Meine Morgenlatte

Ich erwachte an diesem Tag wieder mal mit einer gewaltigen Morgenlatte. Nach dem Pissen war sie nicht weg. Sie verlangte doch tatsächlich nach einem festen Morgenwichs. Ich war total rattig und nach einer Dusche und einem Kaffee war ich unterwegs auf den Straßen und durchquerte wie eine Hündin in Hitze die Viertel, wo man in meiner Stadt Jungs auftun konnte. Ganz sicher würde ich welche finden, die etwas Taschengeld brauchten, wofür auch immer. Die Chancen standen gut, einen jungen Schwanz mit gut gefüllten Eiern zu erwischen.

nino

Ziemlich schnell traf ich auf Nino, der in einer recht verkehrsreichen Durchfahrtsstraße herumlungerte. Er war nur knapp einssiebzig groß, sehr schlank, hatte kurz geschnittene blonde Haare und haselnussbraune Augen. Wie alt er wirklich war, wollte ich lieber nicht wissen.
„Alter, hast du was Kleingeld. Mal ein Euro?“

Ich hörte seinen Akzent, ein alemannisch gefärbtes Schweizerdeutsch, warm und einladend. Der Schatten eines Bartwuchses in seinem Gesicht ließ mich sein Alter auf mindestens sechzehn schätzen. Seine Kleidung war überraschend sauber für die Junge, die sich in dieser Gegend anboten. Sie waren ziemlich verschlissen, aber seine Jeans beulten sich viel versprechend.
Ich drückte einen Zwanzigeuroschein in seine Hand.
„Die kannst du haben, wenn du mit mir nach Hause kommst und mir einen bläst.“

Er schien nicht überrascht oder schockiert. Er sah auf den Geldschein in seiner Hand und dann mich an. Ganz sicher war ihm vorher schon einmal Geld für Sex angeboten worden. Vielleicht war es sogar gewohnt, dass alternde Männer es mit ihm trieben.
„Okay“, sagte er. „Wenn du dreißig drauflegst…für fünfzig kannst du mich hinterher hart durchficken.“

Ich lächelte innerlich über diese Schweizerdeutsche Geschäftstüchtigkeit.
„Junge, wir werden sehen. Eventuell.“
Er folgte mir zurück nach hause, immer einige Schritte hinter mir. Sein Akzent törnte m ich an. Das allein war das Geld fast wert. Dazu hatte er jetzt dieses anziehende ‚Fick-mich’-Gesicht und die roten, weichen Lippen, zwischen die ich gierig meinen steifen Schwanz schieben wollte.

Der Junge hatte einen echt knackigen Arsch. Kaum hatte sich die Wohnungstür hinter uns geschlossen, streifte er sich seine Kleider ab.
„Wo hast du dein verdammtes Schlafzimmer?“ fragte er.
Ich zeigte zu einer Tür, und während er noch darauf zuging pellte er sich die Jeans von den Beinen. Nun hatte ich einen ersten Blick auf seinen runden Knackarsch, und mein Schwanz erhob sich mit einem Ruck. Der Junge war extrem sexy und sicher lustvoll fickbar.

Schnell zog ich mich ebenfalls aus und folgte ihm ins Schlafzimmer. Mein Penis schwang schon steil vor mir, meine Eier pendelten erregt. Nino lag splitternackt auf dem Bett und wichste seinen überraschend langen Schwanz.
„Für die zwanzig“, begann er, „Darfst du mir auch einen blasen.“
Er drehte sich herum, so dass er längs auf dem Bett lag. Sein Kopf hing ein wenig über die Kante, so dass wir leicht eine 69er Position aufnehmen konnten.
„Scheiße“, staunte er. „Du hast da einen verdammt großen Schwanz, einen wirklichen, echten Stöpsel.“
„Nenn’ mich Arno“, sagte ich und glitt in seinen warmen, willigen Mund.

Er konnte mir jetzt nicht mehr antworten. Seine Lippen legten sich um meinen steifen Schaft, und seine Zunge schlürfte um meine Eichel, dass es eine Art war. Ich beugte mich vor, griff nach Ninos Männlichkeit und zog sie an meinen Lippen. Aus der Spitze quoll bereits Vorsaft, den ich ableckte. Ich reizte den kleinen Schlitz mit der Zungespitze und sog mehr der leckeren Flüssigkeit in meinen Mund, bevor er mir angeregt die ganze zuckende Länge in den Mund stieß.

Es schmeckte himmlisch. Mit meinem Pimmel tief in Ninos Hals und sein Glied in meinem begannen wir ein heftiges, ernsthaftes Saugen, Lutschen und Blasen. Nun zeigte sich seine Erfahrung, denn er schaffte es, mich wunderbar sinnlich mit einem Deep Throat zu verwöhnen. Die weichen Schleimhäute und Muskeln seines Schlunds legten sich eng um meinen Schwanz, der jetzt schon zuckte und ganz geil darauf war zu spritzen.

Nach ein paar Minuten Übung war ich in der Lage mich zu revanchieren und nahm die ganze, lange Rute in den Schlund. Das Gefühl war unglaublich. Seine flaumigen Eier wischten durch mein Gesicht. Ich zog an ihnen und fühlte, wie der Schwanz des Jungen steifer und länger wurde und sich in meinen Hals schob. Nino lutschte an meiner Latte, als hätte er kein Frühstück gehabt. Seine Zähne schabten über meine Eichel, was mich zum Wahnsinn trieb.

Ich zog Ninos Arschbacken auseinander und hatte einen guten Blick auf sein Loch. Es war dunkel und ein wenig haarig. Ich konnte es ohne Probleme fingern. Sein Schwanz steckte immer noch in meinem Hals, und meine Finger in ihm ermunterten den Jungen zu tiefem Stöhnen. Er gab es mir zurück, schob zwei Finger tief in meinen Arsch und ließ mich vor Lust keuchen.

Nun wollte ich so dringend spritzen und wusste, ich war bereits an der Schwelle. Ich sah auch, wie Ninos Sack sich um seine Nüsse zusammenzog, also war er in derselben Lage.
Wir hatten gleichzeitig einen Orgasmus. Meinem ersten, scharfen Strahl folgte schnell seiner, und ich wurde durch einen ganzen Mund voll heißer, cremiger Nino-Sahne belohnt. Ich leerte meine Hoden tief in seinem Hals, aber kurz vor Ende zog der Junge etwas seinen Kopf zurück, um die letzten drei Wellen zu schmecken, die delikat über seine Zunge liefen.
Nun hatte Nino sich auch verausgabt. Ich genoss jeden Tropfen, den ich schluckte.

Nun lagen wir in einem Haufen von glückseliger Befriedigung. Nach einigen Gläsern Cola waren wir in einen netten Smalltalk verstrickt. Es war wunderschön mit dem Jungen so zu liegen. Wir waren beide nackt und es schien uns so natürlich, an den Gläsern zu nippen und zu quatschen. Nino war im Alter von vierzehn weggelaufen und hatte sich durchgeschlagen mit Betteln und ab und zu einen Schwanz zu bedienen. Er behauptete bisexuell zu sein, aber er hätte auch nichts gegen Männer in den Dreißigern. Sein Dialekt war so anheimelnd und angenehm zuzuhören. Ich lag nur da, hörte ihm zu und hielt seinen schlaffen, warmen Schwanz mit der Hoffnung in der Hand, dass er bald wieder steif werden würde, wie meiner es schon tat.

Nach ein paar Minuten zuckte er in meiner Hand, also wichste ich ihn langsam zu voller Erektion.
„Dä Hammer, dein Body“, sagte er, „und ein nettes Gsicht, Arno.“
Er massierte und kniff meine Nippel zu kleinen, festen Knöpfen und erfreute sich am Spiel meiner Finger um seine rote, samtige Eichel.
„Das ist so giggerig“, seufzte er, „so huere geil.“
Ich beugte mich zu ihm und nahm zärtlich seine Eichel in den Mund und lutschte sie. Nino stöhnte und hielt meinen Kopf. Ich schlürfte um den süßen Kopf und spielte mit seinen Eiern, bis er meinen Kopf weg schob.
„I ma schmüsele“, flüsterte er. „Küss mi.“

Ich nahm den Jungen in die Arme und zog seine Lippen an meine. Ich drängte meine Zunge in seinen warmen Mund und küsste ihn tief und innig. Nino war ein guter Küsser. Seien Zunge wischte über meine Lippen, kämpfte dann mit meiner, während seine Hände sich in meine Arschbacken krallten. Ich zog ihn auf mich, schob zwei Finger in seinen Arsch, bearbeitete ihn damit, bis ich auf seine Prostata stieß. Nino stöhnte laut, während wir uns küssten und befummelten.

„I will dein Giggu, dein Pimmel….figg mi“, stöhnte er endlich.
Ich rollte ihn auf den Rücken und hob seine Beine. ich wollte ihn zuerst rimmen, sein Loch weich lutschen, um es auf mein Rohr vorzubereiten. Meine Zunge überraschte ihn, als sie sein Loch gierig beleckte. Sein Kopf schwang ekstatisch hin und her, als meine heiße Zunge ihn weich und glitschig ausleckte.
„Oh, Arno. Das ist guet…oh, fuck…so geil.“

Ich nahm seine Füße auf meine schultern. Nun war sein Arschloch komplett exponiert und verletzlich, bereit von meinem zuckenden und feuchten Schwanz real und hart gefickt zu werden. Meine Eichel presste sich gegen die Öffnung, und ich hörte sein leises Seufzen.
„Gopferteckel! Di Schnäbi ist groß. Mis Fuddele dued weh.“
„Nein, Nino. Er ist für dich nicht groß, er ist riesig.“

Sein Schweizerdeutsch war so sexy und sein liebes Gesicht sah mich so besorgt an, dass ich nun stärker presste, aber immer noch ohne Erfolg. Sein Schließmuskel war effektiv, wie ein Keuschheitsgürtel.
„Hescht Poppers?“ fragte er. „Poppers ist guet für mein Arsch.“

In meinem Verlangen, den Jungen zu ficken hatte ich das vergessen. Schnell fand ich ein Fläschchen mit dem stärksten Stoff, den ich zusammen mit einer Tube Gleitgel zu ihm brachte. Ich schob ihm das Poppers rüber und er schnüffelte so gierig daran, bis man diesen seltsam glasigen Blick in seinen Augen sah. Er war nun erregt, heiß und bereit, genagelt zu werden.

Ich schmierte sein Loch und meinen bereiten Speer. Dann griff ich auch nach dem Poppersfläschen und inhalierte tief. Der erzeugte Rausch trug mich auf einen anderen Level der Lust. Wie von selbst fand mein Stoßkolben, der sich schon in Ninos Arschritze schmiegte, sein Loch, weitete es mit Nachdruck und flutschte plötzlich durch den engen Ring. Fast bis zum Anschlag tauchte ich in den Jungen, und Nino quittierte das mit einem tiefen, erregten Aufstöhnen. Plötzlich schien sein schweizerdeutsch vergessen und er feuerte mich an, wie er das wohl in englischsprachigen Pornofilmen gehört hatte:
„Fuck, such a big cock. Fuck me, fuck me hard, fuck me good.“

Ich trieb meinen Schwanz hodentief in ihn, zog ihn dann fast wieder komplett heraus. Meine Eichel war gerade noch unter den Schließmuskel, bevor ich meinen Stecher mit einem harten Stoß in sein warmes, süßes Loch versenkte.

Anfangs tauchte ich nur langsam in ihn, damit sich der Junge gewöhnen konnte, aber dann, als ich das Gefühl bekam, dass er nun zu allem bereit war und Nino lustvoll stöhnen hörte, begann ich meine Angriffe härter und wirkungsvoller werden zu lassen.

Nino keuchte und griff wieder nach der Poppersflasche. Er nahm einen heftigen Zug, und seine Miene zeigte mir, dass ich ihn jetzt noch rücksichtloser ficken konnte. Seine Haselnussaugen waren in einer anderen Welt. Der Junge war verloren in meinem Fick und dem überwältigenden Gefühl meines Schwanzes, der sein weiches, nachgiebiges Inneres rammte.
„Magst du meinen Schwanz, Nino. Liebst du den Fick?“ fragte ich kehlig. „Fühlst du, wie tief ich in dein gieriges Loch stoße?“

Sein Keuchen und Stöhnen war Antwort genug, aber der Junge klammerte sich mit solcher Kraft an mich, als ob er mich in meiner Gesamtheit in sich fühlen wollte.
„Figg mi, Arno“, lallte er. „ Figg mi derb…“, um dann wider ins Englische zu verfallen.
„Fuck me harder, Arno. It’s so fucking good…pleassssse…“

Wie konnte ich mir nicht alle Mühe geben, wenn Nino so heiß war und es so genoss? Sein enges Loch griff nach meinem Schaft, als ob es keinen Morgen geben würde. Immer tiefer und schneller vögelte ich ihn.
„Jetzt werde ich zum Tier, Nino. Reiß dich zusammen, die Post geht ab“, kündigte ich ihm an und packte seine Schultern.
„Oh, Gaggi“, brüllte er, als ich ihn fickte, bis ihm Schaum vor dem Mund stand. Das Bett schwankte quietschend und ich pimperte den Jungen wie ein Wilder.

Beide schwitzten und keuchten wir, als meine Bewegungen langsamer wurden. Ich wollte Ninos Arsch in verschiedenen Stellungen fühlen. Deshalb legte ich ihn auf den Bauch, um ihn wie ein fickender, aufspringender Hengst durchzunehmen. Nino spreizte seine Arschbacken für mich, bettelte mich an, ihn wieder und wieder mit meinem Schwanz zu füllen.

Ich packte wieder seine Schultern und ließ meinen Schwanz selbst sein Loch finden. Er fand superschnell die heiße Öffnung, war mit einem durchdringenden Stoß wieder zu Hause.
„So tüüf, so geil“, grunzte er. „Gopfridstutz, di Pimmel fucking deep.“

Nun schien er die Sprachen zu vermischen. Ich knallte den Jungen aus Leibeskräften und er liebte es. Mein Schwanz fühlte jedes genüssliche Zucken seiner Arschmuskeln, als sie sich eng um meinen Freudenspender legten.
„Ohhh, Arno! The best Figger…di Schwanz so good!“

Die Wärme, die samtig feuchten Häute in seinem Loch spendeten mir pure Ficklust. Wieder griff ich nach dem Poppers. Beide atmeten wir das Zeug tief ein und fuhren fast in wildester Geilheit aus unserer Haut. Prüfend griff ich unter ihn und fand seine Rute feucht und stocksteif.
„Nino, du kleines, süßes Fickstück. Noch eine Minute, dann spritze ich dir voll in den Arsch.“

Der Junge packte das Kopfkissen, legte seinen Kopf seitwärts darauf und kam mir bei jedem Stoß entgegen, so dass unsere Körper hörbar zusammen klatschten. Ich beugte mich zu ihm herunter und küsste ihn. Unsere Zungen verschlangen sich in tiefster Fick-Hingabe. Sein Schwanz in meiner Hand zuckte und pulsierte. Ich wusste, er würde jetzt kommen. Ganze Ströme heißen Jungenspermas flossen über meine Hand, und ich hielt seine Eichel, um mir wenigstens den Rest zu sichern.

Mein Phallus brannte in seinem Arsch. Meine Hoden hatten enormen Überdruck. Ich leckte die Lustsoße des Jungen aus meiner Hand, süß und salzig von jugendlichem Aroma.
„Schmeckt echt geil, dein Saft“, flüsterte ich ihm zu.
„Ich will au“, grunzte er.
Ich wischte meine Hand an seien Lippen ab. Nino leckte sie ab, während ich den Teufel und meine Geilheit aus ihm herausvögelte.

Mein Schwanz zuckte. Meine Nüsse wurden hart von dem Sperma, das in ihnen gesammelt war. Ich war bereit zum Orgasmus. Ich fiel auf Ninos Rücken, hielt ihn eng an mich gepresst und ließ meinen heißen Samen in die Tiefen seines weich gefickten Lochs fluten. Der Junge wimmerte unter mir, kreiste mit dem Arsch um meinen Penis, molk mit seinen Arschmuskeln den letzten Tropfen aus mir. Ich ließ mich mit immer noch tropfendem Schwanz an seine Seite fallen.
„Das war dä geilste Figg uf dä dWält“, seufzte der Junge:

Er sah so süß aus, wie er neben mir lag und etwas von seinem Sperma aus seinem Arsch quoll. So lagen wir eine Weile, hielten uns in den Armen und ruhten aus. Unsere schlaffen Schwänze schmiegten sich aneinander und gelegentlich gaben wir uns einen zärtlichen Kuss. So schliefen wir ein.

Ich erwachte mit dem Gefühl, dass ein Mund an meinem Schwanz war. Nino war über mich gebeugt und hatte mein Glied im Mund. Er lutschte es wieder zu voller Erektion, und ich bekam Lust, den Jungen wieder zu ficken.
„No einisch bängä?“ fragte er in diesem sexy schweizerischen Akzent.

Als ich nicht sofort antwortete, hob sich der Junge mit dem Rücken zu mir über seinen steil aufgereckten Pol, setzte sich einfach und entschlossen darauf, so dass meine gesamte Länge ohne jedes Schmiermittel in ihn drang. Ein schneller Zug aus der Poppersflasche, dann ritt er auf mir, als jagte ihn ein Rudel Wölfe.
„That’s fucking lovely, Arno“, stöhnte er und setzte sich derb auf meinen Pfahl. Ich packte seine Hüften und unterstützte seine Heben und Fallen auf meine aufgerichtete Waffe. Der Junge war wirklich ein genießerisches Fickstück und liebte jeden Zentimeter des Rohr, das sein Loch stopfte.

So fickte ich ihn ein paar Minuten, aber in meinem Innern fragte ich mich, wie wohl der jugendliche Schwanz sich in mir anfühlen würde.
„Nino, kannst du mich auch einmal ficken?“
„Ales klaar“, stöhnte er, ließ mich auf dem Rücken liegen und stieg von mir ab.
Dann spreizte er meine Beine und fingerte mein Loch.
„Du brauchst Schmiere“, sagte ich und zeigte auf das Gleitmittel.
Nino nutzte es nicht, lutschte meinen Arsch, schmierte mein Loch mit seinem Speichel, bis es tropfte.
„Nun stoß’ ihn schon rein“, bettelte ich.

Ich musste auf Ninos Rute spucken, bevor er sie mir in den Arsch stieß, so voll jugendlichem Ungestüm, dass ich schnell das Poppers suchen musste, um seinen langen Schwanz anständig zu verpacken. Nur ein kräftiger Zug, dann setzte der Rausch ein, und Ninos Speer war abgrundtief in meinem Arsch und fickte mich bereits eindringlich.

Ich stöhnte bei jedem heftigen Stoß, leibet den ungestüm jugendlichen Schwanz tief in mir. Wir küssten uns wild und leidenschaftlich. Nino atmete schwer und ich rang nach Atem.
„Du büsch huiere härzig…ech liebe di Arsch…ich ha di gärn…“ zischte er und fickte mich aus Leibeskräften.
„Spritz’ mir in den Arsch“, stöhnte ich. „Ich möchte fühlen, wie deine Soße aus meinem Arsch quillt.“

Für sein Alter war der Junge ein guter Ficker und ich unterstützte seine Lust, indem ich ihm einen Finger in den Arsch steckte und seine Prostata suchte. Das reichte, um ihn über die Schwelle zu bringen. Er leerte aufstöhnend seine Nüsse und schoss eine riesige Ladung seiner Schweizer Lustsoße in die Tiefen meines Arsches. Ich fühlte jedes Zucken, jede Entladung seines Schwanzes, als er meine Darmwände mit seinem Samen durchweichte.

Mehr als sieben Wellen hatte er in mich gespritzt, und ich liebte das Gefühl. Ich packte Ninos Arschbacken, zog sich an mich und genoss so lange wie möglich das Abschwellen seines süßen, jungen Schwanzes in mir. Erst dann ließ ich ihn frei und er rollte entspannt an meine Seite.

Nun wichste ich mich selbst dem Orgasmus entgegen und wurde von dem Jungen dabei unterstützt. Er betastete und massierte meine Eier. „Spritz mi ins Gsicht, Cheib“, flüsterte er. „Ig wott dini Rahm ide Fratzä. Seine niedlichen schweizerischen Worte schickten mich in den Sperma-Himmel. Schnell kniete ich mit geladenem Schwanz über seiner Brust, bereit, in sein schönes Gesicht zu spritzen. Die Intensität meiner Ejakulation überraschte mich. Der Glibber flog nur so aus meinem Penis, landete in Ninos Gesicht in einem Wirrwarr von Bahnen und kleinen Pfützen. Seine rosige Zunge kam heraus, um mein Sperma zu kosten, und ich belohnte den Jungen mit einem vollen Schuss in seinen offenen Mund.

Mein Schwanz schien mit den Spermastrahlen zu tanzen wie ein los gelassener Gartenschlauch, und ich dachte, er würde nicht aufhören bis schließlich meine ächzenden Hoden keine weitere Munition mehr vorrätig hatten.

Nino lächelte so zuckersüß, dehnte einen Tropfen meiner Soße auf seinen Lippen. Dann fielen wir übereinander her, küssten und leckten uns, badeten uns mit der Zunge und wischten das Sperma durch das Gesicht des anderen. Der Raum war gebadet in den Duft von Samen und Poppers. Unsere Arsche brannten und unsere Schwänze waren wund, aber wir beide waren glücklich.

Nino brauchte nicht mehr Anschaffen gehen. Eine Woche später war er bei mir eingezogen, und unsere Arsche waren noch nie so erfüllt und glücklich gewesen. Es war ein glücklicher tag, als ich ihn gefunden hatte, und ich kann es kaum abwarten, bis sein schweizerischer Freund ebenfalls einzieht.

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