Mein kleines Geheimnis

Ich lag auf meinem Bett. Mein Kinn ruhte in der aufgerichteten Handfläche meiner rechten Hand. Ich beobachtetet Jan durch mein Schlafzimmerfenster. Er schob einen röhrenden Rasenmäher durch den Garten hinter seinem Elternhaus. Seine blonden Haare schimmerten im hellen Sonnenlicht wie goldene Strähnen, die in der sanften Brise wehten, die über seinen schönen Körper strich. Sein trainierter, schlanker Schwimmerkörper glänzte vor Schweiß, als er das schwere Gerät um die gepflegten Rosenbeete seiner Mutter manövrierte. Kurze Grashalme klebten an seinen weißen Sneakern, als er durch den Garten schritt.

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Seine hellgrauen Jogging-Shorts aus Nylon waren nass von seinem Schweiß. Sie klebten wie eine zweite Haut an seinen prallen Arschbacken und an seinen Schätzen, die deutlich sichtbar die Front beulten.

Ich brauchte nicht zu raten, was der dünne Nylonstoff verbarg. Ich wusste es. Ich sah seine sehr ansehnlichen Genitalien zwei Mal in der Woche, wenn Schule war. Jeden Dienstag und Donnerstag hatten wir Sport und eine Arbeitsgemeinschaft zusammen. Jan stand da immer neben mir, zog sich aus und enthüllte alles, worauf er so stolz war. Ich musste mich jedes Mal arg zusammennehmen, nicht auf die Knie zu fallen, den goldenen, nackten Gott neben mir nicht anzubeten und seinen langen Schwanz nicht in den Mund zu nehmen und zu lutschen.

Das Einzige, was meinen Penis davon abhielt, in Sekundenschnelle steif zu werden, wenn ich nackt neben Jan stand und ich heimliche Seitenblicke auf ihn warf, war die Angst, vor allen Sportlern den Aufkleber ‚schwul’ zu bekommen.

„Ich liebe dich, Jan“, formten meine Lippen, während ich ihn weiter beobachtete, wie er die knatternde Maschine über den grünen Rasen schob. Ich hatte meine Gefühle für ihn schon lange entdeckt, schon, als er und seine Familie ins Nebenhaus gezogen war. Damals waren wir vierzehn. Ich weiß nicht, wie oft ich in den letzten vier Jahren versucht hatte, mich ihm als schwul zu outen. Aber jedes Mal, wenn ich glaubte, den Mut zu haben, blickte ich in seine wasserblauen Augen und erinnerte mich daran, wie lieb und teuer seine Freundschaft mir war. Ich konnte einfach nicht das Risiko eingehen, ihm mein dunkelstes Geheimnis zu enthüllen. Das Risiko, seine Freundschaft zu verlieren, von ihm weggejagt zu werden. Ich würde lieber durch alle Qualen der Hölle gehen als meinen besten Freund zu verlieren.

Aber die Zeit lief mir wie Sand zwischen den Fingern weg. Nach dem Abitur würde Jan nach Bonn gehen und dort Kunstgeschichte studieren. Ich seufzte auf. Aus den Augen, aus dem Sinn. Wenn er erst einmal in Bonn wäre, würde ich nicht mehr genau wissen, wann ich ihn wiedersehen würde. Verdammt!

Als mir Jan zuerst seine guten Nachrichten erzählte, dachte ich es wäre perfekt. Ich könnte ihm einen Brief schreiben und ihm auf diese Art mein Geheimnis gestehen. Das würde einfacher sein, als es ihm Auge in Auge zu sagen und das Risiko einzugehen, die Verachtung in seinem Gesicht zu sehen. Er könnte dann sagen, ich beschissener Schwuler solle aus seinem Leben verschwinden. Aber je mehr ich darüber nachdachte, desto klarer wurde es mir, dass schwul sein nicht gleichzeitig Feigling bedeutete.

Meine Liebe zu ihm war etwas, dass ich Jan in Person sagen musste, nicht in einem Brief. Das war ich ihm schuldig, so viel Respekt hatten wir immer füreinander. Außerdem war da in meinem Wunschdenken noch eine geringe Chance, dass er meine Gefühle teilen würde.

Bei verschiedenen Gelegenheiten hatte ich ihn dabei erwischt, wie er meine Kronjuwelen angeglotzt hatte. Natürlich auch die der anderen Jungs im Umkleideraum. Obwohl der Gedanke an einen schwulen Jan mich mit Freude erfüllte, so sagte mir doch der gesunde Menschenverstand, dass es nur Neugier war. Viele Heterojungs wollen wissen, wer in der Klasse den dicksten Schwanz und die potentesten Eier hat und verglichen sie mit ihren.

Plötzlich war der knatternde Rasenmäher still, und Jan schon ihn in die Garage. Der Schweiß, der seinen Rücken überzog, glänzte im hellen Sonnenlicht, als mein Freund in dem weißen Gebäude verschwand.

„Jetzt oder nie“, sagte ich zu mir selbst und raffte allen Mut zusammen, den ich hatte.
Ich sprang von meinem Bett, riss mir die Jeans und das T-Shirt vom Körper, die ich trug. Dann durchwühlte ich die Schubladen meiner Kommode, bis ich die knallroten Nylon-Laufshorts gefunden hatte, die ich im Frühsommer gekauft hatte. Als ich sie entdeckt hatte, zog ich sie ohne etwas darunter an. So betrachtete ich mich im großen Wandspiegel. Mein Schwanz und meine Nüsse hingen das rechte Bein der dünnen, glänzenden Shorts herunter und formten eine einladende, provozierende Beule. Ich zog ein Paar Sandalen an, schöpfte noch einmal tief Atem und stapfte entschlossen zur Haustür.

Einige Minuten später stand ich in der Tür von Jans Garage. Er kauerte am Boden, kratzte das zermatschte Gras vom Rasenmäher, der zur Seite gelegt vor ihm stand. Der elastische Bund seiner Boxershorts war am Rücken über den Jogging-Shorts sichtbar geworden. Ich konnte sogar den Anfang seiner Arschritze sehen.

Verdammt! Es prickelte in meinen Lenden. Mein Schwanz verlängerte sich gerade genug, dass die Spitze aus dem kurzen Hosenbein meiner Nylonshorts lugte.
„Alles okay, Jan?“ fragte ich ganz locker, als ich in die Kühle der schattigen Garage trat.
„He, Rolf. Alles gut?“
Jan sah aus seiner knienden Stellung zu mir auf.
„Es muss“, antwortete ich und versuchte meine beginnende Nervosität zu verbergen. Während ich darüber nachdachte, wie ich jetzt mein Geständnis beginnen sollte, starrte Jan plötzlich auf die Beule in meinen Shorts. Wieder zuckte mein Schwanz und wurde noch ein wenig größer. Ich ahnte nicht nur, ich wusste, dass jetzt meine komplette Eichel aus dem Hosenbein meiner knallroten Nylonshorts schaute.

„Ein Scheißtag um den Rasen zu mähen“, versuchte ich ruhig zu klingen.
„Was? Ähmmm…ja“, stotterte Jan, als seine Augen wieder in meine blickten.
Dann sah er schnell wieder zum Rasenmäher. Ich nutzte den Augenblick, um mein Hosenbein lang zu ziehen und verstaute mein neugieriges Ding wieder in seiner Hülle. Nun herrschte sekundenlang Schweigen zwischen uns. Ich rang mit mir um die Worte, die ich Jan gleich sagen würde. Dazu war ich ja zu ihm gekommen.

Endlich hatte ich alle Gedanken beieinander, mir jedes Wort einzeln zurecht gelegt. Ich holte tief Atem.
„Jan, ich muss dir etwas sagen. Das wollte ich eigentlich schon die letzten Jahre, aber ich war zu feige dazu. Ich hatte Angst, dich als meinen besten Freund zu verlieren.“

„Was? Was laberst du da für einen Schwachsinn?“ fragte Jan ohne von seiner Beschäftigung aufzusehen.
Ich räusperte mich. Meine Stimme war belegt.
„Zuerst sollst du wissen, dass ich dich respektiere. Du verdienst es die Wahrheit über mich zu erfahren…“
Ich musste eine kurze Pause machen, um mich wieder in den Griff zu bekommen.
„Die Freundschaft zu dir bedeutet mir sehr viel, Jan. Ich würde verstehen, wenn du nicht mehr mein Freund sein willst, wenn ich dir jetzt mein Geheimnis verrate, aber ich hoffe, dass wir dann trotzdem Freunde sein können.“

„Verdammt, jetzt spuck’ es schon aus“, grunzte Jan. Seine Augen trafen meine. Ich blickte in sein glitzerndes Blau, sah sein perfektes Lächeln, und mein Mut entschwand mir wie Wassertropfen in der Sonne. Die Worte, die ich nun sagen wollte, blieben mir im Hals stecken. Jan starrte mich weiter unverwandt an. Er wollte endlich hören, was ich ihm zu sagen hatte. Ich schluckte, dann platzte ich mit der Wahrheit heraus.

„Jan, ich bin schwul.“

Das Lächeln wich aus Jans Gesicht. Mein Herz rutschte in die Hose. Meine Hände schwitzten und irgendetwas schien meinen Magen umzustülpen.
„Hast du verstanden, was ich gesagt habe?“ fragte ich verzweifelt.

Jan sagte nichts. Einige Augenblicke hockte er bewegungslos da. Dann stand er langsam auf, seine Augen auf mich gerichtet wie die Schlange auf das Kaninchen. Wortlos ging er zum Garagentor und schloss es mit einem lauten Knall.

„Bitte, sag’ etwas, Jan“, bettelte ich mit pochendem Herzen.
Jan ging schweigend zur hinteren Garagenwand, nahm eine gefaltete Segeltuch-Plane aus dem Regal und breitet sie in der Mitte des Estrichbodens aus. Dann streifte er seine Sneaker ab und stellte sich auf die Mitte des dunkelgrünen Rechtecks.

„Komm’ her, Vollpfosten!“ befahl er mir und zeigte auf die Stelle vor ihm.
Ich zögerte einen Moment, dann schlüpfte ich aus meinen Sandalen und stellte mich vor ihn. Kaum stand ich da, legte er mir seine Hände auf die nackten Schultern. Seien Augen funkelten nun schelmisch im schwachen Licht, dass unter dem Garagentor ins Innere drang. Ein sanftes, wissendes Lächeln teilte seine roten, wunderbar feuchten Lippen. Sein warmer Atem streifte mein Gesicht.

„Also bist du endlich in die Pötte gekommen und sagst es mir? Ich warte schon seit Jahren auf dein Bekenntnis, du Idiot.“
Bevor ich die Chance hatte etwas zu antworten, schlang Jan seine starken Arme um mich, presste seine Lippen auf meine und zog mich ganz eng an sich. Als seine Zunge in meinen Mund drang, war alle Nervosität wie weggeblasen. Sie spielte einen Augenblick lang mit meiner, bis ich den Kuss abbrach.

„Du meinst…?“ fragte ich begriffsstutzig und sah in Jans feuchte Augen.
„Ob ich schwul bin?“ ergänzte Jan meinen Satz. „Wenn ich es nicht wäre, stünde ich dann hier und umarmte dich? Würde ich dann jetzt danach lechzen, Liebe mit dir zu machen?“

„Warum hast du mir nichts gesagt?“ stotterte ich als ich Jans Worte begriffen hatte.
„Weil ich genauso bescheuert war, wie du. Ich hatte Angst, deine Freundschaft zu verlieren, wenn ich schwul wäre und du nicht.“
„Das ist einfach wunderbar“, lachte ich und legte meine Arme um den geliebten Freund. „Ich habe dich gewollt, seit ich dich zum ersten Mal gesehen habe. Ich weiß nicht, wie oft ich über Sex mir dir phantasiert habe, während ich mir nachts einen runtergeholt habe. Jedes Mal, wenn ich dich im Umkleideraum gesehen habe, hatte ich…“
Jan legte mir einen Finger auf die Lippen, um mich zum Schweigen zu bringen.

„Pssst. Genug geschwätzt. Nun lass uns endlich tun, was wir uns seit Jahren wünschen“, flüsterte er, und seine Lippen näherten sich meinen. „Lass’ uns Liebe machen“, lächelte er bevor unsere Lippen sich trafen.
Jans Zunge schlängelte sich in meinen Mund, als er meinen Körper an seinen presste. Das Gefühl seiner nackten, leicht feuchten Haut an meiner machte mich wahnsinnig vor Verlangen. Unsere Zungen tanzten einen wilden Tango, und unsere Hände erforschten den Körper des anderen. Mein Penis schwoll zur vollen Länge, und ich fühlte, wie Jans Schwanz die engen Boxershorts dehnte. Lustvoll rieben wir sie durch den Stoff aneinander.

Als unsere Lippen sich trennten, schlüpfte ich aus Jans Umarmung. Ich leckte und küsste seinen Körper abwärts und sank auf die Knie. Den salzigen Geschmack seiner Haut auf der Zunge kniete ich vor ihm. Die Beule vorn an seinen Shorts hatte inzwischen die doppelte Größe erreicht.

Meine Hände zitterten als ich meine Finger unter den Bund seiner Shorts schob, dann auch unter das elastische Band seiner Boxer. Langsam und bedächtig begann ich beide verhüllenden Kleidungsstücke herunter zu ziehen. In Sekunden kam das Vlies seiner gestutzten, goldenen Schamhaare ans Licht. Sie waren ein wenig dunkler als die sonnengebleichten Haare auf seinem Kopf. Ich presste mein Gesicht in die weichen Haare und inhalierte tief den männlichen Moschusduft von Jans verschwitzten Genitalien. Vorsaft tropfte aus seiner Eichel und machte einen dunklen Fleck an seiner Hose, als ich mit den Lippen durch seine Schamhaare wanderte und an ihnen zupfte.

Ich schob das Material, das seinen steifen Pol gefangen hält, noch ein wenig herunter. Der Anblick von Jans Schwanzwurzel belohnte mich. Ich zitterte vor Erregung, denn nun war der Anblick von Jans hartem Fleisch in voller Länge zum Greifen nah. Ich hatte oft mit ihm zusammen geduscht, aber nie eine Erektion von ihm gesehen.

Jetzt konnte ich nicht mehr warten. Mit einem Ruck waren Shorts und Boxer unter seinen Knien. Jans harter, vorn feuchter Schwanz federte heraus und klatschte laut gegen seinen flachen Bauch.
„Mann, ist der schön“, flüsterte ich mit vor Lust rauer Stimme.
Zärtlich streichelte ich die samtig weiche Haut des warmen, steifen Schafts. Das war der wunderbarste Pimmel, den ich jemals gesehen hatte. Eine lange, steife Stange, die sich grazil aus seinen Schamhaaren hob und sich zur Decke reckte.

Vorsichtig zog ich die Vorhaut zurück. Die Eichel war angeschwollen, rot und vorne feucht. Ein glänzend klarer Tropfen erschien in dem Schlitz. Darunter umspannten blaue Venen den mächtigen Schaft und pulsierten mit jedem Herzschlag. Unter diesem wahren Mannesturm baumelte ein faltiger, altrosa Sack, in dem Jan zwei massive Hoden verpackt hatte.

Meine Hände zitterten noch mehr, als ich meine Finger um die Basis dieses Phallus legte und hingebungsvoll die gesamte Länge streichelte. Ein großer Freudentropfen belohnte mich. Das Wasser lief mir im Mund zusammen. Zum ersten mal schmeckte ich den Vorsaft meines Geliebten. Ich blickte auf zu ihm und er lächelte mich selbstbewusst an. Meine Augen bettelten ihn um Erlaubnis an, seinen herrlichen Schwanz lutschen zu dürfen.
„Na, los, Rolf. Ich gehöre ganz dir“, sagte Jan leise.
Nun sollte er kommen, der Augenblick, von dem ich so lange geträumt hatte.

„Ohhhhhahhh“, stöhnte Jan aus tiefster Brust als ich vorsichtig seine Eichel in meinen warmen, feuchten Mund nahm. Ich kreiste mit der Zunge um das glitschige Teil, wusch Schweiß und Freudentropfen weg. Mehr von seinem Penis drang in mich. Meine eng geschlossenen Lippen massierten das steife, heiße Fleisch. Ich senkte meinen Kopf, nahm sein langes Teil zu drei Viertel in meinen Mund.

„Wahnsinn, Rolf. Das ist genauso, wie ich es erwartet habe“, stöhnte Jan leise, als ich meinen Kopf hob, bis nur noch seine Eichel in mir war. Mein eigener Penis war zu voller Länge angeschwollen. Er verlangte dringend nach Freiheit und wehrte sich gegen das Gefängnis in meinen Shorts. Mit einer Hand zog ich das Ding hinunter bis zu den Knien. Dann hob und senkte sich mein Kopf rhythmisch, und Jans dicker Pimmel füllte meinen Mund.

„Genau so, Rolf. Ahhh! Das ist so wahnsinnig. Nimm meinen ganz, Rolf. Ja, so! Das ist so allererste Sahne. Leck’ ihn noch mal“, stöhnte Jan laut, als ich seinen wohlschmeckenden Pimmel wie ein Experte lutschte.
Seine Finger streichelten meine Wangen. Ich pumpte meinen hungrigen, lüsternen Mund auf und ab, bis Jan meinen Kopf packte, ihn fest hielt und mir zielstrebig in den Mund fickte. Mit jedem Vorwärtsstoß sank mehr von seiner Männlichkeit in mich.

„Ohhh, ja!!!“ triumphierte Jan als seine Eichel schließlich meine Gurgel penetrierte.
Tränen stiegen mir in die Augen. Ich versuchte das Würgen zu unterdrücken, als er sein Rohr noch tiefer in meinen Hals presste. Nun bewegten sich seine Hüften, und er fickte mich langsam und genüsslich deepthroat.

Meine Nase bohrte sich in seine weichen, seidigen Schamhaare, und mein Kinn presste sich gegen seinen spermavollen Hodensack, als Jan seinen Unterleib an mir rieb. Die kreisende Bewegung ließ seine Eichel sich an den Seiten meiner engen Kehle reiben. Meine Lippen verengten sich um den pulsierenden Schaft in einer Art Melkbewegung.

Plötzlich zog Jan seinen Schwanz aus meinen Mund. Seine angeschwollene Eichel schlüpfte mit einem tiefen ‚Plopp’ aus meinen Lippen. Seine spuckfeuchte Rute glänzte im Sonnenlicht, das durch die Ritzen des Garagentors drang.

„Leg’ dich hin“, flüsterte Jan während er aus seinen letzten Kleidungsstücken stieg. Ich zerrte mir meine Shorts von den Beinen und legte mich mit dem Rücken auf die harte Oberfläche. Jan sank auf seine Knie. Dann streckte er sich auf mir aus.

Seine Lippen pressten sich an meine. Unsere absolut steifen Schwänze wurden zwischen uns eingeklemmt. Unsere Zungen kämpften miteinander, während unsere Hände die verborgensten Stellen des Partners aufsuchten.
„Ich liebe dich, Rolf“, wisperte Jan hingerissen, als unsere Lippen sich trennten.
„Ich liebe dich auch, Jan“, suchte ich die Liebe in seinen strahlend blauen Augen. „Bitte, mach’ Liebe mit mir. Ich will fühlen, wie sehr du mich liebst. Dann zeige ich dir auch, wie es um mich steht.“

Jan küsste mich zärtlich, dann glitten seine Lippen meinen schlanken Körper abwärts.
Lustvolle Laute tönten mir tiefster Brust als er meine aufgerichteten, sensiblen Nippel lutschte. Seine warmen, starken Hände liebkosten meine sexuell erhitzte Haut. Weiter leckte und küsste er abwärts hin zu meiner Scham. Seine nackte Brust rieb sich an meinem steifen Schwanz, als er zwischen meine weit gespreizten Beine glitt.

Ich zitterte vor Lust als Jan meinen steifen Schwanz in seinen warmen, feuchten Mund nahm. Ich stöhnte leise, als er meinen Penis mit seinen weichen Lippen und seiner feuchten Zunge bearbeitete. Ich hob meinen Kopf und beobachtete mit weit geöffneten Augen, die Jans Kopf sich auf und ab bewegte und seine Lippen entlang des blutwarmen, pochenden Schafts glitten. Ganz neue Gefühle eilten mein Rückgrat auf und ab, elektrifizierten jede Synapse in meinem Körper. Jan machte echte Liebe mit meinem Schwanz.

„Ohhhh, jaaaa!“ stieß ich aus.
Jan zwang meine Eichel in seinen engen Hals.
„Oh, Scheiße“, schrie ich schwach werdend, als er nun meine Rute in dem engen Kanal verwöhnte. In Minutenschnelle brachte mich mein Freund immer näher zum Orgasmus. Schon konnte ich fühlen, wie die Lustsoße in meinen Eiern köchelte.

Mein Körper wollte in einem Meer der Lust versinken, aber der Rest meines Verstandes bettelte Jan an, aufzuhören. Es sollte ewig dauern.
‚Es darf noch nicht zu Ende sein’, protestierte mein Hirn. Ich öffnete den Mund, um das zu verbalisieren, aber nur Laute der Lust kamen aus ihm.

Jan fühlte meinen drohenden Höhepunkt, als mein Körper sich versteifte und als ich damit kämpfte die Ladung Sperma zurück zu halten, die begann, meinen Samenleiter empor zu steigen. Er stoppte nicht. Er erhöhte sogar noch die Geschwindigkeit seiner Kopfbewegungen und massierte und drückte meine fast berstenden Nüsse. Jetzt wurde es mir klar, ich würde mich dem Ejakulieren stellen müssen.

„Mir kommt’s!“ stieß ich aus als die erste Ladung meines heißen Saftes in Jans Mund gefeuert wurde. Welle um Welle äußerster Lust erschütterte meinen Körper. Ich spritzte den Beweis meines Orgasmus in Jans warmen Mund, der mich bis zum letzten Tropfen expertenhaft molk.

Zurückblickend erkenne ich, dass unsere ersten, gemeinsamen intime Erlebnisse unsere Bindung festigten, weil sie zur Wiederholung einluden und Vertrauen sowie Empathie voraussetzten und verstärkten. Die mannigfaltigen Möglichkeiten, mit denen Menschen einen Orgasmus erreichen können, und die damit verbundenen Erlebnismöglichkeiten, fordern eine wichtige, typisch menschliche Eigenschaft heraus: die Kreativität.

Als ich den Höhepunkt überschritten hatte, legte Jan seine Hand an meinen feuchten, glänzenden Schaft und massierte mich absolut leer. Nun hatte er mein gesamtes Sperma und schien zufrieden, rührte mit der Zunge in seinem samenvollen Mund.
Keuchend und nach Luft ringend lag ich da. Jan kniete zwischen meinen weit gespreizten Beinen und rieb seinen dauersteifen Schwanz. Aus halb geschlossenen Augen sah ich, wie er seinen Mund öffnete und die Ladung Sahne, die er gerade von mir bekommen hatte, in seine Hand spuckte, die er in Höhe seines Kinns hielt.

Als mein Freund begann, die weiße, cremige Soße auf seinen Schwanz zu schmieren, wusste ich, was jetzt geschehen würde. Ich war so gierig darauf, seinen steifen Pol in mir zu fühlen, dass ich meine Beine so weit anhob, dass meine Knie sich gegen meine Brust pressten. Mit beiden Händen spreizte ich meine festen Arschbacken und zeigte meinem Lover meine rosige Rosette.

„Ich habe das für dich aufgespart“, sagte ich leise und betastete den pulsierenden Muskelring. Jan sah mich überrascht an.
„Du bist doch nicht etwa immer noch eine Jungfrau?“
„Ja“, nickte ich. „Ich will, dass du mein Erster bist. Dein Schwanz soll mich entjungfern.“

Jan sah mich liebevoll an. Seine samenbeschmierte Hand näherte sich meinem aufgereckten Arsch. Er schmierte etwas von der cremigen Lustsoße in meine jungfräuliche Öffnung. Dann bohrte er einen Finger in den engen Kanal. Ich hatte erwartet, dass es weh tun würde, aber das warme, lustvolle Gefühl überraschte mich. Jan fickte mich mit einem, dann mit zwei Fingern und beschichtete dabei meine Darmwände mit meinem eigenen Sperma. Bald fühlte er mich bereit für seinen realen Penis. Meine inneren Muskeln hatten sich entspannt, und Jan zog seine Finger aus meinem sie festhaltenden Loch. Nun galt es!

Er schob seinen Unterleib langsam vorwärts. Seine Schanzspitze presste sich gegen mein fickriges Loch. Als seine Zunge in meinen Mund drang, stieß Jan vorwärts und seine massive Eichel bahnte sich enorm weitend ihren Weg in mein unberührtes Arschloch.

„Ahhhhh!!“ schrie ich schmerzlich in seinen Mund, als sich mein Schließmuskel wehrig eng um seine eindringende Angriffswaffe legte.
„Entspannen, Rolf. Entspann’ dich einfach“, tröstete mich Jan und streichelte meine Wange.
Ich atmete tief ein, versuchte meinen angespannten Muskeln zu lockern, um sein dickes Rohr zu akzeptieren. Ich schrie auf, als eine weitere Welle des Schmerzes durch mich schoss, als Jan einen weiteren Zentimeter seines Jungenfleisches in mich trieb. Mein Loch brannte.

„Soll ich meinen herausziehen?“ fragte Jan besorgt. Liebe und Mitgefühl schwang in seiner Stimme.
„Nein, nein!“ stöhnte ich durch zusammengebissene Zähne. „Ich will dich in mir. Mach’ m ich zu deinem. Bitte, fick’ mich!“
„Aber ich will dir nicht weh tun.“
„Aber ich möchte das Jan. Seit vier Jahren. Bitte, höre nicht auf. Es tut weh, aber mir geht es gut“, bettelte ich und sah in seine lieben Augen. „Nimm mich, egal, wie weh es mir tut. Mach’ mich zu deinem Mann.“

Jan zögerte kurz, verschloss meinen Mund mit seinem. Dann trieb er sein massives Teil mit ganzer Länge in mein vorher unberührtes Loch. Ich schrie in seinen Mund und grub meine Finger in das Fleisch seines Rückens, als wieder ein scharfer Schmerz meinen Körper erschütterte. Die Wände meines Anus waren über Gebühr schmerzlich gedehnt. Vor meinen fest geschlossenen Augen erschienen Blitze. Ich versuchte den Schmerz weg zu denken und biss fest auf meine Unterlippe, als Jan seinen Schwanz ein wenig aus mir heraus zog.

„Geht’s so besser?“
Jans Stimme zitterte vor Angst,
„Ja“, keuchte ich eilig. „Fick’ mich, Jan, bitte!“
Er sollte seinen Schwanz in mir ein und aus gleiten lassen, bevor mich die Willenskraft verließ. Jan seufzte tief, zog dann sein Teil so weit heraus, dass nur noch die Eichel in mir war. Unendlich langsam schob er dann seine gesamte Länge wieder tief in mich. Dann begann er mein wundes Loch mit einer langsamen, rhythmischen Bewegung zu ficken.

Nach einer gefühlten Ewigkeit verwandelten sich die brennenden Schmerzen in die wunderbarste Art der Lust, die ich jemals erlebt hatte. Es war eine Form der Lust, die man nicht allein erleben kann. Je länger und intensiver Jan mein Arschloch fickte, um so stärker wurden die Gefühle. Am Ende bettelte ich ihn an, mich so hart zu knallen, wie er konnte.

„Fick’ mich hart, Jan. Schieb’ deinen Schwanz in mich und gib mir alles, was du hast. Knall’ mich hart und rücksichtslos. Fick’ mich!!!
Jan stieß seinen massiven Schwanz mit aller Kraft in mich. Er vögelte mein nun daran gewöhntes Loch so nachdrücklich, wie er konnte.
„Oh, das ist so Scheiße gut!“ keuchte ich, als sein Freudenspender abgrundtief in mein williges Loch gestoßen wurde.

„Schneller! Fester!“
Ich kam seinen Stößen mit meinem Arsch entgegen. Unser lautes Stöhnen und das klatschende Geräusch von Haut auf Haut hallten in der leeren Garage wieder.
„Himmel, Rolf! Niemand fickt so gut wie wir beide“, stöhnte Jan.
Seine weichen Schamhaare bürsteten gegen meine schwingenden Eier. Sein Hodensack klatschte mit jedem Stoß gegen meine Arschbacken.
„So gut, so verdammt gut“, tönte ich.

„Fick’ mich, fick’ mich, fick’ mich!“
Ich zog sein Gesicht zu mir, küsste ihn voll Leidenschaft und schob meine Zunge in seinen Mund. Jan schob seine rechte Hand zwischen unsere Körper und legte Hand an meinen schon wieder erigierten Schwanz. Er fickte mich weiter und lockte mir gleichzeitig einen von der Palme.

„Ja, Jan! Das ist es!“ zischte ich atemlos.
„Hol’ mir einen runter! Bring’ mich zum Spritzen! Und spritz’ du auch deinen Samen in meinen Arsch! Mach’ mich zu deinem Mann!“
Meine Stimme klang heiser vor Verlangen. Jan erhöhte sein Tempo. Sein Ficken wurde zur Raserei. Seine Hand flog geradezu meinen Schaft auf und ab.
„Rolf, mir kommt’s gleich!“
Schweiß tropfte von seinem Kinn.
„Gleich spritze ich in deinen Arsch…versuch’ mit mir zu kommen, Rolf….Scheiße….jetzzzzzt!!“
Noch ein letzter, verzweifelter Stoß in mich, dann erstarrte mein Freund.

Ich fühlte wie Jans Schwanz in mir zuckte und pulsierte, als er sein sexuelles Pulver verschoss und der heiße Saft meine Eingeweide tränkte. Er füllte mich mit dem Geschenk seiner Liebe. Fast wie von selbst explodierte mein Penis zum zweiten Mal an diesem Tag und spuckte seine Ladung fast vollständig in Jans aufgehaltene Hand, während meine Arschmuskeln seine Hoden komplett leerten.

Der intensive Orgasmus hallte in unseren Körpern nach. Beide starben wir den ‚kleinen Tod’ und wir erduldeten ihn gerne. Jan lutschte meinen frischen Samen aus seiner Hand. Dann fiel er vorwärts und bedeckte meinen sexheißen Leib mit seinem. Seien samenverschmierten Lippen pressten sich an meine, und ich schmeckte das Aroma meiner Männlichkeit.

„Uhhhh“, stöhnte ich enttäuscht, als Jans schrumpfender Penis aus meinem klaffenden, weich gefickten und samenvollen Loch flutschte. Er rollte sich von mir und legte sich neben mich. Seine muskulöse Brust hob und senkte sich, und nur langsam wurde sein Atmen wieder normal. Unsere beiden Körper glänzten vor Schweiß. Der kleine, aufgeheizte Raum war mit dem Duft von heißem Sex gefüllt.

Nach einigen Minuten war Jans Atmen wieder normal. Er rollte sich auf die Seite, so dass er mich ansah und berührte meine Lippen mit seiner Fingerspitze.
„Alles gut?“
„Mir ging es nie besser“, lächelte ich ihn an. „Ich hätte nie gedacht, dass sich das schon beim ersten Mal so verdammt gut anfühlt. So fantastisch geil. Ich bin froh, dass du mein Erster gewesen bist. Ich bin jetzt endlich ein Mann – dein Mann.“

„Ich bin froh, das du es genossen hast, Süßer. Ich bin froh, dass ich dein Erster sein durfte. Es war der beste Fick, den ich je gehabt habe, Rolf.“
Jans rechte Hand strich über meine schweißnasse Brust, meinen flachen Bauch und kam in meinen durchnässten Schamhaaren zur Ruhe. Ich rollte mich auf die Seite und streichelte Jans sonnenbraunes Gesicht. Er umarmte mich, presste seinen warmen Lippen gegen meine. Der Kuss war warm, liebevoll und hingebungsvoll. Als sich unsere Lippen trennten, war das Lächeln aus seinem Gesicht wie weg gewischt.

„Was ist los, Jan?“ fragte ich beunruhigt und streichelte seinen Wangen. „Bedauerst du, dass wir uns geliebt haben?“
Eigentlich wollte ich die Antwort jetzt nicht hören, wenn sie ‚ja’ gewesen wäre.
„Ehrlich, nein, Rolf“, versicherte er mir. „Ich bin glücklich, dass wir uns nun endlich haben. Ich habe jahrelang darauf gewartet.“
Doch da war immer noch die Traurigkeit in seinem Blick.
„Also, jetzt sag’: Was ist falsch, Jan?“

„Ich habe auf das hier gewartet. Seit dem Tag, an dem wir uns getroffen haben. Und, echt jetzt, Rolf, es war besser als ich erwartet hatte.“
Jan seufzte, bevor er fortfuhr.
„Ich liebe dich, Rolf“, sagte er leise und das Lächeln erschien wieder in seinem Gesicht. „Ich liebe dich schon solange wir uns kennen.“
Jetzt verließ das Lächeln wieder seine Lippen.
„Jetzt habe ich dich, und ich will dich nie wieder loslassen. Aber ich werde es müssen.“

„Ich verstehe dich nicht“, sagte ich mit besorgtem Gesicht. „Jetzt, wo wir uns lieben, können wir doch für immer zusammen bleiben.“
Schon als ich das sagte, wurde mir klar, auf was Jan anspielte. Bevor mein Freund etwas sagen konnte, sagte ich es.
„Du sprichst über dein Studium in Bonn?“

Jan nickte zustimmend.
„Das wird gut, Jan. Ich warte auf dich, wenn du am Wochenende nach Hause kommst.“
„Ich weiß, das du das tun wirst“, flüsterte mein Freund. „Aber das ist nicht der Punkt. Ich will dich nicht allein lassen. Ich habe so lange auf dich gewartet, jetzt will ich mit dir leben und dich nicht aufgeben.“
Nun war wieder das Lächeln auf seinen Lippen, und seine Augen funkelten.

„Woran denkst du?“ fragte ich, obwohl ich die Antwort ganz genau wusste.
„Wenn du mit mir kommst müssen wir uns nicht trennen.“
Jans Lächeln wurde breit.
„Das ist nicht dein Ernst“, sagte ich mit einem leisen Kichern, aber im Grunde wusste ich, dass es das war.
„Willst du nicht bei mir sein, Rolf?“ fragte Jan, und ein gespielt verletzter Blick stand in seinem süßen Gesicht.
„Klar, will ich das, Jan. Nichts wäre mir lieber als den Rest meines Lebens mit dir zu verbringen. Ich würde gern jede Nacht in deinen Armen einschlafen und dich jeden Morgen mit einem Kuss wecken. Aber ich kann doch nicht einfach mit dir nach Bonn gehen.

„Warum nicht? Das wäre echt perfekt, Rolf. Auch in Bonn kann man Chemie studieren. Scheiße, Rolf! Wir waren jahrelang die besten Freunde. Ich glaube nicht, dass deine Eltern was dagegen haben. Wir finden eine Studentenbude für uns beide. Wir sind zusammen und leben zusammen.“

„Ich weiß nicht, Jan. Das klingt gut, aber…“
„Ich wette, ich kann dich bequatschen, wenigstens darüber nachzudenken“, grinste Jan teuflisch. Er zwinkerte mir zu. Er konnte in meinen Augen lesen.
„Ich wette sogar, dass ich dich bequatschen kann mit mir zu gehen“, fügte er hinzu.

Jan zog mich fest an sich. Ich fühlte, wie sein Schwanz wieder anschwoll und zwischen uns steif wurde.
„Ich denke, du Klugschwätzer kannst das“, gab ich zu.
Meine Hand schlüpfte zwischen uns und begann seinen schon harten Schwanz zu wichsen.

Ein verschmitztes Grinsen war in meinem Gesicht, als ich herausfordernder sagte:
„Warum versuchen wir es nicht einfach? Wird schon schief gehen…“

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  1. 12. März 2017

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