Die Party mit meinem Meister

Mein Meister befahl mich zu sich. Bei ihm angekommen, eröffnete er mir, dass wir zu einer Party fahren würden. Er legte mir Halsband, Hand- und Fußfesseln an und zog mir eine maske übden Kopf, damit ich nicht sehen konnte, wohin wir fahren.

Er nahm sämtliche Utensilien (Fesseln, Harness, Dildos, Plug etc.) mit. Ich mußte mich auf den Beifahrersitz setzen und die Hose ausziehen, denn er wollte während der Fahrt immer meinen Schwanz anwichsen. Er genoß die halbstündige Autofahrt und griff immer weider zwischendurch an meinen Schwanz. Dort angekommen, durfte ich die Hose wieder anziehen.

 

Mein Meister zog mich an dem Hundehalsband hinter sich her und klingelte an der Tür. Ein Mann öffnete und sagte: Ah, da seid ihr ja, wir haben euch bereits erwartet. Kommt mit, sagte er, und wir folgten. Eine Frau kam auf uns zu und sagte: Da ist ja unsere fehlende Frau, dich werden wir schön zurechtmachen. Durch die Maske konnte ich nicht erkennen, ob sie mich meinte, doch mein Meister sagte nur: Mach ihn gut zu recht, er soll uns alle schön bedienen. Da wußte ich, dass ich gemeint war und ich erkannte auch die Stimme wieder; es war die Frau von meiner Vorführung.

 

Dann komm mal mit, Sklave, sagte sie zu mir. Ich mußte ihr in ein Zimmer folgen, wo sie mir die Maske abnahm. Sie war wieder nur mit High Heels Strapsen und einer Corsage bekleidet. Los, zieh dich aus, herrschte sie mich an, unsere Gäste warten schon. Schnell zog ich meine Sachen aus und die Fesseln mußte ich ablegen. Hier, zieh das an, sagte sie zu mir. Ich mußte halterlose Strümpfe, High Heels und einen ausgestopften BH anziehen. Dazu bekam ich noch ein Kellnerinnen-Kostüm.

 

Die Fesseln legte sie mir wieder an. Das sieht schon gut aus, sagte sie, jetzt schminke wir dich noch. Ich mußte mich hinsetzen und sie schminkte mein Gesicht und mit Lippenstift verpasste sie mir einen Kußmund. Du wirst eine schöne Fickfotze sein, sagte sie mir und grinste. Steh auf, sagte sie, ich muß dich jetzt noch präparieren. Ich wußte nicht, was sie meinte. Dann holte sie einen Dildo, der am Ende eine Art Schweif hatte. Sie wollte aus mir ein Pony machen. Sie cremte den Dildo und meinen Arsch mit Gleitcreme ein, dann steckte sie ihn mit einem Ruck ins Loch. Schön vordehnen, sagte sie süffisant und meinte dann, los, umdrehen. Dann band sie mir meinen Schwanz und die Eier.

 

Eine schöne Schwanzzofe habe ich aus dir gemacht, lobte sie sich selbst. Los, komm mit, sagte sie zu mir und zog mich am Halsband hinter sich her. Ich stöckelte auf den High Heels in ein großes Wohnzimmer, wo alle über mich lachte, als wir den Raum betraten. Das hast du aber schön gemacht, hört ich die Frauen sagen. Ich sah insgesamt 3 Paare und meinen Meister. Die Frau meinte dann zu mir, ich solle nun die SChwänze anblasen und dann die Fotzen lecken, damit die Schwänze besser in sie gleiten würden. Die Frauen lachten und ich wurde zum ersten Schwanz bugsiert.

 

Los, nimm ihn in den Mund, hörte ich die Frauen lachen, wollen wir mal sehen, ob du besser bläst. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund und blies ihn langsam. Dem Mann schien es zu gefallen und meinte, gar nicht schlecht. Sein Schwanz wurde immer größer und er sagte Stop. Am Halsband wurde ich zu einer Frau geführt. Sie hatte hohe Lackstiefel an und halterlose Strümpfe. Mein Kopf wurde gegen ihre Fotze gedrückt und ich bekam den Befehl zu lecken. Nach kurzer Zeit meinte sie, es sei genug und ich wurde weggestoßen.

 

Der Mann, dem ich den Schwanz geblasen hatte, stieß ihr seinen Schwanz ins Loch und fickte sie. Mein Meister sagte dann, dass er an der Reihe sei. Er zog mir dazu eine Latexmaske mit dem Loch am Mund über. Dann stieß er mir seinen Schwanz zum Blasen ins Maul. Ich blies so gut ich konnte. Dann zog er seinen Schwanz heraus und ich wurde zur nächsten Frau geführt. Diese war sehr eng gebaut und ich hatte Mühe sie zu lecken. Mach mich bloß gut nass, herrschte sie mich an. Als es ihr genug war, wurde ich weggezogen und mein Meister fickte die Frau. Der erste Mann hatte zwischenzeitlich abgespritzt und sagte, los lutsch meinen Schwanz sauber. Die mußte dann das Gemich aus Schwanz- und Fotzensahne ablecken.

 

Er hatte ihr wohl auf die Titten gespritzt, denn die mußte ich dann auch noch sauberlecken. Ich hörte einen Mann sagen, dass er nun mal nach meiner Fotze schauen wollte und schob meinen Rock hoch. Herrlich sagte, als er den Dildo sah und präsentierte meinen Arsch den Anderen. Sie hatten großen Spass daran. Der Mann zog mir den Dildo aus dem Arsch und steckte sofort seinen Schwanz in das triefende Loch und fickte mich durch. Mein Meister hatte nun auch abgespritzt und gab seinen Schwanz zum säubern.

 

Doch er hatte in das Loch gespritzt und die Frau ließ sich von mir auslecken. Der Mann fickte mich wie wild, sein Schwanz zuckte und spritzte ab. Auch seinen Schwanz blies ich sauber. Ich mußte mich dann hinlegen, meine Arme und Beine wurden auseindergezogen und festgebunden. Dann setzte sich eine Frau auf mein Gesicht, die ich zu lecken hatte. Sie blies wohl während dem den Schwanz eines Mannes, denn sie wurde immer schneller und rutschte auf meinem Gesicht hin und her bis sie abspritzte.

 

Der Mann, dem ich den Schwanz geblasen hatte, blies kurz meinen Schwanz an und setzte sich auf diesen. Mein Meister ließ sich indessen von ihm den Schwanz blasen. Ich mußte danach alle Schwänze noch sauberlecken, die inzwischen abgespritzt hatte. Eine Frau meinte, dass sie mich nun wie einen Hund ficken wolle. Ich mußte mich hinknien, sie schnallte sich einen Gummischwanz um und fickte mich durch. Mein Meister ließ sich dann nochmal von mir den Schwanz blasen und spritzte alsbald ab. Ich mußte dann zum „Dank“ als nochmals ausgiebig lecken und blasen, ehe ich ins Badezimmer geführt wurde, wo ich mich ausziehen mußte. Dort mußte ich mich unter einen präpierten Toilettendeckel liegen, wo sich jeder drauf setzen konnte.

 

Ein Schlauch wurde an meinen Mund befestigt, sodass jeder genüßlich hineinpissen konte und nichts ging daneben. Nachdem alle sich ausgepißt hatten und mir fast schlecht wurde, durfte ich mich duschen. Danach konnte ich mich anziehen und mir wurde wieder mein Hundehalsband angelegt. Mein Meister verabschiedete sich und zog mich hinter sich zum Auto. Schweigend fuhren wir zu ihm. Dort angekommen nahm er mir das Halsband ab und sagte: Du warst schön artig, meine kleine Sklavensau. Ich war sehr zufrieden. Du wirst bald weitere Erfahrungen sammlen können. So verabschiedete er mich. Was immer es auch bedeuten möge, ich werde es wohl bald erfahren.

Mein Meister beorderte mich zu sich und erklaerte mir, dass wir zu einer Party fahren wuerden. Er streifte mir die Latexmaske ueber und band mir ein Hundehalsband um.

Als wir ankamen klingelte mein Meister und kurze Zeit spaeter wurde geoeffnet. Ich hoerte einen Mann sagen Schoen, dass ihr da seid, kommt rein. Er schloss die Tuer hinter uns und bat uns rein. Dann hoerte ich eine Frauenstimme, die meinen Meister sagte, ob ich die Sklavensau sei, die allen zur freien Verfuegung stehen wuerde, was mein Meister bejahte. Die Frau nahm mir dann die Maske ab, den Kopf musste ich gesenkt halten. Trotz gesenkten Kopfes konnte ich erkennen, dass die Frau Lederstiefel trug. Ihre Beine hatte sie in schwarze Strapse gehuellt. Nun Sklave, sagte sie, hebe deinen Kopf, du sollst ja sehen, wer dich heute benutzt. Ich hob meinen Kopf und sah eine reife Frau, vielleicht Mitte 50, sie hatte eine Buestenhebe und eine Corsage an. Sie nahm ihre schweren dicken Titten aus der Corsage und befahl mir ihre Nippel zu lecken.

 

Los, nimm sie richtig in den Mund und saug an ihnen, herrschte sie mich an. Ich tat wie befohlen. Genug, sagte sie, zieh dich aus, ich will deinen Schwanz und die Eier sehen. Schnell zog ich mich aus und stellte mich gerade hin. Dann griff sie mir zwischen die Beine. Mein Schwanz wurde steif. Na na na, sagte sie, das wollen wir doch noch nicht. Sie band mir Schwanz und Eier ab. Du wirst mir jetzt einen guten Fotzenwisch bereiten, sagte sie. Leg dich hin, und ich tat wir befohlen. Sie setzte sich auf mein Gesicht. Los, steck deine Zunge rein und mach es gut, rate ich dir. Ich steckte meine Zunge in das Loch und begann zu lecken. Leck meine Knospe, sagte sie, und ich tat es. Halt, sagte sie, ich will mich umdrehen, mein Arschloch will ja auch bedient sein. Sie setzte sich also um und drueckte mir ihren Arsch ins Gesicht.

 

Drueck ja deine Zunge durch, ich will richtig spueren, sagte sie. Auch dies befolgte ich. Dann hoerte ich sie sagen, dass sie den Schwanz meines Meister blasen will. Dies tat sie, waehrend ich sie bedienen musste. Als sie genug hatte stieg sie auf und sagte, dass ich ihr folgen solle. Wir gingen ins Wohnzimmer, wo sich bereits einige Paare vergnuegten. Ach, sagte sie, ich stelle fest, dass wir zu wenig Frauen haben. Unsere Sklavensau hier wird uns wohl als Frau dienen koennen. Sie befahl 2 Sklavinnen sich um mich zu kuemmern. Macht ihn huebsch, hoerte ich sie lachen. Ich musste ihnen folgen. Es waren bereits Sachen herausgelegt. Es war eine Maske, die als Frauengesicht geformt war, nur der Mund war offen, Strapse, eine Corsage, High Heels, lange Handschuhe. All dies musste ich anziehen, dann wurden noch Hand/ und Fussfesseln angelegt. Zwischendurch griffen sie mir beimAnziehen gar nicht unabsichtlich an den Schwanz und wichsten diesen.

 

Dann musste ich ihnen zurueck ins Wohnzimmer folgen. Hier hatten sich die Paare bereits weiter vergnuegt und ich sah einige Frauen Schwaenze blasen. Ahh, sagte die eine, jetzt haben wir ja jemanden yum Anblasen der Schwaenze. Los geh runter, sagte sie, und blas. Ich tat wie befohlen, ging auf die Knie und mein Kopf wurde mit der Maske ueber den ersten Schwanz gestuelpt. Das sieht doch gut aus, sagte eine Frau, los, mach schneller. Ich lutschte schneller. Dann musste ich aufhoeren. Ich will ficken, sagte die Frau. Sie setzte sich auf den geblasenen Schwanz und ritt diesen ab. Ich hatte dann den naechsten Schwanz zu blasen. Während ich einen Schwanz blis merkte ich, wie sich jemand an meinem Arschloch zu schaffen machte.

 

Ich merkte zuerst ein paar Finger, bis einen Frauenstimme sagt: So, dann wollen wir die Sklavenfotze mal auf einen saftigen Schwanzfick vorbereiten. Und schon jagte sie mir einen großen Strapon in den Arsch und fickte mich durch. Los sagte sie, im Arbeitstempo, vorne blasen, hinten rein mit dem Strap. Sie fickte mich hart durch und ich blies immer stärker. Der Schwanz zuckte in meinem Mund und spritzte seine ganze Sahne in meinen Mund. An den Geräusche hörte ich, dass es mein Meister gewesen sein muß. Die Frau ließ von mir ab, doch schon stieß ein Mann seinen Schwanz in meinen Arsch und fickte mich.

 

Nach und nach kamen die anderen Männer, die mittlerweile bei den Frauen abgespritzt hatten und ließen sich ihre Schwänze sauber blasen. Nach dem Mann sich in das Kondom ergeben hatte, wurde mir dieses zum auslutschen in den Mund gesteckt. Inzwischen hatte man eine Latexmatte geholt, auf die ich mich auf den Rücken legen mußte. Ich lag noch nicht ganz, da kam die erste Frau, setzte sich auf mein Gesicht und forderte mich auf, meinen Mund zu öffnen. Sofort pisste sie los. Es war ein rieisiger Strahl und es ging einiges daneben. Er soll noch mehr schlucken, hörte ich eine Männerstimme. Mein Kopf wurde angehoben, dann ein Knebel um meinen Mund geschnürt, der zum Mund hin offen war. Dann wurde ein Trichter fixiert und schon pisste ein Mann dort hinein. Während dessen wurde unter meinen Hintern ein Kissen gelegt, damit der Arsch höher lag und einfacher zu benutzen war. Es machte sich diesmal wieder eine Frau an mir schaffen, die mich mit einem Strapon fickte.

Nach meiner Säuberung wollten sich die Herrschaften ausruhen. Die Sklavinnen bekamen den Befehl mir die Maske abzunehmen und mich ans Kreuz zu binden. Sie taten wie befohlen und fixierten mich an das Kreuz. Ich sah, wie die Herrschaften sich unterhielten und etwas tranken, die Sklavinnen mußten mit gesenktem Kopf vor ihnen sitzen. Eine der Frauen kam auf mich zu, nahm meine Eier in die Hand und meinte, dass wir diese doch ein wenig strecken sollten. Ich bekam einen Hodenstrecker um, dann hängte sie Gewichte daran, die die Eier nach unten zogen. Es schmerzte ein wenig. Dann befestigte sie um meinen Schwanz ein Band und befestigte an das Hundehalsband, so dass der Schwanz nach oben gezogen wurde.

 

Daran hatten alle ihren Spass. Nach einiger Zeit meinte einer der Männer, dass sein Schwanz wieder Lust hätte. Er befahl den Sklavinnen mich vom Kreuz loszubinden, mir die Gewichte abzunehmen und mich auf dem Bock zu fixieren. Als dies getan war kam mein Meister auf mich zu und befahl mir seinen Schwanz zu blasen. Als er genug hatte vergnügte er sich mit einer der Frauen, während ich einem anderen Mann den Schwanz blasen mußte. Eine der Frauen steckte mir Finger solange in den Arsch, bis sie ihre Hand hineinbekam. Dann befahl sie dem letzten Mann, dem ich den Schwanz geblasen hatte, mich zu ficken. Er kam dem nach und fickte mich. Während er mich fickte wichste die Dame meinen Schwanz.

 

Nur kurze Zeit später spritzte er. Die Dame hatte sich inzwischen einen Strapon umgezogen und fickte mich durch, während ich dem Mann den Schwanz sauber zu blasen hatte. Auch den anderen Männern, die mittlerweile bei den Frauen abgespritzt hatten, mußte ich den Schwanz säubern. Ich wurde dann vom Bock gelöst und mußte der Reihe nach den Frauen die Ficksahne aus den Fotzen oder von den Titten lecken. Die Hausherrin meinte dann, ich solle mich hinlegen, sie wolle nochmal auf meinem Gesicht sitzen. Ich tat wie befohlen. Sie rutschte auf meinem Gesicht hin und her, so daß meine Zunge auch in ihrem Arschloch ankam.

 

Nach einiger Zeit hatte sie genug und sie befahl mich auf dem Boden zu fixieren. Dies taten die Sklavinnen. Dann wurde mir auf meinem Mund ein Strapon oder Dildo gebunden. Eine Frau kam und setzte sich darauf. Sie besorgte es sich auf meinem Gesicht und blies währenddessen meinem Meister den Schwanz. In dieser Zeit bemerkte ich einen Mund an meinem Schwanz. Es war eine der Sklavinnen. Sie hatte dann den Befehl bekommen meinen Schwanz abzureiten. So mußte ich 2 Frauen dienen. Als die Dame auf meinem Gesicht genug hatte, kam die nächste Frau und setzte sich darauf. Auch sie blies meinen Meister den Scshwanz, bis dieser dann kam. Statt der Sklavin setzte sich dann ein Mann auf meinen Schwanz und ritt diesen.

 

Dieser spritzte dann nach einiger Zeit seine Sahne auf meinen Bauch. Die Frau stieg von mir ab und ich mußte die Schwänze blasen und auch die Frauen mußte ich dann wieder teilweise sauberlecken. Dann waren alle erschöpft. Ich durfte mich duschen und anziehen. Bei der Verabschiedung fragte die Hausherrin meinen Meister, ob sie mich denn mal für einen Junggesellinnen-Abschied als Überraschung benutzen könne, was mein Meister als eine ausgezeichnete Idee bejahte. So fuhren wir nach Hause und ich fragte mich, was das wohl zu bedeuten hätte.

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