Hans auf meinem Schwanz

Er sitzt auf meinem Schwanz, die Beine unter meinen Achseln. Seine dicken Eier liegen auf meinem Bauch, aus seinem grauen Gewirr von Schamhaaren lugt sein halbsteifer Pimmel.

Darüber sein behaarter Bauch und seine breite, grauweiß behaarte Brust, in die ich so gerne meine Nase beim Kuscheln stecke. Die Vorhaut bedeckt seine dicke, tiefrote Eichel, das Pissloch schaut vorwitzig hinaus. Er hat die Augen halb geschlossen und genießt den Schwanz in seinem Arsch. Ich spanne meine Arschmuskeln an, um ihm eine kleine Bewegung zu geben. Er lächelt und greift seinen Pimmel. Mit langsamen Bewegungen streift er seine Vorhaut vor und zurück . Er bekommt einen Steifen. Jetzt wichst er schneller, lässt.die Vorhaut flutschen. Sein Gewicht nagelt mich auf die Matratze, ein bisschen Spielraum habe ich noch und schiebe ihm meine Latte noch tiefer in den Arsch. Mehr geht nicht, er genießt jeden Millimeter, sein Atem geht schneller, seine Augen sind nun offen und er schaut mich an.

Jetzt grinst er und grunzt , ein fetter Strahl weißlichen Sperma landet auf meinem Gesicht. Ich öffne meinen Mund, seine 2. Ladung geht direkt hinein und ich kann sein Sperma schmecken. Es tropft von meiner Nase und Kinn, er beugt sich vor und leckt es ab. Er lehnt sich wieder zurück und fängt an mich zu reiten, das ist zuviel. Auch ich bekomme einen Orgasmus und schleudere meinen Saft in seinen Darm, es schüttelt mich vor Geilheit. Er rollt sich von mir runter, dreht sich und kniet nun über mir, sein Kopf zu meinem Schwanz. Er leckt meine Eichel, nimmt ihn ganz in den Mund, dann lutscht er meinen Sack und meine Eier. Direkt über mir ist sein Arsch, ich ziehe ihm die Backen auseinander und aus seinem runzeligen Arschloch tropft mein Sperma, ich lecke es auf.

Er dreht sich wieder um und legt sich neben mich, nimmt mich in seine Arme und kùsst mich zärtlich. Ich stecke meine Nase in sein Brusthaar und atme seinen männliche Geruch ein, er riecht nach Schweiß, Sperma und Aftershave, ich liebe seinen Duft , besonders wenn wir vorher ausgiebig gefickt haben. Und das haben wir reichlich.

Im Nu sind wir eingeduselt und schlafen erstmal eine Runde.

Meine Mutter ist inzwischen ausgezogen und wohnt bei ihrem neuen Lover, sie hat uns das Feld überlassen. Hans, wie ich ihn jetzt nenne, hatte sein Interesse an Titten und Fotzen völlig verloren, daran war ich nicht so ganz unschuldig. In der Ehe war wohl schon länger der Wurm drin und so ist es für alle besser. Wir gehen freundlich miteinander um, sehen uns allerdings eher selten.

Nachdem sie weg ist, hat es zwischen Hans und mir so richtig gefunkt, eigentlich ist er immer noch mein Stiefvater. Wir können die Finger nicht voneinander lassen, wir haben uns schon durchs ganze Haus gevögelt. Hans mit runtergelassenen Hosen überm Küchentisch oder auf der Treppe ist immer einen guten Fick Wert und das nutzen wir beide schamlos aus. Gelegentlich fickt er mich , je nach Lust und Laune und ich halte meine Rosette gerne für ihn hin.

Nach etwa einer Stunde werde ich wieder wach und löse mich sanft aus seinen Armen und gehe ins Bad um zu pissen. Ich wasche mir Pimmel und Arsch, trinke einen Schluck Wasser und gehe zurück zu ihm ins Schlafzimmer. Er liegt breitbeinig auf dem Rücken und schläft immer noch. Ich knie mich zwischen seine Beine, schiebe meine Hand unter seinen Arsch und taste nach seinem Hintereingang. Mit der anderen Hand kraule ich seinen haarigen Sack. Das bleibt natürlich nicht unbemerkt, er öffnet die Augen und lächelt mich an. Er zieht seine Beine an , umfasst seine Knie und präsentiert mir sein Arschloch. Von der Unterseite seines Schwanzes verläuft mittig über seinen Sack die Sacknaht und verschwindet in seinem After und genau diesen Weg lecke ich jetzt entlang. Am Loch angekommen rolle ich meine Zunge zusammen und ficke ihn nun damit, er winselt vor Lust.

Den gleichen Weg lecke ich nun wieder aufwärts bis ich auf seine Schwanzspitze treffe. Ich nehme seinen großen Schwanz in die Hand und spanne seine Vorhaut , indem ich sie sanft runterziehe. Dann lecke ich sein Pissloch und gehe mit der Zunge unter seine Vorhaut, umkreise seine Eichel, bis sie blank vor mir liegt. Er hat jetzt einen fetten Ständer. Er lässt die Beine wieder runter und ich knie mich über ihn, genau wie er vorhin, jetzt kann ich seine harte Latte an meinem Arschloch spüren und seine Eichel klopft dagegen.

 

Ich drücke runter, er rauf und sein Ständer gleitet durch meinen Schließmuskel im meinen Arsch. Ich fange an ihn zu reiten und er guckt mit großen Augen auf meine wippende Latte vor ihm. Ich bin nicht gerade klein untenrum und wenn, wie jetzt, voll steif hab ich ganz schön was zu bieten. Er leckt sich die Lippen und öffnet seinen Mund, ich soll rein spritzen. Das kann er haben. Langsam fange ich an meine Vorhaut zu wichsen, dann schneller. Er lässt seine Augen nicht von meinem Schwanz und stößt aber trotzdem in meinen Arsch. Das macht mich nun wiederum geil, es fängt an zu kribbeln und mit einem satten Stöhnen fliegt mir mein Sperma aus dem Pissloch. Der erste Schub geht bei ihm aufs Kinn, die 2. Ladung genau in den offenen Mund.

 

Er schluckt und gleichzeitig kommt es ihm auch. Er bäumt sich auf und spritzt mir seine Ladung in den Arsch. Ich lasse ihn aus meinem Arsch heraus flutschen. Ich drehe mich um und lecke seinen Schwanz sauber, mein Arschloch ist direkt überihm, ich kann seinen Saft aus meinem Arsch tropfen spüren, dann seine Zunge, die mich leckt.. Ich drehe mich nochmal, um wieder meine Nase in seinen Brustpelz zu drücken. Er krault mir meinen Rücken…. genug für jetzt, wir sind fürs Erste entschärft.

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  1. 21. Januar 2018

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