Das Bahnhofsklo

Es war eine total miese Woche. Kein Arsch zum Ficken. Ich bin total untervögelt. In der Nacht hätte ich die Matratze gebumst. Auch noch total Pleite.

 

Kein Geld, um einen Kerl im Pornokino oder in der Sauna zu stoßen. Verdammt! Dabei stehe ich besonders auf diese alten, korpulenten und verschwitzten Säcke. Genau die, die sich durch eine totale Körperrasur den Abklatsch einer verlorenen Jugendlichkeit geben. Scheiße, genau diese frustrierten alten Säue liebe ich. Die fläzen sich im möglichst dunklen Darkroom wie fette Robben auf den Kunstlederpolstern und nehmen jeden, der seinen Schwanz in sie schiebt. Geil!

Das wäre geil. Ich würde mehrfach meine Soße in einem ihrer Ärsche los. Ich würde die alten, teilweise impotenten Säcke zum Stöhnen bringen, würde tief in ihnen abrotzen in ihre breitwillig hingehaltene, ausgeleierte Fotze. Aber ich bin blank. No Money! Verfluchte Scheiße!

Nur ein paar Euro habe ich noch. Mir fällt das Bahnhofsklo ein. Die Kerle sind was schmieriger da, manche stinken nach allem Möglichen, aber immerhin Kerle mit einem Schwanz. Besser als sich selbst bei einem Porno verzweifelt einen abzurubbeln. Dort werde ich meinen Saft los. Augen zu und durch. Das Leben ist hart. Ich bin voll ungenutzter Hormone. Total untervögelt und notgeil. Ich muss meinen Schwanz in jemand schieben. Egal, wer das ist.

Fünfzig Cent kostet der Eintritt. Okay, es stinkt ein bisschen. Die Throne in den Ställen haben Bremsspuren. Klopapier saugt sich in Pfützen auf dem Fliesenboden voll. Aber es scheint gut besucht. Das ist die Hauptsache. Ich stelle mich an ein Pissbecken, krame meinen halbsteifen Pimmel raus und tue so, als ob ich pissen würde. Ein vierschrötiger Kerl mit einer echten Bierwampe stellt sich neben mich. Gut. Vielleicht bietet er sich später in einem der Ställe als Gammelfleisch zum Abficken an. Er zerrt sein Schwänzchen raus. Aber es tröpfelt ihm nur. Prostata. Aber dafür verrenkt er sich die Glotzaugen, weil er auf meinen Schwanz schielt.

Okay. Das macht mich an. Er ist geil auf meinen Freudenspender. Wenn er will, kann er in fühlen. In seinem fetten Arsch. Ich tue so, als ob ich seien Blicke nicht bemerke und schaue zur Decke, ob dort Überwachungskameras sind. Wenn, dann auch egal.

Nun kommt ein türkischer Junge herein. Vielleicht eine Fotze. Sehr jung. Den Kopf ziemlich kahl geschoren, schlank und mit irgendwie unruhig stechenden Augen. Er stellt sich vor das letzte Urinal. Hält Abstand. Aber er starrt immer die Reihe der Pissbecken in meine Richtung. Ist wohl scharf auf mich. Soll mir recht sein. Ich biete ihm ein Schauspiel und schiebe meine Hüften vor. Jetzt glotzt er auf meinen bereits ziemlich steifen Pimmel und bekommt sogar freiere Sicht, weil der Fettwanst zwischen uns sich jetzt in einen der Ställe zurückzieht. Er hat die Tür offen gelassen. Ein Angebot, das ich möglicherweise gleich annehmen werde, weil ich so verdammt rattig bin. Doch erst ist dieser aufgegeilte Junge dran…

Er rückt näher. Auch sein beschnittener Schwanz wird jetzt steif. Jetzt bin ich es, der sich in einen der Ställe zurück zieht. Ich lasse die Tür weit offen. Diesen Jungen zu knallen, danach noch einen Senioren zu nehmen, das würde meinen Hormonspiegel wieder normalisieren. Ich hoffe, die junge Fotze kommt nach. Und tatsächlich, ich höre schon seine Schritte.

Ich riegle die Tür ab, als er hereingekommen ist. Mein Freudenspender sticht immer noch steif aus meinem Hosenstall. Die Glubschaugen des türkischen Jungen saugen sich daran fest.
„Hol’ deinen auch raus…“
Das Ding, was er sich jetzt aus der Jeans zieht ist total steif. Der Junge ist schwanzgeil. Er ist reif. Ich muss ihm nun klar machen, dass ich ihn gleich vögeln werde.
„Wie wär’s Ali, ficki-ficki. Ich dich? Mein Schwanz in dein Arsch?“

Vermutlich heißt er nicht Ali. Er wird blass um die Nase.
„Los, sei kein Frosch! Oder bist du Jungfrau?“
Er zuckt mit den Achseln. Ich öffne meine Hose und lasse sie hinunter bis auf die Knie, ebenso meine Unterhose. Ich wedele mit meinem prallen Riemen vor ihm. Die Venen an meinem Schaft sind blau und dick. Geil! Der Fotzenjunge mit den schwarzen Haaren starrt wie ein Kaninchen auf die Schlange auf meine fetten, vollen und darunter pendelnden Eier. Ich ziehe die Vorhaut zurück und zeige dem Jungen was er nicht mehr hat und meine Eichel, die schon von Vorsaft ganz matschig ist. Jetzt ist auch der geile Knabe angetörnt. Schön lang und absolut steif, die leicht gebogene Stange.

Ich stelle mich hinter ihn. Ich fühle ihn zittern, als sich mein Rohr zwischen die kleinen Hinterbacken legt und seine Ritze mit den Vortropfen schleimig macht. Gleich wird er mich fühlen. Gleich werde ich zum ersten Mal in dieser Woche in einem jungen, hoffentlich unbenutzen Fickstück abrotzen…Gleich…

„Kondom?“ fragt er und bekommt keine Antwort. Mein Schwanz wird irgendwie feucht und glitscht zwischen seinen zittrigen Hinterbacken. Ich ziehe im seine Jeans bis zu den Knien herunter. dabei fällt sein Portemonnaie aus der Arschtasche.

Ich hebe es auf. Ich presse den Jungen mit dem Unterleib gegen die Wand des Stalls. Dann lese ich den darin steckenden Ausweis. Ich lese laut:
„Denniz Öztürk. Ah, auf der Kaiser-Wilhelm-Straße. Die kenne ich.“
Denniz erstarrt. Dann stößt er einen Laut aus und scheint sich mir zu ergeben.
Ich lege meinen Pimmel wieder zwischen seine Hinterbacken. Jetzt zittert sein kompletter Körper. Mein Kinn legt sich auf seine Schulter. Der Anflug eines After Shave kommt mir sehr orientalisch vor.
„Bitte, sei vorsichtig…“

Sekundenschnell ist Denniz aufgespießt. Er stöhnt auf und wird gegen die Klokabine gedrückt. Und das auch noch ohne Kondom.
„Urggghhh….“, versucht er mit meinem Bolzen zurecht zu kommen.
„Denniz, jetzt hör’ mal auf, so zickig zu sein. Irgendwann muss jeder dran glauben. Heute bist du reif!“

Der Junge wird schlaff. Er wehrt sich nicht mehr. Das erinnert mich an den Kerl, der meinen Arsch zum ersten Mal benutzt hat. Waldi heißt der. Ich war erst sechzehn und Schüler. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihm, bolze ihn dann niederträchtig in Erinnerung meiner Entjungferung wieder bis zum Anschlag in den türkischen Jungen. Meine Schamhaare bürsten seine Arschbacken. Das ist eine wunderbare Art des Fickens. Stehend, das Fickstück vor mir an die Wand gepresst. Er ist eng, sehr eng. Vermutlich noch Jungfrau. Nicht mehr lange…

Der Schwanz in ihm findet zielsicher seine Prostata. Denniz ergibt sich in sein Schicksal. Er versucht sich irgendwie zu entspannten und lässt mich ihn nageln. Meine Brust klatscht auf seinen Rücken und bringt die Wand zum Schwingen. Jetzt werde ich auch erregt. Gleich werde ich mich in Denniz erleichtern und meine vollen Eier in ihm entleeren. Ich küsse seinen Nacken und stecke ihm die Zunge ins Ohr, bevor ich an seinen Ohrläppchen knabbere.
„Du liebst doch sicher meinen großen Schwanz in deinem Arsch, nicht wahr, Denniz?” flüstere ich und kichere dabei, denn ich stecke schon hodentief in ihm.

Ein Wunder. Denniz beginnt es zu genießen. Er atmet erleichtert auf. Mir wird warm. Mein Herz schlägt schneller. Nun erinnere ich mich erneut an meine eigene Entjungferung.
„Ja, bitte, fick’ mich!“
Ich grunze, als ich ihn hart ficke. Jeder abgrundtiefe Stoß meines Speers in sein Inneres quetscht seinen Schwanz gegen die Wand. Ich befühle ihn, aber ich wichse ihn nicht. Zu schnell würde er spritzen.

Wir stöhnen nun beide vernehmlich. Einer der Zombies von nebenan glotzt oben über die Wand, um zu checken, ob wir uns auch wirklich ficken. Das törnt mich in diesem Moment sogar an.
„Sag, dass du meinen Schwanz in dir magst!“ fordere ich von Denniz..
„Fick’ deine Mutter…“, fordert er mich heraus.
Ich lache.
„Nein, ich ficke dich, mein kleiner Knoblauchfresser. Und du genießt jede Sekunde davon. Sag’ schon, dass du meinen Schwanz in dir liebst, Denniz.”, lache ich und nuckele an seinem Hals.
„Keine Chance, Kartoffel!“ trotzt er.

Trotz der Umgebung gerate ich in Ekstase. Ich genieße jeden Stoß, und es soll nie aufhören. Aber ihm das zu bekennen, das kommt nicht infrage. Er ist doch nur mein Fickjunge. Morgen kenne ich ihn nicht mehr. Ich beiße in seinen Nacken und sauge daran, wie ein blutgieriger Vampir.
„Jetzt hab ich mein Zeichen an dir gemacht, Denniz. Wenn du in den Spiegel schaust, erinnerst du dich daran, dass du so blöd warst und auf dem Bahnhofsklo sexuelle Erfüllung gesucht hast.“

Meine Hüften bewegen sich wie rasend. Dann tiefe, feste Stöße in den schmerzlich stöhnenden Jungen, als der Same durch mein Glied gepumpt wird. Denniz muss laut und überrascht aufstöhnen, als er die heißen, flüssigen Pulse in sich fühlt. Sein eigener Schwanz zuckt spasmisch, spritzt ohne mein Zutun dicke Soße auf die Wand als Antwort auf meinen Samenerguss.

Nur ganz langsam entspannten sich meine Muskeln. Die Leidenschaft lässt nach, mein Atem wird wieder ruhiger. Lange Zeit stehen wir aneinander gepresst, genießen das Nachglühen in unseren Körpern und tolerieren die blöden Bemerkungen der alten Schwuchteln vor der Tür.

Denniz’ Schwanz erschlafft allmählich. Ich schüttele mich, gebe ihm einen Schlag auf die
Schulter und ziehe mich aus ihm zurück.

Draußen höre ich eine Stimme, die ich kenne. Waldi!

Ich bringe schnell meine Kleidung in Ordnung, dann verlasse ich den Stall. Waldi umarmt mich. Er war mein erster Mann. Vor sechzehn Jahren. Er ist alt und grau geworden, hat auch eine Wampe bekommen. Nachdem er meinen Arsch benutzt hat, hat er mich schnell abgeschoben. Er hatte einen neuen, noch jüngeren Jungen und dann noch einen und so weiter. Nun steht er allein da und muss sich seinen Sex auf dem Bahnhofsklo holen.

Doch, was soll’s. Ich habe ihn nie vergessen. Seinen Entjungferer vergisst man nicht. Leider.

Ich sehe mich zu Denniz um. Er ist verschwunden. Ich laufe ihm nach in die Bahnhofsvorhalle. Auch dort ist es nicht zu sehen.

Ich zucke die Achseln. Mein Bedarf an Sex ist für den Moment befriedigt. Haben die Senioren auf dem Klo eben Pech gehabt, weil ich heute keinen mehr von ihnen nagele. Ich fahre nach Hause. Ich habe gefickt. Das ist die Hauptsache. Aber irgendwie spukt Denniz mir im Kopf herum…

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