich seine warmen Lippen an meinen Brustwarzen.

Meine Nippel waren etwa wie ein Zweieuro-Stück, und nun unter Leons Liebkosungen, standen sie spitzer und härter vor, wie ich es mir hätte nie träumen lassen. Sie standen fast einen Zentimeter vor, waren hart, wie Radiergummis. Alles was ich tun konnte war laut zu stöhnen und ihm meine Brustwarzen ins Gesicht zu pressen wie die Nutte, die ich für ihn geworden war.  „Oh, jaaaa. Saug’ sie, beiß’ sie, zieh an ihnen, bitte“, bettelte ich,. als Leon mit meinen vorstehenden Nippeln spielte.

Wieder wurde mein Körper von dieser sexuellen Leidenschaft eingenommen, und ich rieb meinen Freudentropfen absondernden Schwanz an diesem wundervollen Stück Männlichkeit, das mir diese wohlschmeckende Sahne für meinen gierigen Mund immer frisch lieferte.

Ja, zweifellos hatte Leos Liebe machen Leidenschaften in mir geweckt, von denen ich nie vermutet hatte, dass sie existierten. Ich war sein schwanzlutschendes, penisverliebtes, samenschlürfendes Flittchen geworden. Ich konnte gar nicht genug vom Sex mit ihm bekommen. Mein Glied sabberte nach seinen Lippen und mein Hurenmund bettelte nach seinem Samen spendenden Schwanz. Ich konnte von seinem Sperma nicht genug bekommen. Er hatte meinen Mund entjungfert, und schon nach kurzer Zeit war ich die schwanzgierige Nutte geworden, die von Leons Lustsoße nie genug bekommen konnte.

Aber bevor ich nach unten gleiten konnte um ihn wieder zu blasen, war Leon an diesem Tag bereit mich zu noch höheren sexuellen Höhepunkten zu tragen, Höhepunkten, die mich erneut mit seinem wunderbaren Schwanz und seiner herrlichen Sahne füllen würden.

Er ließ meinen feuchten und pulsierenden Nippel aus seinem Mund gleiten. Dann stellte mir Leon in seiner wunderbar sexy Stimme eine Frage. „Hast du schon mal einen Jungen gefickt?“  Ich war wie vor den Kopf geschlagen, und bevor ich antworten konnte, fuhr mein Freund fort: „Ich möchte, dass du mich fickst…bitte. Mirco, ich liebe auch deinen Schwanz. Ich liebe dich! Bitte mach’s mir“, bettelte er.

Ich hatte noch nie den Arsch eines Mannes penetriert. Ich hatte schon einmal eine Frau in den Arsch gefickt, aber das war lange her. Aber ich wusste, ich liebte nicht nur Leon, sondern auch die Art, Liebe mit mir zu machen. Am meisten liebte ich seinen Schwanz. Wenn also der Mann, der mir so viel sexuelle Lust und soviel Sperma gespendet hatte, wollte, dass ich ihm in den Arsch fickte, dann wollte ich es auch.

„Ich hab’ das noch nie mit einem Mann gemacht, aber wenn du mir zeigst, wie das geht, dann würde ich das sehr gern tun“, antwortete ich, küsste ihn und steckte dabei meine Zunge tief in seinen süßen Mund. Unsere Lippen brannten aufeinander, unsere Zungen tanzten den Tanz von Lust und Liebe. Während unsere Münder in einen wahren Zungenfick verstrickt waren, nahm Leon meine Hand und führte sie zwischen seine herrlichen Arschbacken. Ich wusste, was er wollte…

Während unsere Münder in einen wahren Zungenfick verstrickt waren, nahm Leon meine Hand und führte sie zwischen seine herrlichen Arschbacken. Ich wusste, was er wollte, nahm mit den Fingern den Geilsaft zwischen uns auf und schmierte ihn auf seine Rosette. Mit noch mehr von der klaren Flüssigkeit drang ich mit dem Finger in seine heiße Boyfotze.  „Oh, jaaaa“, atmete Leon gegen meine Lippen. „Mach’ es, ja, mach’ es endlich!“ bettelte er, als ich einen zweiten Finger in ihn steckte.

Wie eine Hündin in Hitze fickte mein Freund sich selbst auf meinen Fingern. Wenn ich sie herausziehen wollte, klammerte er seinen Schließmuskel wie eine Schraubzwinge darum, aber wenn ich sie in ihn stieß, wurde sein Lustkanal lockerer und ließ meine Finger ihn mit voller Länge penetrieren.

Nun erinnerte ich mich, wie wundervoll Leons Lippen sich an meiner Hinterpforte angefühlt hatten, und wie herrlich es war, als er seine Zunge in mich gesteckt hatte. Ich wollte ihm denselben Lustgewinn nicht verweigern, deshalb leckte und lutschte ich einen Weg seinen schlanken Körper abwärts. Seine feuchte Eichel hinterließ dabei eine feuchte, glänzende Spur auf meiner Vorderseite. Nur das Gefühl von seinen Lusttropfen auf meiner Haut brachte mich nah an die Schwelle. Ich hätte hier und jetzt eine volle Ladung abfeuern können.

Als ich seinen triefenden Schwanz erreichte, leckte ich ihn sauber und konnte nicht widerstehen, ihn in den Mund zu nehmen und kurze Zeit zu lutschen. Er wurde stocksteif, und verdammt, ich liebte das Gefühl, wie er sich tief in meine Gurgel drängte. Doch er wollte gefickt, nicht geblasen werden. Deshalb beendete ich es schnell und leckte einen Pfad dahin, wo ich immer noch zwei Finger in Leons Körper eingebettet hatte.  „Moment“, sagte mein Freund. „Lass’ mich auf die Couch legen.“

Wir zogen. Meine Finger wurden immer noch in seinem Arsch gequetscht. Leons Couch ist groß genug für uns zwei. Er legte sich darauf, seinen Arsch genau an der Kannte. Dann hob er seine schönen Beine bis sie fast hinter seinem Kopf waren. Nun hatte ich seinen Schwanz, seine Eier und sein lockendes Loch voll im Visier.

Ich kniete mich hin, war fast in gleicher Höhe wie sein Arsch. Mit der freien Hand hob ich zärtlich seine sahnevollen Eier. Dann zog ich mit einem Ruck meine Finger aus ihm, und bevor seine Arschlippen sich schließen konnten stieß ich meine Zungenspitze in ihn. Irgendjemand hatte mir einmal gesagt, ich hätte eine lange Zunge, und klar, nun gab ich Leon jeden Zentimeter davon zu fühlen. Sein Schwanz begann wieder reichlich Vortropfen abzusondern.  „Oh, Scheiße! Fuck! Das fühlt sich so echt geil an. Verdammt Alter, gib’ mir einen geilen Zungenfick! Jaaaa…oh jaaaaa…!“ kreischte Leon, als sein Arschring meine verwöhnende Zunge gefangen nahm.

Leons fette Eier lagen auf meiner Nase und in meinem Gesicht, als ich seinen süßen Arsch leckte. Leon wurde dadurch so heiß, dass sein Glibber seinen Schwanz herunter geflossen war und über seinen Sack herunter auf mein Gesicht lief. Dieses Gefühl machte mich wild. Sein herrliches Teil hatte meinem Mund einige Zeit vorher die Jungfernschaft genommen und mich zum ersten Mal den Samen eines anderen Mannes schmecken lassen.

Ich war wie verzaubert und fühlte m ich berauscht. Hier war ich, hatte noch nie Liebe mit einem Arsch gemacht, aber ich konnte nicht anders. Meine Zunge war eingebettet in den Arsch des jungen Manns, den ich liebte. Seine geladenen Eier lagen in meinem Gesicht, sein geiler Vorsaft lief über meine Wange. Es ging nicht anders. Ich packte Leons zuckenden Schwanz und wichste ihn herzhaft. Das hätte ich jetzt ewig tun können, aber mein Freund flehte mich an, ihn zu ficken.

„Bitte“, bettelte Leon. „Ich will deinen Schwanz fühlen! Ich brauche ihn. Fick’ mich mit allem, was du hast!“
Angeregt durch seine nuttige Bettelei, ziehe ich meine Zunge aus seinem Arsch und presse wieder meine verschmierten Finger in ihn. Dann fingerfickte ich Leon, bis ich fühlte, dass er geweitet und loser wurde. Drei Finger steckten nun in seiner Fotze. Ich liebe es geradezu, wenn seine Arschmuskeln sich eng um meine Finger schlossen, wenn ich sie zurück zog, und sich weiteten, wenn ich in sein heißes Loch drang.

Ich hätte Stunden damit verbringen können, aber er bettelte um meinen Schwanz.  „Oh, bitte nimm mich jetzt. Schieb’ mir endlich dein Ding in den Arsch.“  Ich zog meine Finger aus ihm, stand auf und presste meine feuchte Eichel durch den engen Ring seines Schließmuskels. „Oh, Fuck“, stöhnten wir beide gleichzeitig, als der Arschring sich hinter meiner Schwanzspitze um meinen Schaft legte, und meine Eichel die samtig weiche Wärme seiner Darmwände spürte.

Plötzlich schob Leon mir seinen Arsch mit solcher Macht entgegen, dass ich mit halber Länge in ihn eindrang. Kein Laut des Schmerzes, nur ein kurzes, lustvolles Stöhnen von seinen Lippen. Mein Freund wollte und brauchte es jetzt und hier. Ich war erstaunt über die Gefühle an meinem Schwanz. Es war das erste Mal, und ich musste mich arg zusammennehmen. Ich legte seine Beine auf meine Schultern, drang mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in ihn ein. Er war eng, aber dehnbar, nahm meinen Schwanz ohne ein Zeichen des Unbehagens. Er fühlte sich warm und gut an. Ich begann meinen Schwanz in geilem Rhythmus in ihm zu bewegen.

Leons Eier tanzten zwischen seinen Schenkeln, seine steil aufragende Rute federte kreisend durch die Luft. Er konnte meine Stöße vertragen, er genoss es, begann sich selbst einen runterzuholen, während ich seinen Darm nachdrücklich durchpflügte, wurde dabei leidenschaftlicher und wilder.
„Fick‘ mich, fick‘ mich fester.“

Ich donnerte gegen seine Arschbacken, brachte seinen ganzen Körper und die Couch zum Schwingen. Meine Eier klatschten gegen seine Schenkel, meine Schamhaare bürsteten seine Hinterbacken. Schweiß brach mir aus allen Poren. So schnell, so hart hatte ich selbst in meinen Wichsphantasien niemanden gestoßen.

Ich änderte die Richtung, rührte meinen Schwanz kreisend in seinem Darm, reizte seine Lustdrüse. Leon gibt einen kaum unterdrückten Lustschrei von sich, schießt mir eine gewaltige Ladung seiner Lustsoße gegen den Bauch. Sein Schließmuskel legte sich wie eine Schlauchschelle um meinen pumpenden Schwan und molk mich. Ohne Vorwarnung kam es mir, und ich füllte seinen Arsch mit meinen Liebessäften. Ich stöhnte laut auf, fühlte mich leicht und entspannt, als ob ich schwebte.

Fast gleichzeitig bespritzt Leons samenspeiender Schwanz meine komplette Vorderseite. Keine Frauenpussy hätte meinen Penis so leer melken können wie Leons Arsch es jetzt tat. „Leon, melke mich. Das fühlt sich so scheiße geil an“, schrie ich, während mir Leons Lustsoße von der Brust herunter tropfte. Schnell nahm ich einen Finger, wischte mir etwas davon von einer Brustwarze und steckte ihn mir in den Mund.  „Das schmeckt so gut“, seufzte ich, als ich Leons Liebessaft kostete, während der fieberhaft meine Nippel bearbeitete.

Aber bevor ich meine Finger benutzen konnte, um mehr des süßen Nektars zu sammeln, ließ Leon meine Nippel los, die nun so spitz wie kleine, lange rosa Radiergummis vorstanden. Er nahm meine Hände in seine, küsste jede Hand einzeln und platzierte sie dann auf seinen immer noch halb harten Liebespfahl.

Eine ungewisse Hoffnung keimte in mir auf.  Er wollte doch nicht…?

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