Frühlingsgefühle

Das Wetter war kühl, aber sonnig und ich musste mal raus, frische Luft schnappen. Ich ging zu meinem Lieblingsplatz and der Weser, dort ist eine schöne Bank hinter dem Stadion im Windschatten. Gesagt, getan und ich lasse mir die Sonne ins Gesicht scheinen.

Es sind einige Leute unterwegs, die wohl alle die gleiche Idee haben.Ich setze mir meine Sonnenbrille auf und öffne meine Jacke, döse so still vor mich hin und geniesse die ersten Sonnenstrahlen. Auf einmal setzt sich jemand neben mich und grüsst freundlich. ich grüsse zurück und schau mir das Teil erstmal an. Wow – was ist das denn? So um die 70, braun gebrannt, weisser Haarkranz, blaue Augen und leichte Wampe, sehr gut angezogen ( Wenn ich mich nicht täusche trägt er einen Burberry ) und hat ein umwerfendes Lächeln im Gesicht..

 

Genau meine Kragenweite, den schnapp ich mir! Wir fangen an uns zu unterhalten, erstmal der übliche Smaltalk mit woher und wohin un dstellen dabei fest, das wir fast Nachbarn sind, er wohnt 2 Strassen weiter und ist grad von Süddeutschland nach Bremen umgezogen.Was für ein Zufall. Beim Reden bemerke ich, das er immer wieder auf meine Beule zwischen den Beinen schielt und mir sogar auf den Oberschenkel tatscht. Das ist ein guter Anfang, das ist ausbaufähig. Ich muss nun pissen, entschuldige mich bei ihn dafür und gehe hinter einen kleinen Busch.

 

Ich öffne meine Hose und nestle meinen schon halbsteifen Schwanz hervor und pisse im satten Strahl in die Wallachei. Ich stehe so, das er mich gut sehen kann und er nimmt das auch war. seine rechte Hand verschwindet in seinem Mantel und es sieht so aus, als ob er anfängt seinen Schwanz zu streicheln.Ich bin fertig und gehe zur Bank zurück, stelle mich vor ihn und lasse ihn meinen noch offenen Hosenstall sehen. es kein weiterer Passant in sicht und so hole ich meinen nun steifen Schwanz nochmal aus der Hose und ziehe meine Vorhaut zurück. er schaut fazniert auf meinen Dödel und fasst vorsichtig zu, nimmt ihn erst in die Hand und dann in den Mund und fängt an, mir einen zu blasen.

 

Das ist zwar sehr schön, ich aber hab da mehr im Sinn. Ich frage ihn einfach ob er Zeit hat und lade ihn zu mir in die wohnung auf eien Kaffee ein, er sagt zu. Zusammen machen wi runs auf den kurzen Weg und sind auch in wenigen Minuten bei mir zuhause. Ich nehme ihm den Mantel ab und will Kaffee machen, das war wohl nix… er ist so scharf, das er mir im Flur an die Wäsche geht. In Null Komma Nix hab ich meine Hose in den Kniekehlen und seinen Mund an meiner Eichel. Das faengt ja gut an.

 

Ich entziehe ihm meinen Dödel und geleite ihn in mein Schlafzimmer, dort steht ein 180 cm breites Bett für uns bereit. Jetzt ist er erstmal an der reihe, zuerst ziehe ich ihm den Pullover aus und knöpfe ihm das Hemd auf. Dann der Gürtel und die Hose, darunter eine weisse Doppelripp, die sich vorne mächtig ausbeult. Seine Schuhe fliegen zur Seite, meine Restklamotten auch und ich ziehe ihn zu mir auf das Bett. Er legt sich auf den Rücken und ich setzte mich auf ihn. Jetzt schiebe ich ihm das Unterhemd hoch und Bingo! er hat schöne, weiss behaarte Titten vorzuweisen. Nun rutsche ich runter und ziehe ihm die Unterhose aus.

 

Er hat einen dicken, langen Sack mit viel Behaarung drumherum und einen dicken, ansehnlichen Vorhautpimmel vorzuweisen. Ich ziehe ihm die Vorhaut zurück und nehme das Ding erstmal in den Mund. Meine Zunge umspielt seine Eichel und mit meiner Hand kraule ich ihm den Sack dabei. Jetzt drehe ich mich um, in die 69er Position und er fängt sofort an meinen Schwanz zu lutschen. Seine Finger sind auch nicht faul und ich kann seinen Zeigefinger am Arschloch spüren. Ich hebe seinen Sack an und lecke zwischen seinen Beinen, die er weit spreizt. Ich komme wieder hoch und nehme das Babyöl vom Nachtschrank. er bekommt eine gute Portion davon auf seinen schwanz, ich öle mein arschloch ein.

 

Dann setzte ich mich auf seinen dicken Schwanz und er gleitet einfach durch meinen Ringmuskel in meinen Arschkanal. Meine Latte wippt dabei vor seinem Gesicht und meine Eier klatschen bei meinen Fickbewegungen auf seine Brust. Er stöhnt auf und kommt viel zu schnell, ich merke wie eine warme Ladung Sperma in meinen Darm gespritzt wird, er kommt gewaltig und sein Saft rinnt mir aus meinem Arsch heraus. Jetzt bin ich dran. Nun bekommt er Öl auf sein Arschloch und ich lege mir seine Beine auf die Schultern.

 

Ich stecke meinen Pimmel in sein Arschloch un dbeginne ihn nach allen regeln der Kunst zu ficken. Mit langen Stössen treibe ich auf einen Megaorgasmus zu und spritzte dann meine Sahne in ihn hinein, mehere Ladungen muss er hinnehmen bis ich auf ihm zusammen sinke. Schmatzend gleitet mein Pimmel nun halbsteiff aus ihm heraus und ich lege mich neben ihn. Wir fangen an uns zu küssen, tiefe Zungenküsse werden ausgetauscht. Dabei streicheln wir uns überall und und ich spüre seine Hände and Pimmel, Eiern und Arsch.

 

Ich mach es genau so und siehe da, er wird nochmal steiff. Ich greife mir seinen Pimmel und fange an ihn zu wichsen, diesmal will ich sehen, wie er kommt. Seine Vorhaut flutscht über seine ölige Eichel und sein sack hüpft auf und ab bei meiner Handarbeit. Jetzt fängt er an zu zucken und stöhnt vor Geilheit. Aus seinem pissloch sprizt eine ansehnliche Spermaladund quer über seinen Bauch in sein weisses Brusthaar.. Das war riesig und ich lecke ihm seine Sahne vom Bauch. Nun aber erstmal eine Kaffee bevor wir beide zusammen und die Dusche gehen. Mal sehen, wer zuerst die Seife fallen lässt…

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