Christians steifes Rohr

Der Abend mit meinem neuen Freund hat sich zu Scheiße entwickelt. Niklas sitzt an der Nähmaschine, näht sich ein Kostüm für den CSD in Köln und tuckert mir die Ohren voll. Dabei wollte ich Sex mit ihm. Niklas ist ein Jahr älter als ich, hat einen Ausbildungsplatz, ein Schrottauto und den Lappen, sieht echt gut aus: Männlicher, muskulöser, behaarter als ich, ein richtiger Kerl, von dem man sich gern nageln lässt..

christian

Das Tuckern endet abrupt.
„Martin, was hältst du eigentlich von Stotterern?“ Ich verschlucke mich an einem Schluck Cola und frage mich, von wem ich mich eigentlich vögeln lasse.
„Sonst hast du keine Sorgen….“
Niklas legt mir beschwichtigend die Hand auf den Arm.
„Ich frage aus einem besonderen Grund. Also antworte bitte.“

Ich denke kurz nach. Ein Heiliger bin ich nicht, habe auch schon mal Stotterwitze erzählt oder darüber gelacht. Näher kenne ich keinen, kann mir aber vorstellen, dass erotisches Flair unter Stottern schlecht aufkommen kann.
„Also. Eigentlich habe ich nichts gegen jemand mit einem Sprachfehler, aber ich fühle mich irgendwie unsicher, wenn er mit mir spricht. Deshalb habe ich mich bisher nie länger mit so einem unterhalten.“

Niklas sieht m ich lange an, schaltet die Nähmaschine ab und rückt endlich mit dem heraus, was er auf dem Herzen hat. Ein anderer Azubi, den er von der Arbeit kennt, versucht krampfhaft, sein Monaten, jemanden kennen zu lernen. Aber alle werden von seiner Stotterei abgestoßen, versuchen erst gar nicht, ihm eine Chance zu geben.

„Christian heißt er, hat mit in einem Anflug von Vertraulichkeit alles gestanden, hatte fast Tränen in den Augen.“
„Oh je, Niklas, du bekannter schwuler Seelentröster. Hast du schon wieder Schwulenberater gespielt? Und was hast du nun vor? Ich möchte auch mal was von deiner Zeit. Ich bin schon total untervögelt.“

Niklas räuspert sich.
„Habe ihn zu einer Wochenendreise nach Zandvoort eingeladen, dein Einverständnis natürlich vorausgesetzt.“
Ich runzle die Stirn. Bei sowas will ich eigentlich vorher gefragt werden. Stellt sich der Kerl einen flotten Stotterdreier vor? Aber Niklas lässt sich nicht beirren.

„Ich denke wir nehmen ein Zimmer zu dritt, und wenn es sich ergibt, verwöhnen wir ihn mal gemeinsam, damit er’s sich nicht immer mit der Hand machen muss.“
Teufel auch. Meine Befürchtungen bestätigen sich!
Ich will schon den Mund zu einer empörten Antwort öffnen, aber Niklas’ Lippen verschließen ihn. Unter seinem Kuss, in seinen Armen, schmelze ich dahin und kann nicht mehr ‚Nein’ sagen. An diesem Abend fickt er mich so leidenschaftlich, dass ich Schaum vor dem Mund habe. Wer so fickt, darf auch schon mal komische Pläne machen…

Das Wochenende kommt mit Riesenschritten, Freitagnachmittag brechen wir auf, holen Christian ab. Der wartet schon vor der Haustür. Ich bin überrascht. Ein Superjunge, gerade zwanzig, fast einsneunzig groß, Schultern wie ein Kleiderschrank, schmale Hüften, kräftige, runde Oberschenkel. So hatte ich ihn mir absolut nicht vorgestellt. Nun sitzt er hinter uns, schweigt sich aus, streicht ab und zu durch seine dunkelbraunen Haare, trägt Unsicherheit in sonst verträumten Braunaugen.

Drei Stunden bis Zandvoort. Ich frage mich, was Niklas mit Christian abgesprochen hat, versuche es aus dem Jungen heraus zu fragen.
„Auch in der Firma von Niklas beschäftigt?“
Unverfängliches zuerst. Christian nickt nur, will wahrscheinlich sein Stottern nicht hören lassen.
„Auch schwul?“
Der Junge nickt wieder, ist so nicht aus der Reserve zu locken.
„Du hast nichts dagegen, mit uns in einem Zimmer zu schlafen?“
Christian scheint nicht überrascht, also hat Niklas es mit ihm geplant, der Hänger. Nun werde ich eine Nadel in Christians Fleisch stoßen…
„Und du bist nicht überrascht, wenn du in der Nacht plötzlich eine Hand an deinem Schwanz fühlst?“

Ein grobes Geschütz, das ich da auf ihn abfeuere, aber es zeigt Wirkung. Christian wird puterrot, öffnet nun doch den Mund zum Sprechen.
„Ähh…das…das macht mir nichts a.aus…“
Ich werfe einen Seitenblick auf Niklas, der schmunzelnd das Steuer hält, scheinbar völlig unbeteiligt in die Landschaft sieht. Ich lehne mich in den Sitz zurück, und seufze, aber will alles auf mich zukommen lassen.

Nette Pension, kleines, kuscheliges Zimmer. Nur die drei Betten, ein Tischchen mit drei Stühlen und ein Schrank. Eine schmale Tür führt zu einer fast mikroskopisch kleinen Dusche. Wir packen unsere paar Klamotten aus, gehen dann die wenigen Schritte zum Strand. Niklas hat Christian den Arm um die Schultern gelegt, wir schauen gegen Westen, sehen in die untergehende Sonne. Ein kühler Wind vom Meer lässt uns frösteln. Ich stelle mich auf die andere Seite von Christian, schmiege mich wärmend an ihn. Irgendwie ist er doch ein netter Kerl.

Nach dem Abendessen machen wir noch einen Gang über die Dünen, ziehen uns aber bald in unser Zimmer zurück. Morgen ist auch noch ein Tag. Wir sitzen am Tisch, planen unseren Besuch in Amsterdam für morgen. Christian sitzt nur dabei, traut sich kaum, etwas zu sagen. Christians Schüchternheit verunsichert mich ein wenig, aber ich finde sie auch anziehend. Ich lasse heimlich unter dem Tisch meine Hand über seine mächtigen, muskulösen Oberschenkel streichen. Niklas hat es gesehen, blinzelt mir zu, Christian sieht mich an wie ein Kaninchen in der Falle.

„Nun seh‘ mich mal nicht so entsetzt an. Ich wette, du hast es ganz gern…“
Niklas lacht, gibt Christian einen Klaps auf die Schulter.
„Mach‘ ruhig weiter, Martin. Ich denke, er kann es brauchen.“
Ich streichle den Jungen weiter. Sein Bein wird wärmer, die Muskeln vibrieren. Christian sucht nach Worten, will nicht stottern.
„Was…was hast du vor? Mit…mit…mit mir …mit uns ins Bett?“
Er hat ein gewisses Lauern im Blick, sein Kopf deutet hinter sich auf die Kombination der Schlafstätten. Ich werde ganz frech, sehe sein leicht gerötetes Gesicht. Niklas zwinkert mir zu.
„Warum eigentlich nicht? Wir sind doch hoffentlich Freunde!“

Christian steht überrascht auf, scheint aber nicht abgeneigt. Niklas lächelt in sich hinein, die Realisierung seines Plans ist wohl nahe. Ich schiebe den Jungen die ersten Schritte in Richtung Bett. Nun geht er von selbst, legt sich auf seinen Rücken, verschränkt die Hände hinter seinen Kopf. Niklas zwickt mir in die Hinterbacke, schält sich schon aus seinen Klamotten. Er ist nur noch in Boxershorts. Ich sehe, dass seine Latte schon halb ausgefahren ist, und in meiner Hose tut sich auch schon was. So ist das, wenn man ein testosteronüberfluteter Junge ist…

Ich lasse blitzschnell meine Kleider fallen, stehe ebenfalls nur noch in Unterhose. Wir legen uns links und rechts von Christian aufs Bett, blicken uns an, lassen dann unsere Hände über den mächtigen Körper gleiten. Niklas flüstert in Christians Ohr.
„Entspann‘ dich, wir beißen nicht…“
Ich reiche hinunter, taste durch die Jeans nach Christians Schwanz. Er ist noch weich, verkriecht sich fast zwischen den massiven Eiern.
„Der Junge braucht noch eine Aufmunterung.“

Niklas zerrt sich die Boxer von den Beinen, hält Christians Kopf fest und gibt Christians Gesicht und Wangen herzhafte Klapse mit seinem prallen Riemen.
„Vielleicht mag er das….“
Urplötzlich beginnt Christians Schwanz sich mit Blut zu füllen, meine Finger tasten ein ganz anständiges Rohr. Ich gebe Niklas einen Wink, knöpfe schon an Christians Hemd. Er hebt freiwillig seinen Oberkörper, als ich es ihm von den Schultern ziehe.

Junge, was für ein Oberkörper. Völlig haarlos, aber ganz schön mit Muskeln bepackt. Hat wohl seinen Frust in einer Mucki-Bude bekämpft. Niklas zieht ihm Schuhe und Socken aus, öffnet die Hose, zieht sie mit ziemlicher Mühe von seinen Beinen, wobei Christian seinen Arsch gehorsam hebt. Toller Körper, leicht nach männlichem Schweiß duftend. Dunkler Schimmer von Haaren an den Beinen, dichte Büsche unter den Armen. Ein knapper, weißer Slip bedeckt noch seine Schätze, zeigt deutlich die Konturen eines nicht sehr langen, aber dicken Schwanzes mit großer, runder Kuppe.

Vorn zeugt bereits ein dunkler, feuchter Fleck von Christians geiler Vorfreude. Ich greife unter das Gummi des Bundes, bringe den Samenspender ans Tageslicht. Er steht wunderbar aus einem dichten Busch dunkelbrauner Schamhaare, ragt über das Waschbrett von Christians Bauchmuskeln. Ich packe seinen Schwanz, ziehe seine Vorhaut zurück, sehe eine mächtige, hellrot glänzende Eichel, die bereits ziemlich feucht ist.

Ich lasse ihn los, streichle die Hinterbacken von Niklas, dringe mit den Fingern tief in die Furche. Niklas bewegt seinen Arsch hin und her, zielt dann kurz entschlossen mit seiner Lanze zwischen Christians Lippen, dringt tief in seinen Mund. Nun rotiert er mit den Hüften, kreist mit seinen Riemen in der warmen Feuchtigkeit von Zunge und Gaumen. Christian ist erregt, stöhnt sogar ein wenig, greift nach Niklas‘ Hüften, zieht ihn tiefer in sich hinein.

Ich liege auf der Seite, betrachte fasziniert, wie Christians Schwanz sich zuckend zu einer prallen Keule verwandelt. Die Eichel schiebt sich aus der Vorhaut, ist dick und rot, die Venen an seinem Schaft scheinen zu pulsieren. Ich bin erstaunt über seine Größe. Er ragt fast senkrecht in die Luft, schwingt über Christians Unterleib. Niklas pumpt in Christians Mund, sein Glied gleitet in regelmäßigem Takt zwischen seinen Lippen ein und aus. Der Rhythmus seiner Bewegung teilt sich Christians ganzem Körper mit, erreicht sogar seinen Schwanz.

Der Anblick geilt mich auf, mein eigenes Rohr pulsiert fast schmerzhaft, ist nur zu bereit, in Aktion zu treten. Ich ziehe die Nachttischschublade auf, greife nach den vorsorglich bereitgelegten Sachen, lege sie in Reichweite. Ich schiebe Christians Beine auseinander, knie zwischen den gespreizten Schenkeln. Mein Schwanz steht kerzengerade über Christians Sack, droht fast zu bersten.

Ich gebe Niklas einen Klaps auf die Arschbacken, will seine Aufmerksamkeit. Irgendwie habe ich im Moment die Führung übernommen.
„Niklas, rück‘ mal beiseite. Christian soll sehen, was ihm blüht.“
Niklas hebt sich auf die Knie, sein Riemen flutscht aus Christians Mund. Der Junge hat nun freie Sicht auf meinen drohenden Schwanz. Seine Augen werden groß.
„Mensch Martin, was…was für ein Ding. Willst du ich damit…?“

Sein Blick wird von meiner aufgerichteten Lanze wie magisch angezogen. Ich sehe im lächelnd in die Augen.
„Mach‘ schon, f..f..fick‘ mich!“
Ich sehe Niklas an, und der nickt. Ein wissendes Lächeln überzieht sein Gesicht. Ich rolle mir schnell ein Gummi über, streiche eine dünne Schicht Schmiere darüber, reibe die Creme auch um Christians Loch und massiere sie gründlich ein. Christians Hüften zucken in geiler Erwartung. Ich reiche nach hinten, packe Christians Knöchel, hebe sich nach vorn, so dass seine Füße in Richtung Zimmerdecke zeigen.

Mein Schwanz hat sein Ziel gefunden, klopft mit leichtem Druck an die warme Pforte. Christians Augen werden groß, als meine Eichel seinen Schließmuskel endlich weitet, ich die feuchte Wärme in seinem Inneren fühle. Ich kann mich nicht zurückhalten, mit einer langen, gleichmäßigen Bewegung treibe ich meinen Schwanz bis zu meinen Eiern in seinen Lustkanal, werde empfangen von weichen Häuten, die sich saugend um meinen Schaft legen. Christian wirft seinen Kopf zurück, aus seinem Mund kommt ein tiefer, gurgelnder Laut.
„Ahhh..uhhh…Mann, das tat weh.“

Er stottert nicht mehr, seine Stimme wird von rhythmischem Stöhnen übertönt. Er presst seinen Arsch gegen meinen Schamhügel, alle Muskeln seines Körpers zucken, seine Hände klammern sich in die Laken. Niklas kniet an unserer Seite, ist wie hypnotisiert vom Anblick meines in Christian gedrungenen Speers, befingert seinen eigenen Schwanz. Ich mache herzhafte Fickstöße, halte Christians Beine senkrecht in der Luft. Sein Riemen schwingt durch die Luft, seine Eier machen kleine Sprünge, angetrieben durch die Kraft meiner Bewegungen.

„Niklas! Wichs den Saft aus ihm heraus!“
Ich weise mit dem Kopf auf Christians Schwengel.
„Hol‘ ihm einen runter.“
Mein Freund packt das steife Rohr, seine Hand fliegt den dicken Schaft auf und ab. Christians Keule pulsiert heftig, man sieht fast das Blut durch die Adern strömen. Sein Körper kommt in Bewegung, zuckt fast spasmisch, zeigt ein geiles Muskelspiel. Er hebt seinen Arsch weit vom Bett, rammt sich meinen Schwanz so tief wie möglich in den Leib. Sein Arschloch zieht sich zusammen, legt sich feucht saugend um mein pralles Glied. Saugende Geräusche sind zu hören, meine Eier prallen klatschend gegen Christians angespannten Arsch.

Niklas keucht, bearbeitet heftig Christians Samenspender. Plötzlich lässt er ihn fallen, bewegt sich in einer Drehbewegung vorwärts, so dass sein eigener Schwanz wieder an Christians Lippen ist. Er wirft seinen Oberkörper zurück, aus seinem Mund kommt fast ein Schrei. Seine Muskeln verkrampfen sich, sein zuckendes Rohr speit Ladung für Ladung heißer, sämiger Soße über Christians Gesicht und Haare.

Christians Seufzer mischen sich mit Niklas’ Gestöhn zu einem geilen Duett. Niklas wird seine letzten Tropfen los, fällt dann verausgabt neben Christian aufs Bett. Sein Same rinnt glitzernd von Christians Wangen, versickert in seinen Haaren. Christians Augen saugen sich an meinem Schwanz fest, der tief in sein Arschloch taucht. Er hebt mir seinen Arsch noch höher entgegen, ich muss mich weit vorlehnen, stoße nun fast senkrecht in ihn hinein.

Ich unterbreche meine Bewegungen, packe Christians fast platzenden Riemen mit beiden Händen, eine an seinem Schaft, die andere unter seinen Eiern, direkt an der Wurzel. Christians Eier liegen auf beiden Seiten seines Schwanzes, springen wild hin und her, während ich das warme Fleisch massiere. Ich gebe dem Jungen feste Stöße mit dem Schamhügel, ohne dass meine Lanze aus ihm ein und ausfährt, sende Schockwellen durch seinen Körper. Sein Kopf schwingt im Takt mit meinen Bewegungen.

Ich fühle, wie Christians Rohr noch härter, noch dicker wird, in meiner Hand heftig pulsiert. Ich spüre an seinem Harnleiter, wie der Same durch ihn gepumpt wird, sehe dann den ersten vollen Strahl aus seiner Eichel schießen. Riesige Portionen weißer, wohlriechender Sahne kommen ans Tageslicht, spritzen über seine Brust bis zu seinen Schultern, bilden regelrechte Pfützen auf seiner schweißigen Haut.

Niklas sieht mit offenem Mund zu, ist erstaunt über die Heftigkeit von Christians Orgasmus, über die Menge seines Samens. Nun fühle ich auch, wie sich die Spannung in mir aufbaut, meine Eier scheinbar dick werden, mein Sack sich puckernd zusammenzieht. Ich ziehe meinen Schwanz aus Christians Arsch, lasse seine Beine aufs Bett fallen. Mein pralles Glied ist bis zum Platzen gefüllt mit dem Saft meiner Geilheit.

Christians Augen glühen auf meinem steifen Rohr, das in der Luft über ihm schwingt. Mit einem Ruck entferne ich das schlüpfrige Kondom, gebe ihm den Blick auf meine blutrote Eichel frei. Sein Mund steht offen, sein Schwanz liegt auf seinem Bauch, immer noch steif, trotz seines Ergusses. Ich kann es nicht mehr aushalten, packe meinen Riemen, reiße mir mit deftigen Handbewegungen einen runter. Nun bin ich es, dessen Körper zuckt, aus dessen Mund ein tiefes Stöhnen kommt.

Das Bild verschwimmt vor meinen Augen, meine Lustdrüse beginnt zu pulsieren, meine Sahne fliegt hoch durch die Luft, landet klatschend auf Christians Brust, richtet eine kleine Überschwemmung an. Ich sehe wieder klar, blicke in Christians Gesicht, das vor Zufriedenheit glänzt. Seine Augen leuchten, werden träumerisch. Ich verströme meine letzten Tropfen, falle dann vorwärts auf Christians harten Körper.

Ich lande auf seiner Brust, unsere Schamhaare pressen sich aufeinander, der Same von uns dreien macht unsere Haut schlüpfrig, erzeugt ein wollüstiges Gefühl. Christian legt seine starken Arme um mich, kreist lustvoll unter mir, verteilt die Sahne zwischen unseren Körpern. Nach einiger Zeit rolle ich mich auf die Seite, Niklas rückt von der anderen näher. Wir liegen fast wieder so wie am Anfang, nehmen Christian in die Mitte. Niklas verschmiert den Samen über Christians ganzen Körper, der aromatische, männliche Duft erfüllt den Raum.

„Na, wie war’s?“
Christian dreht den Kopf zu mir, lächelt mir zu.
„Mit euch könnte ich jeden Tag….“
Er stottert immer noch nicht, aber ich glaube nicht, dass die Wirkung länger anhält. Niklas lacht.
„Denkste. Such‘ dir selbst einen Lover. Martin gehört zu mir. Und nun ab unter die Dusche!“

Das warme Wasser prasselt über unsere Körper. Ich betrachte Christians wunderbare Muskulatur, die unter dem glitzernden Brausestrahl noch besser zur Wirkung kommt. Bescheuerte Kerle, die sich von dem bisschen Stottern abhalten lassen, diesen wunderbaren Kerl kennen zu lernen, und vor kurzem hätte ich vielleicht auch noch dazugehört.

Niklas sieht mich an, strahlt. Er liebt es, wenn seine Pläne funktionieren. Aus reiner Freundschaft? Es ist ein wenig mehr daraus geworden. Aber was tut man nicht alles für einen guten Zweck?

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