Der Zoowärter

An einem Juli Tages besuchte ich da mir zu Hause langweilig wurde einen Zoo. Also fuhr ich mit meinem Auto zum Zoo, dort angekommen stellte ich mein Auto ab und ich kaufte mir eine Eintrittskarte. Ich ging hinein und ich sah mir die ersten Gehege an da waren Tiger der im Schatten lag und beim nächsten war dasselbe Bild wie beim ersten Gehege, irgendein Tier lag im Schatten.
Toll dachte ich so was langweiliges, da hätte auch zu Hause bleiben können. Da erblickte ich plötzlich auf der Pferdekoppel in Mitten der ganzen anderen Pferde einen Hengst der gerade seinen dicken Kolben ausfuhr.

zoowärter
Zuerst dachte ich nur er will pissen aber dem war nicht so da in seiner Nähe ein anderes Pferd stand und er wieherte um auf sich aufmerksam zu machen. Ich ging näher an die Koppel heran um das Spektakel besser mit anzusehen. Ich lehnte mich an die Latte der Koppel und ich sah nur auf den dicken Pferdepimmel. „OOOhhh Mann ist das ein Kolben,“ dachte ich. Dabei begann sich mein Pimmel in meiner Hose aufzurichten. „Bin ich jetzt pervers oder gestört,“ sagte ich mit leiser Stimme zu mir.
„Aber nein,“ sagte plötzlich eine Stimme neben mir. Ich zuckte kurz vor Schreck zusammen, dann drehte ich mich zur Seite und ich erblickte einen dunkelhäutigen großen Mann. Er hatte keine Oberbekleidung an, sondern nur eine Arbeitshose mit Hosenträger und dazu trug er Gummistiefel. Auf der Arbeitshose stand der Name des Zoos deshalb wusste ich er war hier angestellt „Na macht dich das an“, fragte er mich lüstern lächelnd, dabei blitzen seine weißen Zähne aus seinem Mund hervor. Ich bemerkte das er mir dabei auf meine Beule in meiner Hose schaute, ich hatte ja nur eine dünne kurze Leinenhose an, da es so heiß war. ich antwortete mit leiser Stimme:“ Ich weiß es ist ein wenig pervers aber ein bisschen macht mich das an.“
„Ein bisschen, das Ding in deiner Hose spricht eine andere Sprache, komm mit ich zeig dir was anderes was dich vielleicht noch mehr anmacht,“ sagte er mit lächelnder Stimme. Ich nickte und wir gingen los in Richtung der Ställe. Er ging vor mir, sein nackter schwarzer muskulöser Oberkörper schimmerte in der heißen Julisonne. Beim Stall angekommen öffnete er das Tor und wir gingen hinein. Er schloss das Tor hinter uns ab und er stieß mich leicht so da ich auf einen Strohballen mit meinem Po landete. Er öffnete die Knöpfe seiner Arbeitshose und er holte grinsend seinen dicken langen halb steifen schwarzen Schwanz aus seiner Hose.

Ich riß meine Augen weit auf und sagte:“ Mann der geht dir fast bis zu deinen Knien“ „Ja wenn du meinen Schwanz mit deinem Mund bearbeitest dann wird er vielleicht so groß wie der von dem Pferd du kleiner geiler Lustlümmel“, sagte er laut lachend. Ich hatte weder eine
schwarzen noch irgendeinen Schwanz vorher geleckt aber es erregte mich sehr wie er vor mir stand mit seiner schwarzen langen Schlange.
Ich packte seinen Schwanz mit der rechten Hand und mit der linken Hand holte ich seine Eier aus seiner Hose heraus, dann beugte ich mich mit weit geöffnet Mund nach vor so das der heiße Schokokolben mit seiner prallen Eichel schön hineingleiten konnte. Ich bewegte meinen Kopf langsam auf und ab dabei ließ ich ab und zu seinen heißen Kolben langsam aus meinem wollüstigen Mund gleiten, damit ich mit meiner Zunge seine Eichel und seine Eier schön lecken konnte.
„mmmmhhh ahhh, er scheint dir zu schmecken, du geiler Boy,“ sagte er leicht stöhnend. „Der ist lecker dein Negerpimmel,“ antwortete ich schmatzend. „Wenn du so weiter bläst dann wird er bald so groß wie der vom dem Hengst,“ stöhnte er. Da fielen bei mir die letzten Hemmungen und ich holte meinen mittlerweile stahlharten Pimmel aus meiner Hose und ich begann ihn langsam zu wichsen.
Ich spürte förmlich in meinen Mund das der Negerschwanz immer größer und größer wurde. Da sagte er plötzlich keuchend:“ Ich denke es reicht viel größer wird er nicht mehr.“ Ich ließ seine dicke lange Schokostange aus meinen Mund gleiten und stand auf. „Na der ist fast so groß wie der vom Pferd“, sagte ich lüstern lächelnd.
„Komm zieh dich aus du geiler Boy und lehne dich mit deinen Händen nach vor auf den Strohballen,“ sagte er. Ich zog mich also aus und lehnte mich auf den Strohballen Er kniete sich hinter mich hin und er packte mit seiner rechten Hand meinen steifen Schwanz und zog ihn leicht nach hinten so das er ihn noch gerade lecken konnte. Mit seiner linken Hand wichste er sein steifes schwarzes Rohr weiter. Er leckte mir zuerst meine Eichelspitze dann meine Eier. Er saugte meiner Eier richtig ein. Ich begann lustvoll laut zu stöhnen als er dann endlich mit seiner Zungenspitze meine Rosette aufs heftigste zu lecken begann.
„ooohh ja, leck mich, leck mich, das ist so geil,“ sagte ich laut stöhnend. „Deine Po-Möse zuckt schon so vor Geilheit, ich
glaub sie möchte schon von meinem Schwanz gefickt werden,“ sagte er lüstern.
„Ja bitte steck mir deinen fetten Schokoprügel rein und fick mich ordentlich durch, ich bin so geil,“ rief ich.
Ich spürte wie er ganz langsam seinen dicken harten Pimmel in meine Po-Fotze gleiten ließ. Ich zuckte ein wenig zusammen und ich musste kurz aufschreien als er seine schwarze lange Latte ganz bis zum Anschlag in mich hineinschob.
„Keine Angst die Schmerzen sind gleich vorbei,“ keuchte er und er begann mich zuerst mit sanften und dann mit etwas härten Stößen in meine Po-Fotze zu ficken.
In mir entwickelte sich ein unheimlich geiles Gefühl, ich stöhnte und keuchte immer lauter und heftiger. „Los fick mich richtig durch,“schrie ich vor Geilheit.
„Ja ich werde dich so durchficken das dir Hören und Sehen vergeht,“ sagte er laut keuchend. Ich stieß noch härter und schneller zu so das seine Eier gegen meine prallten, dabei klatschte mein harter Pimmel lustvoll auf meinen Bauch. „Ich glaub mein Kleiner spuckt gleich“, stöhnte er keuchend. „Ja komm lösche mir mit deinem heißen Lustsaft meine vor wollustdampfende PO-Möse,“ schrie ich keuchend zurück.
„ohhh ja mir kommt es,“ schrie er. Ich spürte förmlich wie seine pralle Eichel immer schneller zuckte und er seine heiße Lustsaftladung so heftig in meine heißen anale Lusthöhle abschoss das es mir auch meinen Lustsaft aus meinen Schwanz hinausschoß mitten auf den Strohballen Seine Ladung brachte meine PO-Möse so zum Überschwappen das es ihm seinen Schwanz hinaus drückte.
Ich drehte mich zu ihm um, kniete mich vor ihm hin. Ich packte seinen noch sehr steifen Negerschwanz mit meiner Hand, dabei schob ich ihn mir wieder gierig in meinen Mund. Ich lutschte in schön weiter so das ich noch seine letzten Lusttropfen aus ihm heraus saugen konnte während mir der Rest seiner Ladung aus meiner Poritze lief. „ooohh schön machst du das,“keuchte er. „Der schmeckt nach Schoko,“sagte ich grinsend. Als ich alles abgeleckt hatte zog ich mich wieder an und er packte seinen reinen Kolben wieder in seine Hose.
Er fragte mich nach meiner Telefonnummer und ich gab ihm sie.

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