Moritz und der geile Felix

Wie jeden Mittwoch war ich bei meiner Oma gewesen, ich ging nur nochmal schnell ein wenig essen und wollte dann schnell nach Hause, da ich schon müde war. Ich saß an einem der hinteren Tische und spielte mit meinem Handy und wartete auf mein Dönner. Da kam er hinein, der geile Typ aus meinem Fitnesstudio: schlank, sportlich, groß, schwarze Haare und an den Seiten rasiert. Als ich ihn zum ersten Mal sah, fand ich ihn sofort geil. Leider machte er immer alle Weiber an und fasste ihnen an den Arsch, noch nie konnte ich nur ein Wort mit ihm Wechseln. Ich wusste nicht einmal seinen Namen. Er bestellte und kam direkt auf mich zu:

moritz


„Na du. Bisher haben wir uns ja nur gesehen, aber nicht gesprochen. Bin der Moritz – man sagte mir, dass du der Felix bist, oder?“


Ich war sprachlos. Woher wusste er meinen Namen. Und wie geil sah er heute wieder aus. Er hatte ausgelatschte Sportschuhe an, eine Trainingshose und einen langen Daunenmantel – so das Modell Fussballer beim Spiel. Er grinste mich frech an.


„Felix, warum bist du eigentlich hier in dem Viertel. Du wohnst doch eigentlich zwei Straßen neben unserem Fitnessstudio, oder? Bin neulich hinter dir aus dem Studio gegangen, und dir gefolgt, weil ich wissen wollte wo du wohnst.“


Er öffnete seinen Mantel. Wow, sein geiler Körper ist in einem dünnen engen Baumwollshirt, die drei Knöpfe aufgeknöpft und eine Lederschnur um den Hals mit einem runden Anhänger dran. So ein geiler Body. Die Trainingshose weit runtergezogen, bis auf die Höhe wo sein Schaft begann. Es zeichnet sich sein mächtiger Schwanz ab. Dieser geile Typ trägt keine Unterwäsche, sonst wäre sein Gemächt nicht so gut sichtbar. Er setzt sich mir gegenüber. Ich stotterte: 


„Äh, ja ich bin Felix. Ne, ich wohn hier nicht. “
„Ich wohn hier, drei Häuser weiter. Warst bei deiner Freundin?“


„Ne, bei meiner Oma. Ich besuch sie jeden Mittwoch.“ Warum sage ich ihm so was?, frage ich mich.
Unsere Döner kommen, wir reden belangloses Zeug. Er streckt sich aus und seine Beine fahren zwischen meinen hoch. Ich werde rot. Er grinst mich noch einmal frech an. Und setzt sch wieder normal hin.


„Na, Felix, hast Du eigentlich ne Freundin? Interessiert die sich nicht fürs Fitness – oder warum kommt die nicht mit ins Studio?“


„Ich habe gerade keine, die letzte hab ich auf den Mond geschossen war nichts mehr mit der,“ duckse ich lachend herum – auch wenn es nicht mehr als eine Notlüge ist – ich steh ja auf so geile Typen wie ihn, aber das weiß er ja nicht. 


„Wie ist es bei dir, Moritz?“
„Ich hab gerade auch keine.“ Er schaut mir in die Augen. „Also, um ehrlich zu sein, du magst es auch eher anders. Ich irr mich da nie.“ Er zieht aus seiner Jackentasche einen mächtigen Dildo heraus. „Um ehrlich zu sein, mit dir zu spielen macht mir mehr Spaß als nur mit dem hier. Wollte eigentlich es mir hier auf dem Klo besorgen – aber mit dir wird es bestimmt geiler.“


Ich werde rot.
„Felix, bitte, die ganzen Weiber sind nur Tarnung. Ich will dich. Komm mit mir – hab nen Zimmerapartment nur für mich.“


„Uff, du machst mich ganz schön heiß und mit dir wär es schon bestimmt geil, Moritz.“
„Dann komm.“


Wir stehen auf, er geht zur Bedienung flirtet ein wenig mit ihr und wir gehen los.
„Felix, ehrlich, ich hatte noch nie was mit ner Frau. Mit Kerlen schon, aber seit Monaten nicht mehr.“
Nach zwei Minuten sind wir bei ihm, er wohnt im obersten Stockwerk. Ein kleiner Flur, wo das Bad abgeht. Der Rest ist ein Raum, recht groß: Bett, Küchenzeile, Schreibtisch, Esstisch. Es ist sogar Platz für ein Sofa. Auf der einen Seite sind große Fenster bis zum Boden, davor eine Dachterrasse.

„Felix, willkommen bei mir. – Was wir jetzt hier machen, bleibt unter uns, bitte.“
Er drückt auf ein Knopf und ein dicker Vorhang zieht sich vor die Fenster.


Ich zieh Moritz zu mir, umgreife seinen Körper, zieh ihn näher zu mir ran. Unsere Körper berühren sich. Vorsichtig küsse ich ihn auf die Lippen, ich merke, wie es ihm gefällt. Meine Hände wandern zu seinem Arsch, ich greife ihn fester. Ich küsse ihn kräftiger, unsere Zungen berühren sich. Unsere Beulen berühren sich durch die Kleidung hindurch.


„Klar, Moritz.“
Er zieht mich langsam aus, streichelt dabei meinen Körper, küsst mich am ganzen Körper. Er reißt sich seine Shirt vom Leib, die Trainingshose streift er nur runter, sie lässt er an, ebenso die Schuhe und wirft mich auf sein Bett. Wir streicheln uns und küssen uns. Wir wälzen uns auf dem Bett, sind beide extrem geil, unsere Latten sind steinhart.


„Bitte fick mich und reite meine Latte, darfst dir die Reihenfolge aussuchen, mein Geiler,“ flüstert er mir ins Ohr. Auf einmal sind seine Hände in Handschellen am Gitter seines Bettes. „So jetzt hast du mich. Mach es mir wie du willst. Darfst alles machen. Mit dir wird alles geil.“ Ich beuge mich vor und umfasse seine Latte mit der Hand und wixe ihn leicht. Küsse seine Eichel, knabbere an seiner Vorhaut. Ich drehe mich so hin, dass mein Arsch direkt in seinem Gesicht ist.


„Mach mein Loch geschweidig,“ befehle ich ihm. Seine Zunge bearbeitet mein Loch, seine Zunge öffnet langsam mein Loch. Ich setze mich auf seine Latte. Wir sehen uns an, erst vorsichtig und dann immer heftiger reite ich ihn. Schon nach kurzer Zeit fängt er kräfitg an zu stöhnen.
„Felix, warum kenne ich dich nicht schon länger?“


Ich beuge mich vor, küsse ihn während ich ihn weiter reite. Mit meiner Rechten massiere ich seine Brustwarzen, mit der Linken halte ich mich an seinem Kopf.


Er schreit vor Geilheit und mit einem gewaltige Schuß kommt er in mir. Ich ficke ihn weiter, bis der letzte Tropfen aus ihm raus ist. Aus meinem Arsch tropft sein Saft. Ich nehme ein paar Tropfen und schmiere diese um seine Brustwarzen und massiere seine Nippel damit. Immer noch sitze ich auf ihm. Steck ihm meine Zunge in den Rachen. 


Meine Latte pulsiert. Ich brauche eine Pause ehe ich weiter machen kann, sonst komme ich gleich – aber mein geiler Moritz hat mehr verdient. Ich lasse sein Teil aus mir rausgleiten und geh langsam nach unten. Ich öffne seine Schuhe, zieh sie ihm aus. Die Socken ebenso. Seine Trainingshose bleibt aber dort wo sie ist, zwischen seinen Beinen. Ich nehme die beiden Schuhe und lege mich zu ihm. Mit meinem Kopf auf seine Brust, ich schau ihm in die Augen, knabbere ihm an seinem Nippel. Nehme mir einen Schuh und halte ihn in seine Fresse, am anderen rieche ich selbst. So liegen wir eine Weile da. Ich merke, wie es uns beide nur noch geiler macht. Ich steh auf hole mein Handy und mache Fotos von ihm, so wie er da liegt und auf mich wartet.


„Moritz, keine Angst, is nur für mich, damit ich weiß, dass das hier kein Traum ist.“
„Willst es noch geiler?“
„Ja.“
„Zieh dort den Vorhang weg.“


Ich mache, was er mir sagt. Ich zieh auf der Längsseite des Bettes einen Vorhang weg, da hinter befindet sich ein großer Schrank mit verspiegelten Türen.
„wow, wie geil.“


„wird noch besser – mach das Licht da aus und den Lichtschalter hinter dem Schrank an“
Auf einmal bewegten sich die Schweinwerfer und das Bett war wie eine Bühne.
„wow, Moritz, wie geil ist das denn“


„außer mir hat das noch keiner gesehen, Felix, bist der erste“
Ich ging wieder aufs Bett und nahm seinen Oberkörper zwischen meine Beine und hielt ihm meine Latte vors Gesicht. Moritz nahm meine Latte in seinen Mund, seine Zunge umspielte meine Eichel. Er macht das einfach nur geil.


Mir kommt etwas was mich noch geiler macht. Ich stehe auf, schau mich im Spiegel an und geh zu seinem Fussballermantel und hole dort seinen Dildo raus. So wie Moritz daliegt, halbhoch an die Stäbe seines Bettes gefesselt macht er mich absolut geil. Ich knie mich wieder über ihn, gebe ihm seinen Dildo zum dran blasen, und er fängt wie wild daran an zu lecken und das Stück zu bearbeiten. Ich nehme es ihm es wieder weg und stecke es mir selber in meinen Mund. Ihm stopfe ich meinen Schwanz in sein Maul. Ganz hinein und ficke ihn zuerst sanft, dann immer fester.

Ich nehme seinen Dildo wieder aus meinem Mund und spucke ihm ins Gesicht, es macht uns nur noch geiler und ficke ihn immer härter. Mit dem Dildo fahre ich im übers Gesicht, schlage leicht auf meinen Schwanz und seinen Mund als ich gerade halb draußen bin, bevor ich wieder meine Latte ganz versenke. Ich schaue kurz in den Spiegel, ich kann nicht mehr. Versuche noch meinen Schwanz wieder aus seinem Mund rauszuziehen, aber der erste Schwall ergießt sich noch in seinem Maul. Ich ziehe ihn raus, spritze ihm ins Gesicht, auf die Brust. Ich schreie vor Geilheit, ich schreie vor Wildheit. Ich stöhne vor Lust, ich stöhne in Ektase.


„Felix, gib es mir, ich will alles.“
Ich stecke ihm wieder meinen Schwanz hinein, noch kleine Nachspritzer kommen. Er saugt daran, will alles haben, den letzten Rest und saugt und saugt. Da er ja seine Hände nicht benutzen kann, bewege ich mich so, dass ich meine Eier an seinem Kinn reibe. Als er fertig ist, nehme ich meinen Schwanz raus und küsse ihn, ich sauge seinen Speichel gemischt mit meinem Sperma aus seinem Mund raus, während wir knutschen wandern meine Hände zu seinem Arsch runter. Ich merke, wie seine Latte schon wieder so steif ist.


Ich lasse von ihm ab, fahre mit meinen Händen über sein Gesicht und die Brust, suche meinen Sperma zusammen und fange damit leicht an seine Latte zu wixxen. Mein Sperma an seiner Latte das macht mich gleich wieder geiler und meine Latte wird wieder steifer.


Ich knien mich so hin, dass ich halb unter ihm Knie. Ich nehme seine Beine und lege sie mir auf die Schultern. Seine Trainingshose, die da immer noch ist, stört, ich reiße sie ihm ab, wir hören, wie der Stoff kaputt geht, es stört uns nicht. Er nimmt seine Unterschenkel, und verhagt sie hinter meinen Kopf. Sein mächtiger Schwanz, seine Eier, sein Arsch sind nun meine Spielfläche. Er hängt in der Luft, mit den Händen angekettet, dem Rücken an die Bettlehne gedrückt und die Knie über meine Schulten.

Ich nehme seine Eier in meinen Mund, massiere sie kräftig. Ich merke, wie seine Latte schon wieder pocht. Auch meine Latte steht schon wieder wie eine eins. Mit meinen Fingern bereite ich sein Loch für meine Latte vor.


Ich suche seinen Mund mit meinem Küsse ihn, seine harte Latte ist an meiner Burst, meine streift seinen Arsch. Wir küssen uns. Ich fahre mit meiner Hand in seinen Mund, sammle spucke, reibe damit meine Latte ein, spucke auf sein Loch und setze an und fange an ihn zu ficken. Er umklammert mich mit meinen Beinen. Ich bin tief in ihm. Er schiebt mich immer weiter rein. Meine Bewegungen sind nur sehr klein, sie gehen immer tiefer in ihn hinein. Wir schauen uns an, schauen uns im Spiegel an, und durch seine Beinbewegungen ficke ich ihn immer weiter. Ich stöhne, er stöhnt.
„Scheiße ich kann nicht mehr,“ stöhne ich,


Er setzt zum antworten an, kann nicht, denn er kommt, ein Schrei der Lust, der Geilheit, kommt aus seiner Kehle. In einem gewaltigen Schwall ergisst er sich auf uns beiden. Ich kann auch fast nicht mehr, bin am Punkt in ihm zu kommen, seine Beine werden etwas lockere, ichficke was das Zeug hält, meine Eier klatschen an seinem Arsch, ich kann nicht mehr, mein Sperma in ihm, ficke weiter, es schmatzt meine Sahne in seinem Arsch. Ich werde langsamer, gleite aus ihm heraus, lasse ihn wieder zu Boden und küsse ihn sanft und streichle ihn. 


„Oh, man, Moritz du bist echt der Hammer. Du bist zu geil, so geilen Sex hatte ich noch nie.“
Bevor er antworten kann, schließe ich seine Lippen mit den meinigen, unsere Zungen spielen miteinander. Ich kuschle mich an seine Seite, so halb auf ihn drauf, meinen Kopf lege ich in seine Armbeuge.

„Felix, bitte mach mich frei, es ist so geil mit Dir, ich will dich umarmen.“
„Wo sind die Schlüssel?“


„Im Regal dort, wo das kleine Kästchen steht.“ Ich stehe auf, hole die Schlüßel und stutze kurz.
„Hey, du hast die gleichen Manschettenknöpfe wie ich.“ Ich denk mir so ein Zufall, denn ich hatte die mir aus einer Schmiede in Wien mitgebracht. „Ich hab die aus Wien.“ Verdammt denk ich mir, dieser Moritz passt wohl wirklich zu mir. „Ich auch.“


Inzwischen habe ich ihm die rechte Handschelle gelöst. Sie hat doch einige Spuren hinterlassen, dort wo die Haut aufgeraut ist, küsse ich sie. Mit seiner Linken mache ich es genauso. Ich nehme das Lederband, das um seinen Hals hängt und ziehe damit ihn zu mir ran. Wir knien beide auf dem Bett, sind eng umschlungen, streicheln uns und küssen uns. 


„Felix, danke,“ flüstert Moritz mir zu, „du bist nicht nur geil und ein extrem geiler Sexpartner, ich möchte wirklich mit dir befreundet sein, denn du bist auch so zärtlich. Ich liebe dich.“


„Ich dich auch Moritz – soweit man das nach drei Stunden sagen kann“. Wir liegen noch eine ganze Weile gemeinsam, eng zusammengekuschelt bei gelöschtem Licht im Bett. Er hat den Vorhang wieder aufziehen lassen so dass uns der Mond ins Zimmer scheint und wir die Lichter Münchens sehen können. Immer wieder streicheln wir uns und küssen wir uns und sind ganz glücklich.


„Mittwochs, wenn du deine Oma besucht hast, weißt du ab sofort, wo du noch einen geilen Besuch machen musst.“ „nur mittwochs?“ „Immer wann du willst, Felix, oder bei dir, oder sonst wo.“

(Visited 6.216 times, 1 visits today)

Kommentar zu dieser Schwulen Geschichte schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.