Andere Begegnungen

Wenn man lange mit seiner Partnerin zusammen ist und Sex zur Routine wird, dann kann man sich schon mal nach etwas Abwechslung sehnen. So ging es auch Paul. Der Mittvierziger war ein ganz normaler Typ, im Job ganz zufrieden und mit seiner Frau hatte er zwei mittlerweile erwachsene Kinder. Alles könnte so schön sein, wenn seine Frau nicht so tierisch langweilig im Bett gewesen wäre. Sex gab es nur, wenn ja kein anderer im Haus war. Und da die Tochter noch immer zu Hause wohnte und sich gerade erst von ihrem Freund getrennt hatte, war eigentlich ständig jemand zu Hause. Also gab es mit viel Glück einmal im Monat Sex. Sex im Dunkeln, etwas Blasen, ein wenig fummeln und wenn er abgespritzt hatte, dann wollte sie auch schnell schlafen. Paul lag dann noch oft wach und dachte nach. Ob alle Frauen so waren? Wie war das eigentlich beim Sex mit Männern? Oder bei einem Dreier? Tausende Gedanken gingen Paul durch den Kopf bevor er einschlief.

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Immer wieder überkamen ihn diese Gedanken auch tagsüber. Und so war es kein Wunder, dass er immer öfter im Netz nach Kontaktmöglichkeiten suchte. Zunächst nur auf einschlägigen Kontaktseiten. Aber hier musste er feststellen, dass einzelne Männer wohl als grundsätzlich als pervers oder als notorische Fremdgänger angesehen wurden, die es nicht wert waren, ihnen auch nur zu antworten. Oft besuchte er dann gefrustet ein paar Seiten, wo man Pornovideos oder kurze Clips kostenlos ansehen konnte. Zunächst beschränkte er sich auf die normalen kleinen Fickfilmchen. Aber es gab tausende Filme und um diese besser zuzuordnen, hatte der Anbieter die Filme in Kategorien eingeteilt. Da gab es spezielle deutsche Filme, Filme mit dicken oder alten Weibern, Lesben-Videos und viele andere Kategorien. Einmal klickte er versehentlich auf Gay-Filme und erschrak im ersten Moment. Da waren die verschiedensten Schwulen-Filme zusammengefasst. Vom schlechten Amateur-Wichs-Film über Transen und Crossdresser bis zu speziellen Clips mit älteren Kerlen, die junge Boys vögelten oder dicke, haarige Kerle die es miteinander trieben. Plötzlich ertappte sich Paul, wie er bereits über eine Stunde sich diese schwulen und bisex Filme ansah. Und dabei wurde sein Schwanz auch noch verdammt hart. Irritiert über sein Verhalten schloss Paul die Seite und schaltete den Rechner aus.

In den folgenden Wochen ging Paul aber immer wieder zurück auf diese Seiten. Besonders faszinierten ihn Bisex-Filme. Die lüsternen Szenen, wo es zwei Männer und eine Frau trieben. Das war seine Lieblingsphantasie. Und immer wieder erleichterte er sich zu diesen Filmen. Mit seiner Frau brauchte er erst gar nicht darüber zu reden. Wenn das Thema Sex auf den Tisch kam, machte sie dicht. Aber Paul wollte auch mal diesen lüsternen Sex mit einem Paar erleben. Auch mal eine Muschi vögeln während er einen Schwanz im Mund hatte. Wie sich das wohl anfühlte? Und wieder presste sich seine Hand gegen seinen Schwanz. Mittlerweile hatte er sich eine Liste mit seinen favorisierten Filmchen angelegt. Ganz besonders fasziniert ihn ein Film, wo ein schlanker, komplett rasierter Typ einen transparenten Slip und den passenden BH trug und von einem deutlich älteren Kerl in den Arsch gefickt wurde. Die Frau des Älteren beobachtete die Beiden, wichste ihre nasse Möse und griff irgendwann auch aktiv in die Szene ein. Paul war so fasziniert, dass er den ganzen Film schon auswendig konnte, wusste, wann wer was machte und wie das Sperma schließlich aus den Kerlen herausschoss und im Gesicht der Frau landete. Meistens hatte er dann schon abgespritzt.

Paul beschloss, sich auch ein Paar zu suchen, das ihn in die Kunst des Bisex einführen würde. Allerdings wurde er schnell ernüchtert. In den ganzen Foren, in denen er sich mittlerweile als suchender Mann eingetragen hatte, stieß sein Vorhaben auf Ablehnung. Nicht, dass es dort keine Paare geben würde, die Bisex geil fanden. Aber wenn er sie anschrieb, kamen Antworten wie: wir suchen uns die Männer selber aus. Sorry, du bist nicht unser Typ. Sie will nicht, aber ich (der Mann) steh dir als willenloses Fickobjekt zur Verfügung. Oder es gab nicht mal eine Antwort. Paul war enttäuscht. Schließlich landete er durch einen Zufall auf einer schwulen Kontaktseite. Da er ja auch einige der schwulen Pornos sehr geil fand und sein letzter Sex mit seiner Frau mittlerweile mehr als drei Wochen zurück lag, klickte er sich durch sie Seite. Er legte ein Profil an, machte ein Foto (ohne Gesicht), was er problemlos posten konnte und fand einige interessante Männer. Er fand, dass ein älterer Schwuler Mann ihm sicherlich mehr zeigen konnte als so ein junger Hüpfer. Außerdem empfand er aus irgendeinem Grund mehr Vertrauen zu den reiferen Kerlen. Wie sich herausstellte waren die meisten Männer hier gar nicht schwul. Vielmehr waren es nach eigenen Angaben meistens bisexuelle Kerle, die hier einen Partner für schnellen, unkomplizierten Männersex suchten. Das Problem dabei: in wohl 90% der Fälle waren diese Männer ebenso nicht besuchbar wie er. Und ein Hotel kam aus Kostengründen nicht in Frage. Und ein Autobahnparkplatz? Nein, Danke. Das hatte Paul mal eher unfreiwillig beobachtet, wie sich Kerle ins Unterholz schlugen und es dort miteinander trieben. Das war definitiv nichts für ihn. Auch fand er sehr viele User, die sich in Damenwäsche zeigten. Fasziniert klickte er auf die dort hinterlegten Bilder und wurde manches Mal richtig geil. Nur wurde er auch hier nicht fündig. Aber er gab nicht auf und schaute sich unzählige Profile an, las sich Beschreibungen durch und trat verschiedenen Gruppen auf dieser Plattform bei. Zwischendurch wurde er seinen Druck beim Anschauen der Videos los.
An einem Montagvormittag saß er in seinem Home-Office und hatte keine Lust, seine anstehende Außendienst-Tour zu planen und die Kennzahlen und Ergebnislisten an seinen Arbeitgeber zu senden. Seine Frau war zur Arbeit und seine Tochter in der Uni. Er war alleine und hätte in Ruhe arbeiten können. Aber sein unterforderter Schwanz machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Er saß in Jogginghose und T-Shirt am Rechner. Wieder hatte er sich auf der schwulen Kontaktseite eingeloggt. Er ging die Profile wohl zum Tausendsten Mal durch und schaute, wer aus seiner Umgebung denn online war. Da stieß er auf ein Profil, das er noch nicht kannte. Klick…das Profil öffnete sich. Kein Foto. Nur eine Beschreibung. Und was er las gefiel ihm. Der Mann war Ende 60, normal groß und etwas zu schwer. Er beschrieb sich als freundlicher, verheirateter Mann, der seine schwule Ader gefühlvoll aber bestimmt ausleben wolle. Er gab an, verheiratet aber besuchbar zu sein. Prima, kein Parkplatz oder Hotel, dachte Paul. Auch seine Neigungen (ficken, blasen, wichsen aktiv und passiv) fand Paul sehr passend. Er war schon immer der eher zurückhaltende Typ und wollte einen Lehrer für seine neue Leidenschaft finden. Es musste also jemand sein, der älter, erfahren und bestimmend war. Und dieser Typ war laut Beschreibung genau richtig. Paul verteilte für das Profil ein paar Sterne und bewertete es somit als sehr positiv. Außerdem schrieb er mit klopfenden Herzen eine Mail an den Typen. Schon wieder schwoll sein Riemen an und er musste sich erst mal einen Kaffee machen um sich abzulenken. Als er wieder ins Büro kam, wurde ein Posteingang angezeigt. Er klickte auf das Symbol mit dem geschlossenen Umschlag und öffnete die Mail: „Hallo, dein Profil gefällt mir auch. Und besonders dein Foto. Lust auf ein Treffen?“ Paul war sprachlos. Der Typ hatte ein Körperbild an die Mail gehängt. Ein rundlicher, sehr gepflegter Mann mit einem normal aussehenden Schwanz war da zu sehen. Paul war fasziniert. Der braungebrannte Mann stand nackt in einem Raum vor einem Bett und präsentierte stolz seinen Body. Das Blut schoss Paul in die Lenden. Mit zitternden Händen schrieb er zurück: „wow, geiler body. Klar, wenn ich sowas sehe habe ich sofort lust auf ein treffen“ Schnell auf „senden“ geklickt und die Mail war unterwegs. Es dauerte nicht lange und Rainer, so hieß der Mann, antwortete ihm. Es begann ein kleiner Chat zwischen den Beiden. Relativ schnell wurde ein Treffen noch am gleichen Tag verabredet. Rainer wollte ihn zuhause empfangen und gab seine Adresse. Die Beiden tauschten Telefonnummern und berichteten über eigene Vorlieben und Abneigungen. Paul gestand ihm, dass er noch keine Erfahrung hätte und Rainer erzählte, dass er derzeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr so hart wurde, sein Schwanz aber trotzdem spritzen könne. Dann machte sich Paul fertig und stieg in sein Auto.

Paul fuhr auf die Autobahn und seine Gedanken fuhren Karussell. Was machte er hier gerade? War er eigentlich verrückt geworden? 45 Minuten später fuhr er auf die Einfahrt der angegebenen Adresse. Nervös stieg er aus dem Auto. Er wollte gerade klingeln, als sich die Türöffnete. Ein sympathischer, kahlköpfiger Mann trat ihm entgegen „Du musst Paul sein!“ begrüßte er ihn fröhlich. Paul war erleichtert. Der Mann wirkte nett, sympathisch und sehr locker. Er reichte ihm die Hand und Rainer bat ihn ins Haus. „Schön, dass es so spontan geklappt hat.“ Meinte Rainer und Paul nickte nur. Sie nahmen im Wohnzimmerplatz und Rainer schenkte zwei Gläser Wasser ein. Dann plauderten sie über dies und das. Rainer war ein sehr offener und direkter Typ, was Paul gut gefiel. Er erzählte von seiner Frau, von seinen bisherigen Erfahrungen und von seinen sexuellen Vorlieben. „Ich bin eher der dominantere Typ. Also nicht im brutalen Sinn. Ich übernehme nur gerne die Führungsrolle“ erklärte er Paul unumwunden. Paul nickte und meinte „Das passt gut. Ich bin ja noch sehr unerfahren und da ist es schon gut, wenn man jemanden hat, der einen führt und sagt wo es langgeht.“ „Hast Du denn noch gar keine Erfahrung gemacht?“ fragte Rainer und konnte es kaum glauben. Paul schüttelte den Kopf und erklärte ihm, wie er dazu gekommen war, sich auf der Plattform anzumelden. Rainer legte seine Pranke auf Pauls Oberschenkel, drückte sanft zu und meinte „Lass mal, das kriegen wir schon alles hin. Sag mir, was dir gefällt und keine Scheu wenn du etwas nicht magst. Dann sagst du es einfach und ich höre auf. So viel Respekt sollte schon sein. Oder?“ „Das sehe ich auch so…“ meinte Paul heiser. Die Hand auf seinem Schenkel machte ihn etwas nervös. Sanft streichelte Rainer über Pauls Bein und schob sich zwischen seine Schenkel. Pauls Schwanz reagierte nicht sofort. Dazu war er einfach zu nervös. Mit geschickten Fingern bearbeitete Rainer seine Männlichkeit. „Lass uns mal nach oben gehen. Ich habe es uns da schon gemütlich gemacht“ sagte Rainer und stand auf. Wortlos folgte Paul ihm.

Paul hatte die Befürchtung, Rainer würde jetzt mit ihm ins Schlafzimmer gehen und es mit ihm auf dem Ehebett treiben. Aber sie gingen in ein leicht verdunkeltes Zimmer. Es war eine Art Büro und Gästezimmer. Rainer hatte ein Sofa ausgeklappt und zu einer Liegewiese umfunktioniert. „Zieh dich aus“ forderte Rainer ihn auf. Paul folgte und zog sich vor dem älteren Mann aus. Sein Herz klopfte bis zum Hals. Rainer saß auf dem Bett und rieb sich genüsslich die fette Beule in seiner Hose. Als Paul nackt vor ihm stand, berührte er sanft Pauls Schenkel. Arbeitete sich langsam nach oben. Als Rainers Finger seinen Schwanz berührten, zuckte Paul merklich zusammen. Rainer grinste und begann den Schwanz zu wichsen. Schnell atmete Paul ruhiger und sein Schwanz richtete sich auf. „Leg dich hin….“ Forderte Rainer ihn auf. Paul krabbelte auf das Bett und legte sich auf den Rücken. Immer wieder spürte er Rainers Hände. Dann zog sich Rainer aus. Er war sicherlich kein Athlet, eher ein gemütlicher Kerl. Das sah man auch. Sein kugeliger kleiner Bauch passte aber zu dem sympathischen Mann. Zu Pauls Überraschung trug Rainer einen knappen Tanga, der seine dicke Beule ziemlich deutlich betonte. Rainer bemerkte Pauls Blick und grinste. „Komm, fass mal an“ forderte er Paul auf. Zögernd streckte Paul seine Hand aus und berührte die dicke Beule. Vorsichtig knetete er sie und ertatete die Umrisse von Rainers Schwanz. „Mmmmmhhh……..bist du sicher, dass du das noch nie gemacht hast?“ stöhnte Rainer und da musste auch Paul grinsen. Rainer zog sich den kleinen Slip über seinen hintern und sein halbsteifer Schwanz sprang Paul entgegen. Sofort griff Paul nach dem Teil und berührte zum ersten Mal im Leben einen fremden Penis. Die Haut war ganz zart und weich. Aber der Schwanz wurde von Sekunde zu Sekunde härter und größer. Rainer genoss die Berührung und fuhr Paul zärtlich durchs Haar. „Jaaa…sehr gut……das cheint dir ja zu gefallen…“ Paul nickte nur. Es war der Hammer!

Rainer drückte ihn zurück auf das Bett. „Lass dir Zeit, Paul. Jetzt bin ich erst mal dran…..ich zeige dir, was geil ist….“ Nervös legte ich Paul auf das Kissen und ließ Rainer machen. Rainer kniete sich neben ihn und seine geschickten Hände griffen nach seinen Eiern. Er massierte die Klöten und plötzlich spürte Paul Lippen an seinem Schwanz….und eine geile Zunge. Binnen Sekunden war er steinhart. Das war ja noch geiler! Automatisch griff er nach Rainer Kopf und vergrub seine Finger in den Haaren. Paul spürte seinen Vorsaft fließen. Schmatzend blies Rainer seinen Riemen. Dann drängte er mit einem Finger zwischen Pauls Pobacken und begann zärtlich die Rosette zu streicheln. Paul sah beinahe Sterne! Das war ja der Knaller! „ooohhhjjjaaaa…..mein Gott! Das ist ja GEEEIILL!!“ stöhnte Paul, als Rainer seinen Finger sanft gegen die Rosette drückte.

Plötzlich schwang sich Rainer über Paul. In der 69er Position schob sich Rainer Pauls Schwanz in den Mund und blies ihn wie wahnsinnig. Aber auch Rainers Schwanz drängte sich jetzt Paul entgegen! Oh Gott! Was sollte er jetzt tun? Er griff den Schwanz und wichste ihn leicht. Er spürte aber Rainers Erregung und verdammt, wofür war er denn hier? Er öffnete seinen Mund, streckte die Zunge raus und ließ sie vorsichtig über die blanke Eichel gleiten. Rainer stöhnte auf. Es schmeckte nicht schlecht. Aber was hatte er denn erwartet? Mutig schob er die Eichel zwischen seine Lippen. Er saugte an der Eichel und spielte mit der Zunge daran. Rainer wurde dabei so geil, dass er keine Rücksicht auf Pauls Unsicherheit nahm. Ohne Vorwarnung rammte er seinen harten Schwanz in Pauls Mund. Ja, das war geil. Pauls Finger gruben sich in Rainers Arschbacken. Rainer begann langsam aber sehr bestimmt, Pauls Mund zu ficken. Oh Mann, das war ja so geil! Plötzlich spürte Paul einen heißen Schmerz an seinem Loch! Rainer war mit seinem Finger plötzlich in ihn eingedrungen! Er fingerte ihn! Pauls einziger Gedanke war: Gut, dass ich mich vorhin noch ordentlich gespült habe! Paul stöhnte Laut auf, als Rainer seinen Finger noch tiefer in ihn schob! Das wurde ja immer geiler!

Paul versuchte sich jetzt wieder auf Rainers geilen Schwanz zu konzentrieren. Er blies und wichste ihn während Rainer seinen Schwanz bearbeitete und den Finger immer tiefer in seinen Anus schob! Das würde er nicht mehr lange aushalten! Und dann konnte er sich nicht mehr beherrschen! Als Rainer mit geschickten Fingern ihn im Anus massierte, explodierten seine Eier! Eine gewaltige Ladung schoss ihm aus dem Schwanz. Aber das Saugen ließ nicht nach! Paul hatte gedacht, dass Rainer sich zurückziehen würde, das Sperma allerhöchstens auf seiner Haut spüren wollte. Aber nein! Rainer saugte seinen Schwanz als das Sperma kam. Er saugte alles auf. Jeden Tropfen wurde von ihm geschluckt! Pauls Körper bäumte sich auf, er bebte, schoss all seinen Saft heraus! HAMMER, durchfuhr es seine Gedanken. Sowas hatte seine Frau noch NIE getan! Dann war er leer. Sein Schwanz fiel in sich zusammen und der letzte Tropfen Sperma war aus seinen Eiern herausgesaugt worden. Schlapp lag er da. Rainer zog seinen Finger aus Pauls Arsch und legte sich neben ihn. Rainer sah ihn an „Alles ok?“ Paul nickte. Nein, war es nicht. Aber das wollte er ihm nicht sagen. Er fühlte sich schäbig, dreckig, versaut, total geil, entmannt, super, als Mann, als Hure, alles zusammen. Und das verwirrte ihn komplett. Dann fiel ihm auf, dass Rainer noch nicht gespitzt hatte. Aber er wollte nicht derjenige sein, der ihn erleichtern würde. Seine Gefühlswelt war das reinste Chaos. „Hat´s Dir gefallen?“ wieder nickte Paul. „War ziemlich geil….aber…naja, ist halt komisch beim ersten Mal….“ Sagte Paul kleinlaut und richtete sich auf. „Aber es war ok? Oder hättest du es gerne anders gehabt?“ fragte Rainer etwas verunsichert. Paul sah ihn an „Es war super geil und…also…wenn es ok ist….dann würde ich das gerne mal wiederholen….“ Rainer grinste „Klar, von mir aus gerne.“ Und als ob er Pauls Gedanken lesen konnte, sagte er noch: „Dann komme ich vielleicht ja auch zum Schuss.“ Dabei grinste er breit.

Rainer stand auf und zeigte Paul das Bad, damit er duschen konnte. Das Angebot nahm Paul natürlich gerne an und duschte erst mal. Rainer stand daneben und schaute ihm zu. Dabei wichste er seinen Schwanz. Als Paul unter der Dusche hervortrat, grinste Rainer ihn breit an. Paul war ebenfalls kein Adonis. Er war ein Stück größer als Rainer, nicht super schlank, aber auch nicht fett. Sein Problem war, dass er einen leichten Brustansatz hatte. Ihn persönlich störte das und er hatte bei den Fotos für die Internetplattform darauf geachtet, dass er nur direkt von vorne fotografierte. So waren Brust und Bauch nicht so stark zu sehen. Aber jetzt, so nackt im Badezimmer von Rainer, konnte sein Gegenüber alles genau betrachten. Rainer kam auf ihn zu und packte ihm an die Brust. „Du hast richtige kleine Titten. Das gefällt mir“ sagte er zu Paul. Er wurde rot. „Naja, ein paar Kilos weniger wären schon schön…“ seufzte Paul. „Blödsinn. Das ist geil so wie es ist.“ Sagte Rainer bestimmend und knetete Pauls Titten. „mmmhhh…das fühlt sich geil an. Wie Weiber-Titten.“ Paul lachte als Rainer das sagte und meinte „Soll ich die Unterwäsche deiner Frau anziehen? Vielleicht passt sie ja.“ Rainer sah ihn an. Dann meinte er trocken „Das käme auf einen Versuch an. Stehen würde sie dir auf alle Fälle. Meine Frau hat hübsche Dessous“ Paul war sprachlos. Wie meinte er das denn jetzt?

Kurze Zeit später saßen die Beiden wieder bekleidet im Wohnzimmer. Sie unterhielten sich über alles Mögliche, als ob nichts geschehen sei. Rainer hatte Pauls Unsicherheit natürlich bemerkt und wollte sie ihm nehmen. Darum sprach er nicht direkt über das gerade geschehene. Er erzählte von seiner Frau und wie klasse sie sei. „Wir haben immer noch geilen Sex. Aber der Sex mit Männern geilt mich zur Zeit einfach mehr auf.“ Erklärte Rainer. „Weiß Deine Frau denn, dass du auch mit Männern Sex hast?“ fragte Paul neugierig. „Also, sie weiß von meinen Neigungen. Aber sie weiß nicht, wann und mit wem ich es treibe. Und das ist auch ok. Einige meiner Kumpels kennt sie sogar“ erzählte Rainer stolz. „Wenn Du Lust hast, zeige ich Dir beim nächsten Date mal ein paar geile Bilder von ihr. Und Videos habe ich auch gemacht. Also, wenn dich das anmacht, meine ich….“ Rainer grinste verschmitzt und der Gedanke an seine Frau als Pornodarstellerin machte ihn scheinbar richtig geil. „Klar, das würde mich mal interessieren.“ Sagte Paul wahrheitsgemäß. In Wirklichkeit machte ihn der Gedanke geradezu geil. Rainer würde ihm seine Frau präsentieren. Beim Ficken! Hammergeil! „Dann lass uns in Kontakt bleiben, Paul. Es war echt klasse mit Dir. Und beim nächsten Mal wird’s noch geiler….“ Versprach Rainer. Damit verabschiedeten sich die Beiden voneinander und Paul fuhr nach Hause.

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