Neue Bekanntschaften

In dem kleinen Ort, in dem Gert wohnte, gab es ein Heim für leicht körperlich oder geistig behinderte Menschen. Nach einer Weile kannte man die Gesichter der Menschen, wenn man sie auf der Straße traf.

geschwür
Eines Nachmittags saß Gert in dem kleinen Park in der Stadtmitte und las in einer Zeitung, als sich jemand neben ihn setzte. Ein kurzer Blick verriet Gert, das er den Mann kannte, der sich da hin gesetzt hatte. Es war ein stämmiger Mittfünfziger, der den ganzen Tag durch den Ort streifte und nur abends ins Heim zurück ging. Er war etwa mittelgroß und hatte einen ganz ansehnlich dicken Bauch, den er wie eine Kugel vor sich her trug. Manchmal machte er einen leicht verwirrten Eindruck, aber ausser das er ganz leicht zurück geblieben schien, war wohl alles ok mit ihm. Körperlich schien er gesund zu sein.
Gert vertiefte sich wieder in seine Zeitung, aber schon nach kurzer Zeit fiel ihm auf, das sein Sitznachbar unruhig hin und her zappelte. Wieder spähte er über den Rand der Zeitung. Der Mann kratzte sich heftig im Schritt. Die kurze, weit geschnittene, graue Hose, die er trug, war extrem gut ausgefüllt. Gert konnte sehen, wie sich der Schwanz gegen den Stoff presste und überdeutlich abzeichnete. Darunter musste ein dicker Sack gedrückt in der Hose sein.
Und der Mann kratzte so heftig daran, das Gert fragte: „Alles in Ordnung?“ „Heute juckt es wieder besonders stark,“ entgegnete der Mann mit einem entschuldigenden Grinsen. „Es?“ fragte Gert weiter.
„Na, das Geschwür, das ich da hab,“ bekam er als Antwort. Gert war erstaunt. Wenn er die Abzeichnungen richtig beurteilte, was das da in der Hose seines Gegenübers ein fetter Schwanz, und keineswegs ein Geschwür. Daher fragte er auch direkt nach: „Was denn für ein Geschwür?“
Die Antwort überraschte ihn: „Na, das was ich zwischen den Beinen Hab. Mein Vater sagt immer, das ist ein Geschwür und das darf man nicht anfassen.“
Jetzt war Gert auch klar, warum sich der Andere so heftig zwischen den Beinen kratzte: „Wann hast du dich denn da zum letzten Mal gewaschen? “ wollte er wissen.
„Da lass ich höchstens mal unter der Dusche Wasser drüber laufen, sonst müsste ich es ja anfassen. Aber wir duschen nur einmal die Woche im Heim, und ich bin erst Morgen wieder dran.“ Wieder kratzte er sich heftig die dicke Beule.
Gert erinnerte sich an die kleine öffentliche Toillette an der anderen Seite des Parks. Er bat den Mann, dort mit ihm hin zu gehen, er würde ihm dort „das Geschwür“ waschen, dann brauchte er es nicht selbst anzufassen und vielleicht würde dann das Jucken aufhören. Der Mann war verzweifelt und folgte Gert in die Toilette.
Man konnte den ganzen Raum von innen absperren, was Gert erstmal tat. Dann ermutigte er den Mann, seine Hose zu öffnen. Was er dann zu sehen bekam, ließ seinen Mund offen stehen. Es war, wie Gert schon vermutet hatte, natürlich kein Geschwür. Kaum hatte der Mann den Hosenbund herunter geschoben, da schnalzte ein Schwanz heraus, der in schlaffen Zustand, so wie er jetzt war, länger und dicker war als der von Gert, wenn er komplett steiff geworden war. Und um die Hosen zu umfassen, hätte Gert beide Hände gebraucht.
Mühsam schloß er seinen Mund wieder. Der Schwanz war völlig verklebt und roch furchtbar.
Gert zupfte einige Blätter Zellstoff aus einem Spender an der Wand, befeuchtete sie und reinigte erstmal den dicken Sack und wischte die dichten Haare durch, die um den Schwanz wuchsen. Dann griff er sich den Dicken und der Mann stöhnte. Gert fühlte, wie der Schwanz in seiner Hand schnell dicker wurde. Gert schob die Vorhaut zurück und säuberte etwas angeekelt die Bescheerung.
Als er fertig war, hielt er einen fetten, harten Schwanz in der Hand, wie er ihn noch nicht gesehen hatte, und sauber war er nun auch.
„Was machst du denn, wenn dir `das Geschwür´ im Heim hart wird?“ wollte Gert wissen.
Der Mann grinste schief: „Das passiert mir immer, wenn ein besonderer Pfleger arbeitet. Der hat immer eine enge Hose an, und der hat auch ein dickes Geschwür. Wenn ich das sehe, muss ich immer schnell in mein Zimmer gehen. Da schließe ich dann die Tür ab und reisse mir die Hose runter, denn es drückt dann ganz doll. Dann presse ich ganz fest die Beine zusammen und warte, bis es wieder weich wird. Manchmal dauert das auch sehr lange, und am Ende habe ich dann ein ganz komisches Gefühl und das Geschwür zuckt dann komisch und es spritzt eine Menge Saft heraus.“
Das konnte sich Gert nur zu gut vorstellen, das es eine Menge Saft war, bei diesen Rieseneiern. „Und du fast es wirklich nie an? Niemals?“ Das konnte er kaum glauben, aber der Mann schüttelte den Kopf: „Mein Vater hat gesagt, das darf man nicht,“ sagte er mit Nachdruck.
„Da hat dein Vater leider Unrecht. Darf ich dir zeigen, was man damit machen kann?“
Erst schüttelte der Mann langsam den Kopf, aber Gert spürte, das er zu neugierig war, also legte er den Kopf schief: „Bitte, ich bin auch vorsichtig.“
Einen Moment zögerte der Mann noch, dann nickte er zaghaft. Gert griff sich den dicken Schwanz und packte fest zu. Langsam zog er die Vorhaut nach unten und schob sie wieder hoch. Der Mann zuckte leicht zusammen und ließ ein Brummen hören.

 

„Ist das ok?“ Wieder ein Brummen, das Gert als Zustimmung interpretierte. Ganz langsam hob und senkte er die Hand immer wieder. Schnell zeigte sich der erste durchsichtige Lusttropfen in dem großen Loch. Gert quetschte leicht die Eichel und der Tropfen lief ihm über die Hand. Wieder brummte der Mann. Fast sofort erschien der nächste Tropfen. Jetzt war Gert mutiger und leckte ihn von der Eichel. Überrascht sog der Mann die Luft ein.
„Gut?“ Der Mann nickte nur und Gert stülpte schnell seine Lippen über die tolle Eichel. Durch die enorme Dicke bekam er nur wenige Zentimeter in den Mund, aber das schien schon zu reichen.
Die Hände des Mannes zuckten unkontrolliert. Schließlich drückte er sie rechts und links an die weiße Kachelwand. Gerd saugte und lutschte das dicke Teil in seinem Mund und immer wieder schmeckte er neue Lusttropfen. Er wusste, lange würde es sicher nicht mehr dauern, und tatsächlich: Wie unter Schmerzen sog der Mann die Luft ein und sein ganzer Körper verkrampfte sich. Gurgelnde Geräusche ausstoßend versuchte er, seinen Schwanz aus Gerts Mund zu ziehen, doch der umfasste ihn, griff in die hart angespannten Muskeln am Arsch und drückte den Mann fest gegen sich.
Schon begann der Schwanz in Gerds Mund zu zucken und er fühlte, wie sich der Mund schnell mit Sperma aus dem wild zuckenden Schwanz füllte. Er schluckte schnell, immer wieder, und genau so schnell wurde sein Mund auch wieder gefüllt. Immer noch stieß der Mann unkontrollierte Grunzgeräusche aus. Jetzt stieß er sogar selbst ein bißchen in Gerts Mund.
Schließlich war es vorbei und der Mann sackte zusammen. Hätte Gert ihn nicht am Arsch fest gehalten, wäre er auf die Knie gefallen. Er keuchte und atmete tief ein.
„Jetzt werde ich müde. So ist es auch immer, wenn ich den Saft heraus gepresst habe. Das Gefühl ist fast so, wie das eben, aber nie so stark. Kannst du das nochmal machen, morgen oder so?“ fragte er mit hoffnungsvollem Gesicht. Gert grinste und nickte.
Dann öffnete er seine eigene Hose und holte seinen schwanz heraus, der natürlich eisenhart war. Er musste sich jetzt einfach erleichtern, bevor er wieder nach draussen ging. Schnell wichste er, interessiert beobachtet von dem Mann, der immer noch mit heraushängendem, vom Sperma glänzenden Schwanz vor ihm stand.
Gerds Augen hefteten sich fest an den Schwanz, und als er die dicken Eier anfasste, bemerkte er, das der Riese schon wieder steif wurde. Also wichste er beide Schwänze zusammen. Und tatsächlich, gerade als Gerd spürte, wie sein Orgasmus ihn überrollte und er laut stöhnen musste, begann der Schwanz des Mannes zu zucken und ein Strahl Sperma flog in Gerds Haare.
Jetzt war ihm alles egal, er schrie seine Lust heraus und verspritzte sein eigenes Sperma auf dem Fliesenboden, während ihm das Sperma des stöhnenden Mannes über seine Hand lief. Nach einem Moment des Erholung stand Gert auf, zupfte wieder Papier aus dem Spender und reinigte erst sich selbst und dann den jetzt schlaffen Schwanz des Anderen.
Als sie die Tür schließlich wieder öffneten, starrten sie in das grinsende Gesicht eines Mannes in ein paar Meter Entfernung. Der griff sich zwischen die Beine und präsentierte ihnen einen Steifen in seiner Jeans.
„Danke, das war geil, jetzt geh ich erst mal heim, gepflegt wichsen, tschüß.! Und weg war er. Gert lachte und verabredete sich wieder mit seiner neuen Bekanntschaft, aber lud ihn nun zu sich ein, damit sie sich nicht mehr auf einer Toilette treffen musste. Und ausserdem wollte er gern den Rest des Körpers kennen lernen und sehen, wie er dem Mann noch mehr Lust bereiten konnte…

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