Erstes Erlebnis

Da meine Eltern sich haben scheiden lassen, als ich gerade mal 3Jahre alt war, bin ich in Pflegefamilien und zum Schluss in einem kleinem Jugendheim aufgewachsen. Wir wohnten dort mit 14 Kindern und Jugendlichen. 4 Mädchen und der Rest waren Jungs.

Ich merkte eigentlich schon recht früh, das mich Jungs auch antörnten, sowie Mädchen. Nach Aussen hin tat ich natürlich immer so, als würden mich nur Mädchen intetessieren. Mir war es auch immer unangenehm, wenn ich mich selbst dabei erwischte, wenn ich im Schwimmbad oder in der Dusche auf die Geschlechtsteile anderer Jungs starrte. In dem Heim, in dem ich fast 10Jahre lebte, bis zu meinem 19.Lebensjahr, gab es es eine Gruppendusche für uns Jungs. Unsere weiblichen Mitbewohner hatten einen seperaten Bereich in dem sie schliefen und sich duschten. Dieser Bereich war für uns Jungs absolut tabu.

 

Natürlich hielten wir uns nicht immer daran, schon gar nicht nachts. Ich hatte dort auch mein erstes Mal mit einem Mädchen, das ein Jahr jünger war als ich. Sie sah nicht sonderlich gut aus, aber ich wollte endlich mal poppen.

Ich versuchte immer zu duschen, wenn kein anderer Mitbewohner mit dabei war. Denn ich hatte schon öfters das Gefühl, als würden die Anderen etwas ahnen. Wir waren alle etwa gleichaltrig.

Natürlich gab es auch mal den einen oder anderen Moment, in dem es nicht immer funktionierte mit dem alleine Duschen. Aber ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Vor allem wenn ein bestimmter Junge anwesend war. Er hies Torben. Er war genauso alt wie ich zu dem Zeitpunkt (19 Jahre), als es das erste Mal knisterte. Er war wie ich etwas mollig, hatte kurze braune Haare, war unbehaart am Körper. Nur ein Büschel dunkle Haare zierten seine Intimregion. Aber er hatte einen Schwanz, den ich jederzeit gerne mal angefasst hätte. Keine Vorhaut, gerade gewachsen und hatte eine ungefähre Grösse von etwa 13cm im schlaffen Zustand. Darunter hingen zwei Hoden, die prall gefüllt aussahen. Alleine schon der Anblick machte mich kirre. Aber wie schon erwähnt, liess ich mir nie etwas anmerken.

Oft lag ich abends im Bett und holte mir einen runter, ( das erste mal mit 18 Jahren ) während ich daran dachte, wie es wäre, es mit ihm zusammen zu tun. Er bei mir und ich bei ihm. Meistens dauerte es nie lange, bis ich mir das Sperma auf den Bauch spritzte. Danach schämte ich mich und wischte es mit einem Taschentuch weg.

Eines Samstagnachts, lag ich schlafend im Bett. Ich bekam irgendwann im Unterbewusstsein mit, das meine Tür von meinem Zimmer sich öffnete und leise wieder geschlossen wurde. Mit verschlafenen Augen konnte ich eine Siluoette im Raum erkennen, die erst stehen blieb, dann aber leise und langsam in Richtung meines Bettes kam. Ich hörte ein leises Atmen und mein Herz fing an zu klopfen. Ich stellte mich schlafend und wartete ab, was geschehen würde. Ich merkte das sich jemand neben mein Bett positionierte und spürte förmlich wie diese Person atmete. Leise flüsterte er meinen Namen. Es war Torben. Ich reagierte nicht und tat weiterhin so, als würde ich schlafen. Mein Herz pochte jetzt richtig, und stellte mir innerlich die Frage, was er wolle. Es vergingen einige Minuten und dann spürte ich eine Hand, die sich langsam unter meine Decke schob. Ich mochte mich nicht bewegen, ich wollte den Moment geniessen und war zum platzen gespannt.

Die Hand unter meiner Decke verharrte, gefühlte endlose Minuten, neben meinem Bein. Ich konnte die Wärme der Hand spüren, bis sie langsam und kaum fühlbar, etwas angehoben wurde, um sich auf meinem Bein wieder abzulegen. Ich hätte am liebsten seine Hand genommen, sie auf meinen Schwanz und gesagt das er ihn wichsen soll. Aber ich wollte ihn nicht verschrecken. Zwischendurch atmete ich tief ein und wieder aus, was ihn etwas erschrecken lies. Aber seine Hand immer noch auf meinem Bein. Langsam rutschte sie in Richtung Mitte und ich konnte schon die Fingerspitzen an meinem schon etwas grösser gewordenen Penis spüren.

 

Da ich immer unter meiner Schlafshorts nackt war, hatte er leichtes Spiel ihn zu berühren. Sie schob sich so weit, bis sie ganz auf meinem Schwanz lag. Mit gekonntem Griff, umfasste sie meinen Schaft und fing an ihn zu kneten. Man, am liebsten hätte ich sofort losgespritzt, aber ich wollte es weiter geniessen. Meine Hand hatte ich vorsichtig und von ihm unbermerkt unter meinem Kopf hervorgeschoben und sie baumelnder Weise aus dem Bett hängen lassen. Ich wollte jetzt aufs Ganze gehen und tastete mich langsam voran. Mein Schwanz war mittlerweile war knüppelhart und genoss die wichsende Hand an ihm. Meine Hand berührte jetzt Torbens Schenkel und er erschrak. Ich meinte leise zu ihm das ich es geil fand und ihn auch anfassen möchte.

 

Das liess er sich nicht zweimal sagen, richtete sich auf die Knie und ich konnte spüren, das sein Schwanz steif war. Er hatte sich unbemerkt seine Shorts ausgezogen und ich konnte seinen harten gleich umfassen. Es war für uns beide das erste mal mit einen Jungen, so dauerte es bei uns nicht lange und wir spritzten fast zeitgleich ab. Ich habe noch nie soviel rausgespritzt wie in diesem Moment.  Es war aber auch ein irres Gefühl, zu spüren wie ein fremder Schwanz in meiner Hand zuckte. Wir wischten uns sauber mit einem meiner T-Shirts und schworren uns, das es ein Geheimnis zwischen uns bliebe. Ich fragte ihn während er sich seine Shorts anzog, ob wir das öfters machen wollen. Er erhob sich und sagte nur leise:

“Gerne”. Dann verliess er leise wieder mein Zimmer und ich konnte erst nach einiger Zeit wieder einschlafen.

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