Der geile Mitfahrer

Nach 2 Wochen und vielen heißen Nächten und auch Tagen, im Bett, im Wald oder sogar am Strand, muss ich wieder einmal in den Süden. Und ich hatte Glück, für die Fahrt gab es einen Mitfahrer, von der Mitfahrzentrale.

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Im stillen hoffte ich, dass es Ben ist. Es war so. Ben stand am Bahnhof und als er mich sah grinste er über das ganze Gesicht.

Hallo,“ sagte er beim einsteigen, „sind wir wieder einmal zusammen auf großer Tour?“ „Ja, wie Du siehst, wir sind scheinbar nicht zu trennen,“ antwortete Ich.


Auf der Autobahn sah er mich lange von der Seite an, „Du siehst verändert aus. Es scheint Dir ja ausgesprochen gut zu gehen. Was ist passiert?“ Ich zögerte erst, ob ich ihm von meinem neuen Sex leben erzählen sollte.

Aber nach einiger Zeit musste ich es einfach, sonst wäre ich geplatzt. „Also gut,“ sagte ich, „Sabine und ich haben nach einem Jahr wieder mit einander geschlafen.“ So jetzt war es raus. „Ist ja toll,“ meinte er, „und soll es jetzt wieder bis zum nächsten Jahr dauern?“ „Nein,. auf keinen Fall. Wir haben endlich unseren sexuellen Vorlieben des anderen entdeckt.“

Wow, nach über zwanzig Jahren? Na, das hat aber etwas länger gedauert, oder?“ stellte er fest, und sah mich erwartungsvoll an. „Lieber spät, wie nie. Und außerdem bist Du wahrscheinlich Schuld daran,“ entgegnete ich ihm. „Ich, Donnerwetter, war ich dabei? Habe ich irgend etwas nicht mitbekommen?“.fragte er.

Nein, nicht direkt. Aber Dein Tipp – mache nur das, was Du selber auch gern hättest – hat es bewirkt.“ entgegnete ich ihm und sah ihn an. „Vielleicht sollte ich ja doch kein Arzt werden, sondern Sexthe****ut?“ sagte er.

Erzähl mal wie hast Du das gemacht. Am besten haarklein, alle Details. Vielleicht kann ich ja von einem alten Rammler noch etwas lernen,“ grinste er mich an.


Ich fing an zu erzählen, von der Massage mit der alles anfing. Über die Rasur, und dem anschließenden blasen meiner Frau. Dem anschließenden Frühstück, und was danach noch alles passiert ist.

Er unterbrach mich, „Man, ihr habt es ja voll drauf. Mein Schwanz ist nur von deinem Erzählen steif, wie eine Eisenstange geworden.“ Er griff sich in seinen Schritt und fing an seine Latte durch die Hose zu massiere.

Ich muss gestehe, das mein Schwanz ebenfalls bei den Erinnerungen stocksteif geworden ist. Bei mir viel durch die weit sitzende Anzughose nur nicht so auf. Aber Ben´s Jeanshose beulte stark nach rechts aus und man konnte seine Latte deutlich sehen.

Er rieb immer stärker. Ich kam bei dem Fick nach meiner Heimfahrt an. „Man, ich kann nicht mehr,“ stöhnte Ben, „Ich muss meinen Schwanz aus der Hose entlassen, sonst platzt mir die Hose.“

Er öffnete seinen Gürtel und öffnete seinen oberen Knopf. Seinen Reißverschluss öffnete er mit einem einzigen Ruck. Er zog die Hose ganz nach unten. Auf seiner Unterhose war ein nasser Abdruck, wo sein Saft aus dem Schwanz geflossen war.

Seine Hände ergriffen das Bündchen und zogen es nach unten. Sein Schwanz sprang förmlich in die Luft, als der enge Schlüpfer verschwand. Leuchtend feucht glänzte sein Schwanz. Mit den Worten, „Es macht Dir doch nicht´s aus, wenn ich mir, während Du weiter erzählst, einen runter hohle,“ griff er sich an seinen Schwanz und begann zu wichsen.

Mensch Ben, wenn uns vorbeifahrende Autofahrer sehen, bekommen wir Ärger mit der Polizei“, entgegnete ich ihm. „Erzähl weiter, ich weiß was ich mach. Das mach ich nicht zum ersten mal.“

stöhnte er. Ich musste ihm jetzt jede Einzelheit erzählen, vom blasen meiner Frau, dem Tisch und so weiter und so weiter, ihr kennt die Geschichte ja schon. Als ich bei meinem Abgang auf die Titten meiner Frau angekommen war, spritze Ben eine Gewaltige Lage seines Spermas, auf seinen Bauch.

Man, ihr könntet Pornos drehen, ist das geil,“ war seine Antwort auf meine Erzählung. Am liebsten hätte ich mir jetzt meinen Schwanz herausgeholt, um mir auch einen runter zu hohlen.

Meine Erinnerungen, Ben´s geiler Schwanz und sein Abgang, brachten mich fasst um den Verstand. Ben griff mir zwischen die Beine und massierte meinen Schwanz. „Nicht, ich fahre, das ist zu gefährlich,“stöhnte ich und es traten mir Schweißperlen auf die Stirn.

Dann fahr doch irgendwo rechts ran,“ sagte er. Während er mich weiter wichste, sah er mich an. Er wollte meine Reaktion sehen. Was ich jetzt mache ist falsch, kam es mir in den Sinn. Weiter fahren, zu gefährlich. Anhalten, betrüge ich damit nicht meine Frau? Mein Kopf hatte keine Kontrolle mehr über meinen Körper. Der Kopf schrie: aufhören, der Körper fuhr von der Autobahn ab und in einen Wald.

Kurzfristig gewann der Kopf wieder die Oberhand, „Ben, das geht nicht.“ Er stieg aus und ging ums Auto und öffnete die Fahrertür. Seine Hand strich mir durchs Gesicht, „Lass Dich gehen. Vergiss die Welt um dich herum. Sex ist das natürlichste auf der Welt.“ Mit diesen Worten zog er mich aus dem Wagen.

Wir standen uns gegenüber, und sahen uns in die Augen. Er küsste mich vorsichtig auf die Lippen. Als er merkte das meine Gegenwehr zusammen gebrochen war, drang seine Zunge in den Mund und vereinigte sich mit meiner in einem zärtlichem Kampf. Seine Hände streichelten meinen Nacken, ganz zärtlich.

Ein Schauer durchlief meinen Körper. Was auch jetzt immer passieren würde, es gab kein zurück mehr. Meine Hände begannen ebenfalls seinen Nacken zu kraulen. Unsere Lippen lösten sich von einander. Tief blickte er mir in die Augen.

Dann begannen seine Hände mir die Hemdknöpfe zu öffnen. Seine Lippen glitten über meinen Hals zu den Brustwarzen. Hier fochten sie einen weiter Kampf mit ihnen aus. Dann knabberten seine Zähne vorsichtig an ihnen. Mein Schwanz regierte heftig auf diese Behandlung, als wäre er direkt mit den Brustwarzen verbunden.

Meine Anzughose hatte eine riesige Beule, wie ein Zirkuszelt. Seine freigewordenen Hände glitten jetzt nach unten zu meinem Hosenschlitz. Er zog den Reißverschluss nach unten und griff in die Hose. Vorsichtig holte er meinen Schwanz und die Eier an die frische Luft.

Jetzt spürte ich erst wie nass meine Unterhose war. Der Vorsaft tropfte nur so aus meinem Schwanz. Während er immer noch an meinen Brustwarzen knabberte und leckte, fingen seine Hände langsam meine Schwanz an zu massiere. Ich konnte nicht einmal mehr stöhnen, es war mehr ein Grunzen, was ich von mir gab.

Seine Zunge löste sich jetzt von meiner Brust und glitt weiter in Richtung Bauchnabel. Hier hielt er sich ab gar nicht lange auf. Er ging in die Hocke, und betrachtete was seine Hände mit meinem Schwanz machten. Eine Hand ließ meinen Schwanz jetzt los und wanderte zu seinem eigenen, der jetzt auch wieder wie eine eins stand. Hier tat sie das gleich was die andere bei mir machte.

Sieh mich an,“ flüsterte Ben geil zu mir. Ich sengte meinen Kopf nach unten. Was ich da sah geilte mich noch mehr auf. Direkt vor Ben´s Gesicht stand mein Schwanz, nur wenige Zentimeter entfernt.

Und ich sah seine Beiden Hände, die eine wichste mich, die andere wichste seine Schwanz. Meine Hüfte fing an sich wie von selbst zu bewegen. Vor und zurück. Ich fickte jetzt seine Hand. Weiter sah ich das Ben´s sich in Richtung Schwanzspitze bewegte.

Seine Lippen umschlossen sie jetzt, wie zu einem Kuss. Es war jetzt einfach zu viel. Ich verlor sämtliche Hemmungen legte meine Hände auf seinen Kopf und hielt ihn fest. Er konnte nicht mehr weg. Jetzt fickte ich nicht nur seine Hand, sondern auch seinen Mund.

Immer heftiger stieß ich zu. Die Säfte schossen nur so in meinen Schwanz und ich entlud mich in seiner Mund. Tief spritzte ich meinen Saft in seinen Hals. Er schluckt alles, kein Tropfen ging daneben. Ich war außer Atem. Aber ich wollte jetzt mehr, und zwar wollte ich Ben´s Schwanz schmecken und blasen.

Mit einem Ruck zog ich ihn hoch um vor ihm in die Hocke zu gehen. Ohne groß nach zu denken steckte ich seinen Schwanz in den Mund und fing an ihn zu blasen. „Nein… Du…musst…,“ stammelte Ben. Aber auch für ihn gab es kein zurück mehr. Ich hoffte nur das ich es richtig mache, da ich ja noch keine Erfahrung mit dem blasen eines Schwanzes hatte.

Doch ich musste es wohl doch richtig machen, denn Ben stöhnte vor Wollust. „Ich komm. Nimm ihn raus,“ stöhnte er. Aber genau das war es, was ich nicht wollte. Er sollte mir seine Ladung in den Mund spritzen. Damit er ihn mir nicht herausziehen konnte, griff ich mit beiden Händen an seine Arsch, und drückte sie nach vorn.

Ein entrinnen gab es nicht mehr. Sein Schwanz schwoll noch mehr an und er entlud sich mit einem Schrei in meinen Mund. Ich schluckte so viel wie möglich herunter, aber einiges lief mir aus dem Mund. Ben war noch nicht wieder ganz ansprechbar.

Er stöhnte noch leise vor sich hin. Ich säuberte seinen Schwanz mit meinem Mund und leckte die letzte Tropfen ab. Ich sah nach oben, in ein lächelndes Gesicht. „Komm hoch,“ sagte er. Ich kam aus der Hocke nach oben. Er nahm mit beiden Händen mein Gesicht und fing an, mir mit seiner Zunge das Gesicht zu reinigen. Als er damit fertig war küssten wir uns.

Unsere Münder trennten sich „Aber Heiraten werde ich dich trotzdem nicht,“ lachte er mich an „Nein, das brauchst Du auch nicht, oder vielleicht doch. Allerdings musst Du meine Frau gleich mit heiraten,“ antwortete ich ihm. „Das ist ja mal ein Angebot, Sex mit Dir oder deinen geilen Frau. Oder vielleicht alle zusammen?“ zwinkerte er mir zu.

Aber fürs erste werden wir jetzt einmal unser Arbeitsmaterial wieder einpacken,“ mit diesen Worten verschwand sein Schwanz in seiner Hose. Ich musste mich erst einmal wieder komplett anziehen. Mein Schwanz war da wohl nicht so ganz mit einverstanden, denn er war immer noch ziemlich steif.

Aber ich trug ja eine Anzughose bei der man nicht alles gleich sehen konnte. Nachdem alles wieder an Ort und stelle war fuhren wir weiter. Ben erzählte auf der letzten Etappe von seinem Liebesleben. Von seinem ersten mal mit einer Frau und vom ersten zusammentreffen mit einem Mann. Aber das schreibe ich jetzt hier nicht auf, dass kann er irgendwann einmal selber machen.


Wir kamen auch irgendwann in Ben´s Heimatort an. Ich lies ihn auf dem Marktplatz wieder raus. Vor dem verlasen des Autos, sah er sich draußen um.

Und als er feststellte gab er mir noch einen Kuss. „Vielleicht können wir ja heute oder morgen Abend zusammen ein Bier trinken gehen,“ fragte er mich. „Ich muss sehen wie lange ich bleiben muss und ob dann noch Zeit ist,“ entgegnete ich.

Ich würde mich freuen, wenn wir uns treffen könnten,“ sagte er und verließ das Auto. Ich sah ihm noch etwas hinterher, bis er um eine Ecke ging und verschwand. Ich fuhr weiter zur Pension. Nur so viel voraus, der Aufenthalt verlief völlig anders als erwartet..

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  1. 6. April 2016

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