Geile Schlammschlacht

Das Wetter war wunderbar. Ich fuhr im offenen Wagen, der laue Fahrtwind ließ meine Haare wehen. Ich hielt das Tempo gemäßigt, so war Cabrio fahren am schönsten. Die Windgeräusche hielten sich in Grenzen, und ich hörte meine Lieblingsmusik im Radio.
In vielen Serpentinen ging es bergab ins Ruhrtal. Links von uns sah man die kühne Konstruktion einer Autobahnbrücke, die hier das Tal überspannte. Vor mir die Gemäuer eines alten Schlosses. Ich fuhr flußaufwärts, ließ die Brücke, die über einen kleinen Stausee führte, links liegen, bog dann eine Straße ein, die in engen Kurven bergauf führte, mir eine immer bessere Aussicht auf das Ruhrtal bot.

 

schlamm

Es waren Ferien. Meine Eltern weit weg auf einer Kreuzfahrt in Übersee. Ich hatte nicht gefragt, ob ich als Führerscheinneuling Daddys Cabrio fahren durfte. Ich nahm mir vor, es ihm zu verheimlichen. Ich war knapp über achtzehn, hatte freie Zeit, und die Welt stand mir offen. Oben angekommen bog ich in einen kleinen Feldweg ein, der an einen Brücke über einen klaren Bach endete. Dort am Ufer legte ich mich mit freiem Oberkörper in die Sonne. Es schien sich niemand in dieser Gegend aufzuhalten, und ich fühlte mich unbeobachtet. Deshalb zog ich nun auch meine Jeans auf, lag nur noch mit einem winzigen Minislip in der Sonne.

Ich konnte mich sehen lassen, war ein Exemplar dieser großen, blonden Jungen mit blauen Augen, langem Schwanz und dicken Eiern, die sich wunderbar in dem knappen Höschen abmalten. Ich war schwul, hatte aber noch keinen Freund, war darum auch ein wenig untervögelt und scharf wie eine Rasierklinge.
Nach einer Stunde fand ich es langweilig, nur herum zu liegen, zog meine Jeans wieder an, falls ich doch jemand begegnen sollte, und spazierte am Ufer des Bachs entlang einige hundert Meter bergab. Niemand begegnete mir, und deshalb war ich überrascht, dass ich in einiger Entfernung zwei scheinbar nackte Figuren sah.

Möglicht unauffällig näherte ich mich, dann sah ich die beiden Jungs, die im flachen Wasser eines kleinen, matschigen Wasserbecken herum spielten, das durch den Bach gespeist wurde. Sie waren etwas jünger als ich, etwa sechzehn oder siebzehn. Einer von ihnen war hellhäutig, während die Haut des anderen herrlich braun gefärbt war. Ich sah ihnen zu, wie sie sich im Schlamm suhlten, manchmal getrennt, aber oft auch einer auf dem anderen. Ich versuchte so nah wie möglicht an sie zu kommen, ohne aufzufallen. legte mich ins Gras und sah ihnen zu.

Beunruhigt stellte ich fest, dass mein Schwanz schon ein wenig steif geworden war, denn diese Junge, die sich im Matsch wälzten, erregten mich. Ich dachte, ich sollte hier nur im Gras liegen und ihren zusehen oder mich ihnen anschließen. ‚Geh’ zu ihnen’, flüsterte mir eine innere Stimme zu, und ich hoffte, ich würde als Fremder die beiden Jungs nicht erschrecken. Deshalb stand ich auf, schlenderte wie zufällig zu dem kleinen Teich. Die Jungs hatten Badehosen an, aber waren so mit Schlamm bedeckt, dass man sie kaum erkennen konnte und sie nackt aussahen. Ich stoppte an Ufer und sprach sie an.
„Hi Jungs, sieht so aus als hättet ihr Spaß.“
„Klar haben wir“, antwortete der blonde, hellhäutige Junge ein wenig misstrauisch.
Ich musste antworten, doch es fiel mir nichts Gescheites ein.
„Wie fühlt sich das denn an?“
„Der Matsch ist total geil, richtig warm und schleimig“, meldete sich der farbige Junge, dessen dunkle Haare über und über mit Schlamm bedeckt waren.
Da hätte ich fast Lust mich auch mal drin zu wälzen“, ließ ich einen Versuchsballon steigen.
„Ja, warum tust du es dann nicht, verdammt nochmal“, sagte der braune Junge. „Ich bin Benny und das da ist mein Freund Dennis.“
„Ich heiße Simon“, stellte ich mich vor und sah den blonden Jungen an, der nun auch nickte.
„Dann komm ´rein, Simon“, lud er mich ein.

Bei diesen Worten zog ich schnell meine Jeans, Schuhe und Socken aus. Jetzt war ich nackt, wenn man von dem fadenscheinigen Minislip einmal absah. Ich wollte den beiden auch irgendwie zeigen, dass ich es mochte, nackt zu sein, oder fast nackt, je nachdem, wie die Umstände es zuließen. Wahrscheinlich checkten die beiden mich jetzt, aber mein recht schlanker, sonnenbrauner Körper und meine leicht muskulöse Vorderseite mit einem angedeuteten Sixpack sah wirklich nicht schlecht aus, von der Beule in meinem Slip ganz zu schweigen. Vorsichtig tappste ich in den warmen, dicken Schlamm, in dem meine Füße versanken. Als ich die beiden erreicht hatte, legte ich mich hinein, wälzte mich herum, so dass ich ebenso wie sie mit graubraunem Matsch bedeckt war.
Ein betretenes Schweigen herrschte nun zwischen den beiden Freunden, bis ich es brach.
„Benny und Dennis, was macht ihr denn alles hier im Schlamm?“
Sie sahen sich lange an, und nach der Nachdenkpause traute sich Dennis etwas zu sagen.
„Wir sauen und spielen etwas mit uns herum, nicht wahr, Benny?“
Er hatte sich zu seinem farbigen Freund herumgedreht.
„Ja“, fügte dieser hinzu, und ich sah, wie er rot wurde. „Wir machen so was wie Wrestling, und Danny hier versucht dann, mir einen abzuwichsen.“
„Ich wette meinen Arsch, du versuchst auch Dennis zum spritzen zu bringen, nicht nur er dich“, grinste ich. „Aber ihr seid ja schon fast erwachsen. Also was soll’s?“
„Scheiße, wir sind beide siebzehn“, antwortete Benny feixend. „Und arschklar versuche ich auch Dennis einen runter zu holen.“
„Dann lasst euch von mir nicht aufhalten“, sagte ich. „Mal sehen, wer von euch beiden seinen Samen los wird.“

Die beiden grienten bei dieser Bemerkung, dann sprang Benny auf seinen blonden Freund, der das nicht erwartet hatte. Beide fielen ins schlammige Wasser. Als sie wieder auftauchten sah ich, wie sie beide ihre Hände an der Beule ihres Freundes hatten, um dessen Schwanz abzufühlen. Es wurde nun eine Art Wrestling, rangen und griffen nach dem anderen. Ich musste nun einfach mitmachen, deshalb tauchte ich in den Haufen der fast nackten Jungs, und griff der Reihe nach beiden Ruten. Ich fand sie fast steif, aber es war schwierig, sie in ihren Badehosen abzuwichsen, und wenn einer von den Jungs nach meinen Penis und meinen Hoden griff, wusste ich, dass beides in meinem Slip so gut verpackt war, dass sie mich so nicht wichsen konnten.

„Wartet einen Augenblick, ich zieh’ mit diese Scheiß Hose aus“, rief ich ihnen zu, watete zu Ufer und zog mir den Slip aus. Ich war ziemlich erfreut, dass die beiden Jungs nach kurzem Zögern es mir nachmachten, sich die Badehosen vom Körper pellten und sie ans Ufer warfen.
„Das ist echt geiler“, sagte ich, als ich zur Mitte des Teiches zurückkehrte. „Jetzt sind wir alle gleich nackt.“

Ich streichelte Dennis’ steif werdenden Schwanz. Er war etwas über Durchschnitt, aber Benny, der braune Junge, hatte ein massives Teil, sogar etwas länger als mein und auf jeden Fall dicker. Die beiden Jungs starrten auf meinen Phallus. Sie sahen sich an, dann beschenkten sie mich mit einem breiten Lächeln, dass mir klar machte, sie wollten Sex mit mir so sehr wie ich mit ihnen.

Benny sprang Dennis an, um ihn wieder in den Schlamm zu werfen, und als seine Hand sich um den Schwanz seines blonden Freundes schloss, um ihn zu wichsen, wusste ich, dass ich seinen beachtlichen Penis nun auch anfassen wollte. Ich warf mich auf die nackten Körper der beiden Kampfhähne, um unter Benny zu greifen und meine Hand um dessen fast komplett erigierten Schwanz zu schließen. Mit der anderen Hand fühlte ich den Arsch des Jungen, fand sein Loch und schob ihm meinen Zeigefinger bis zum Anschlag in den Körper. Benny drehte seinen Kopf zu mir und lachte.
„Du hast schon mal Schwertkämpfe gemacht, nicht Simon?“
„Ja, hab ich Benny, und ich bin gut darin. Magst du das auch?“
„Fühlt sich echt geil an, dein Finger in meinem Arsch, aber du hast mich noch nicht zum Spritzen gebracht.“
„Wart’s ab“, antwortete ich.

Ich griff fester nach seinem Schwanz und begann die massive Waffe zu wichsen. Benny war gleichzeitig immer noch dabei, seinen Freund zu masturbieren, der sich erregt im Schlamm wand. Ich war nicht überrascht, plötzlich Dennis’ zierliche Hand an meinem Penis zu fühlen, aber ich keuchte, als auch ein Finger in meinen Arsch penetrierte. Ich war zu dieser Zeit ein sexuelles Notstandsgebiet, und ich war fast außer mir, als der warme Schlamm zwischen meinen Beinen und dann am ganzen Körper mich umhüllte, meine Faust eng um das lange Rohr des farbigen Jungen geschlossen und die Finger der andren hand fickten seinen Arsch. Mein eigner Schwanz wurde von Dennis intensiv gewichst und mein Loch von dem blonden Jungen expertenhaft gefingert.

Ich sah ihre schlammigen Körper an. Beide waren gut gebaut, hatten Muskeln genau an den richtigen Stellen, und für einen Augenblick fragte ich mich, warum zum Teufel, ich mich in diesen Schwanzwettkampf mit diesen Jungs eingelassen hatte. Mein Sperma brodelte schon in meinen Eiern. Keinesfalls wollte ich mir die Blöße geben, als erster zu spritzen, deshalb verdoppelte ich meine Anstrengung an Bennys Latte, glitt mit der schlammgeschmierten Hand die volle Länge auf und ab, fühlte sie zucken und pulsieren. Es wurde noch heftiger, als ich einen zweiten Finger in den braunen Jungen tauchte.

Ich hörte, wie die beiden Freunde sich etwas zuflüsterten. Für mich überraschend ließ Benny Dennis’ Rute los, drehte sich im Matsch herum, so dass meine Hände den Kontakt zu ihm verloren. Bevor ich dagegen etwas unternehmen konnte, kniete der farbige Junge auf mir, und seine kräftigen Schenkel klammerten sich fest um meinen Hals. Ich stöhnte und wand mich im weichen Matsch, aber ich konnte dem kräftigen Jungen nicht entkommen. Dennis hatte inzwischen meinen Penis ergriffen, begann mich ernsthaft zu wichsen. Seine Andere Hand hielt meine Eier, zog meinen Sack energisch lang. Diesen Griff kannte ich, ich hatte ihn auch schon einmal bei einem Kumpel benutzt. Meine Eier wurden gequetscht. Sie wurden dazu gezwungen, ihren Saft loszuwerden, und sie herunter zu zerren zog auch gleichzeitig meine Vorhaut von meiner angeschwollenen Eichel, so dass Dennis’ wichsende Hand jetzt noch wirksamer war.
„Scheiße“, dachte ich, „Diese beiden Jungs sind doch nicht so unerfahren und unschuldig, wie sie aussehen“, und versuchte durch drehen und biegen meines Körpers ihrer Umklammerung zu entkommen. Das war keine gute Idee, denn ich fühlte, wie mich der Orgasmus überrollte und ich drohte, meinen Samen von mir zu spritzen. Mit großer Anstrengung rammte ich zwei Finger in Bennys Arsch. Mit meinem schlammverschmierten Daumen an seiner Eichel und den vier Fingern um seinen blutwarmen Schaft wichste ich den Jungen so verzweifelt, wie ich noch nie einen Schwanz gewichst hatte.

Jetzt war es da, mein Punkt ohne Wiederkehr. Der Lustglibber in meinen Hoden kochte über, und bevor ich es verhindern konnte, spritzte ich eine gewaltige Ladung über meinen Bauch und über Dennis’ Hand. Ich hatte das Schwanzfechten verloren, aber nur knapp, denn Bennys Phallus zuckte nun wie wild, der farbige Junge schrie laut auf, und schoss dann eine Unmenge warmer Soße über mich. Beide Jungs ließen mich jetzt frei und grinsten mich an.
„Du hast verloren, Simon, und okay, du hast Benny auch zum Spritzen gebracht“
Ich wischte mir den Glibber von der Brust.
„Ja, ich gebe mich geschlagen. Trotzdem war es geil. Aber was ist jetzt mit dir, Dennis?“
Mit einem Seitenblick auf Benny packten wir den blonden Jungen, drückten ihn tief in den Schlamm. Er wehrte sich nach Leibeskräften, wand sich und wimmerte, als wir jetzt nicht einen, sondern zwei Ergüsse nacheinander aus ihm wichsten.

Nach einer kurzen Ruhepause gingen wir zum Bach und spülten den Schlamm von unseren Körpern, dann lagen wir in der warmen Sonne und ließen uns trocknen.
„Das war cool. Das würde ich gerne wiederholen“, flüsterte Dennis mir zu.
„Ah, hat es dir gefallen?“
„Klar, das war das Beste, was wir jemals gemacht haben“

Ich streichelte Dennis’ Brust und sah wie seine Nippel steif wurden.
„Gut. Wie wär’s dann mit einem echten Schlamm-Wrestling? Ich kenne einen Platz, wo das regelmäßig veranstaltet wird. Habe auch schon mitgemacht. Aber da muss man dann eng anliegende, knappe Badehosen haben.“
„Hab’ ich. Ich würde auch mitmachen“, grinste Benny und sein blonder Freund nickte.
„Okay, Jungs. Ich melde uns an, und am Samstag hole ich euch ab.“
Ich gab ihnen noch meine Handynummer, dann zogen wir uns an, und gemeinsam gingen wir zu meinem geparkten Wagen.

„Bis Samstag dann“, sagte Dennis mir, als ich losfuhr. „Ich kann’s schon gar nicht mehr erwarten.

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