Meine erste große Liebe

Carsten war der anziehendste Junge der ganzen Gruppe. Gerade sechzehn geworden, war er mir zuerst kaum aufgefallen. Bis zu dem Tag am See.

 

große liebe

Ich war achtzehn, ein halbes Jahr vor dem Abitur. Vor zwei Jahren hatte ich meine sexuelle Orientierung entdeckt, sie aber unterdrückt, zumindest aber strikt für mich behalten. Ich war einer der Ältesten in der Gruppe, und manchmal kamen die Jüngeren, um mit mir über Dinge zu sprechen, die sie Erwachsenen nicht anvertrauen wollten. In einer eigenartigen Weise hatte ich mich immer glücklich gefühlt, wenn sie mir vertraulich ihr Herz ausschütteten. Völlig unbeabsichtigt hatten sich emotionale Beziehungen gebildet, die manchmal unterschwellige erotische Komponenten enthielten, nie jedoch Sexualität zur Folge hatten. Eine Unmöglichkeit, undenkbar in der damaligen Situation. Sex war kein Thema, nur irreale Gedanken von mir.

Carsten war wie ein Schatten für mich. Ich wusste, er war da, aber er schien mich nicht zu brauchen. Deshalb war er für mich ein Junge der zweiten Reihe, den ich selten wirklich bemerkte, und mit dem ich kaum zwei Sätze gewechselt hatte.

Wir waren auf unseren Rädern zum Baggersee gefahren, eine Gruppe von einem halben Dutzend Jungs. Der letzte Anstieg über den sandigen Boden eines aus der Eiszeit entstandenen Hügelzugs, der hier die Wasserscheide zwischen Maas und Niers bildete, kostete viel Kraft. Nun sahen wir den See vor uns liegen und brausten den Abhang herunter.

„Carsten ist gestürzt!“Der Jüngste aus der Gruppe meldete es mir. Kein Wunder bei dem sandigen Feldweg, in den streckenweise tiefe Furchen gefahren waren. Schon sah ich das Fahrrad am Wegesrand liegen und auch Carsten, der sich das Bein hielt. Aufseufzend öffnete ich das Erste-Hilfe-Pack, das ich bei Radtouren immer dabei hatte und kniete neben ihm. Es war nur ein Kratzer an der Wade. Ein großes Pflaster bedeckte ihn schnell.

„Danke.“ Seine blauen Augen führten einen Tanz auf, die langen Wimpern, die mir zu winken schienen. Verzaubert konnte ich ihn nur dümmlich angrinsen. Seine blonden Haare hingen in geschwungenen, schweißigen Locken in seine Stirn. Es war der Moment, wo ich alles um mich vergaß. Ich fühlte mich gefangen von diesen blauen Augen, gefesselt durch das Lächeln auf seinen Lippen. Ich ahnte, ich würde alles darum geben, dieses Lächeln in seinem Gesicht zu erhalten. Unsere Blicke trafen sich. Seine Hand hatte sich auf meine Schulter gelegt und lag immer noch darauf.
Ich half ihm aufs Rad, berührte dabei wie zufällig seine Schultern, auch seine Haare. Er lächelte. Wieder dieses Lächeln, das ich wohl hervorgezaubert hatte. Ich hatte keine Ahnung, was mich getrieben hatte, ihn zu berühren, ihn erneut zum Lächeln zu bringen. Als er weiter fuhr, schien der Zauber gebrochen, aber er sollte weiter in mir spuken. Schon eine halbe Stunde später tollte Carsten im Wasser herum, als wäre nichts geschehen.

Nichts geschehen? Doch!
Während des nächsten halben Jahrs wurden wir untrennbar. Fast schien es so, wo Carsten war, war auch ich. Wir verbrachten die Pausen in der Schule miteinander, die Freizeit außerhalb der Schule und der Gruppe. Erschreckt stellte ich fest, dass ich ihm verfallen war in der elendsten Weise. Wichtiger, ich wusste, dass ich ihn niemals haben konnte, nicht in der homophoben Umgebung, in der wir damals lebten. Unmöglich!

Die aufzehrendste Situation war eine Übernachtung im Zelt. Sein Schlafsack schmiegte sich an meinen. Ich war dankbar für die dicken Lagen Stoff und Watte, die uns trennten, und die meine Erektionen vor Carsten verbargen. Unerschütterlich hatte er mich angesehen, seine Nase nur wenige Zentimeter von seiner. Seine Hand lag ausgestreckt über meinem Kopf. Ich hatte die Nacht kaum geschlafen. Morgens, bevor er erwacht war, hatte ich mit meinen Lippen seine berührt, seinen Atem mit meiner Zunge geschmeckt. Schließlich wachte er auf, streckte sich und kicherte, schmiegte sich an mich und flüsterte mir Unsinn ins Ohr.

Schon etwas länger hatte ich befürchtet, er könnte ebenso Gefühle für mich haben, wie ich für ihn. Nicht, dass er es gezeigt oder sogar gesagt hätte, aber er schien mich immer um sich haben zu wollen. Manchmal sah er mich mit abgrundtief blauen Augen in einer zauberhaften Art an, seine Wimpern klimperten, er lächelte mich ohne sichtbaren Grund an. Viele andere Dinge kamen mir in den Sinn, unbedeutend, aber doch so wichtig für mich.
Wir saßen vor dem Zelt. Ich starrte auf den See. Ich wollte ihn in die Arme nehmen, ihn nur für immer an mich drücken. Ich war verdammt nahe daran, ihn zu packen und zu küssen, direkt hier vor dem Zelt und vor aller Augen. Stattdessen strichen meine Finger über seine Wangen. Ich schwieg aus Angst, was ich ausplaudern könnte. Wem das Herz voll ist, dem läuft der Mund über. Ohne mich.

Das Schicksal trennte uns. Ich begann ein Studium in Aachen, Carsten ging noch weiter zur Schule. So vergingen zwei Jahre.

Am Morgen seines achtzehnten Geburtstags flog ich geradezu über die Autobahn. Ich konnte es kaum aushalten, so nervös war ich. Während des letzten Semesters hatten wir uns selten geschrieben, kaum miteinander gesprochen. Die Examen hatten mich voll in Anspruch genommen und abgelenkt. Ich hatte im Sinn, dieses Treffen könnte unser letztes sein.

Ich erreichte seine Wohnung im Glauben, niemand sei zu Hause, aber er öffnete die Tür mit einem scheuen Lächeln. Seine Augen hatten immer noch dieses unglaubliche Blau, seine Haare fielen ihm immer noch in die Stirn. Doch da war ein fremder Ausdruck, nicht dieselbe Freude, die ich immer gespürt hatte. Ich sah einige Bartstoppeln über seiner Oberlippe und an seinem Kinn.

„Bist du allein zu Haus?“
Carsten nickte traurig.
„Meine Eltern sind den ganzen Tag weg.“
Ich zuckte die Achseln.
„Blöd, an deinem Geburtstag.“
Carsten lächelte verlegen, sah betreten auf seine Füße.
“Weißt du, wir haben schon vorgefeiert.”
„Tut mir leid, dass ich das verpasst habe…“
Jetzt lächelte er wieder.
„Mir auch…“
Ich packte ihn bei der Schulter.
“Also, so allein an deinem Geburtstag, das ist nicht OK. Lass’ mich dich wenigstens zum Italiener einladen.”
Der Anflug eines Glitzerns erschien in seinen Augen, und er nickte.

Das Essen war gut wie gewohnt, aber eine Unterhaltung wollte nicht recht aufkommen. Wir sprachen über Carstens Pläne nach dem Abitur, über den Fortgang meines Studiums. Versuche, an unsere gemeinsamen Erinnerungen anzuknüpfen, schlugen fehl.

Ich fuhr ihn nach Hause, nur das Radio unterbrach unser Schweigen. Ich ahnte, unsere Beziehung war fast am Ende. Zu Ende, bevor ich ihm meine Gefühle für ihn gestanden hatte. Ich wollte es ihm jetzt sagen, aber ich konnte es nicht über meine Lippen bringen. Immer noch hatte mich die in der Jugendzeit gebotene Moral im Griff. Ich bog in die Einfahrt ein und stellte den Motor ab. Einen langen Moment saßen wir nur da und schwiegen. Seine Stimme schreckte mich aus meinen Gedanken.
„Warum kommst du nicht rein, Rolf?“
“Also, Carsten, ich weiß nicht…”
Plötzlich grinste er mich an, so wie früher. Er griff nach meinem Arm.
“Nun komm’ schon, Rolf. Bleib’ über Nacht. Oder hast du jemand besseren, bei dem du schlafen kannst?”

Seine Hand auf meinem Arm, das Klimpern der Wimpern, diese Augen, die sich in meine senkten. Ich fühlte, wie die Erinnerungen in mir aufstiegen. Erinnerungen an den See, den Unfall den Beginn meiner Liebe. Einige Minuten vorher war ich mir sicher, alles war zu Ende, und nun war ich zwei Jahre zurückgeworfen. Ich war mir nicht sicher, ob ich alles noch einmal von vorn durchmachen wollte.

„Ich glaube, ich sollte nicht.“
Etwas zu harsch kam es über meine Lippen. Carstens Hand zog sich zurück, legte sich dann in meinen Nacken. Er war auf dem Sitz näher zu mir gerückt.
„Was hast du, Rolf? Lässt das Studium dich die alten Freunde vergessen?“

Ich wusste, es sollte Spaß sein, aber sein Körper an meinem, sein Atem an meinem Ohr, erregten mich, trafen mich ins Mark. Die Haare in meinem Nacken schienen sich aufzurichten, mein Arm zeigte eine leichte Gänsehaut.
„Blödsinn, Carsten.“
„Nee, Rolf. So einfach kommst du mir nicht davon.“
Sein Arm um meinen Nacken schien sich enger zu schließen. Ich hatte den Wunsch, ihn zu küssen oder ihn alternativ so fest in die Seite zu boxen, wie ich konnte.
„Verdammt nochmal, hör‘ auf!“
Carsten Arm lockerte sich, blieb aber an meinem Hals.
„Mann, tut mir leid, Rolf. Ich weiß nicht, was du hast. Ich wollte dich nicht…”
Ich sah ihn an, wischte eine Träne aus meinem Augenwinkel. Ich hatte die Phantasien mit ihm und um ihn aufgegeben. Es wäre ihm gegenüber nicht fair gewesen, sie jetzt aufzuwärmen.
„Du verdammter Idiot!“, kam es aus mir heraus.
Carsten sah mich an wie ein geprügelter Hund.
„Sorry, Carsten. Ich hab’s nicht so gemeint. Du hast keine Schuld. Es ist nur…ich liebe dich. Ich wollte, es wäre nicht so.”

Ich hätte mich vor den Kopf schlagen können. Nun war es heraus, wahrscheinlich zu spät.
“Verdammter Lügner!”
“Hääää?” grunzte ich perplex.
„Rolf, wir sind seit Jahren Freunde. Ich kenne dich, wie meine Hosentasche. Du hast doch nie davor zurückgeschreckt zu tun, was du fühlst.“
„Ich glaube, du verstehst nicht…“
Carsten grinste.
„Ich verstehe nicht?”
Bevor ich mir klar darüber wurde, waren seine Lippen fest gepresst auf meinen. Seine Zunge fand ihren Weg in meinen Mund und gab keine Ruhe, bis meine Zähne sie passieren ließ.
„Sag‘ nochmal, dass ich dich nicht verstehe.“

Ich stieß Carsten von mir und konnte nur erstaunt glotzen. Seine Hand hielt meinen Hals, und er begann mit den Fingerspitzen meinen Nacken zu kitzeln. Das Lächeln in seinem Gesicht brachte das Glitzern in seine Augen zurück. Ich fragte mich, wie ich auf die Idee gekommen war, dass unsere Freundschaft am Ende war. Dennoch wusste ich, dass er das wohl getan hatte, weil er gedacht hatte, dass ich es wünschte. Das wollte ich auf keinen Fall. Er konnte doch nicht auch in mich verliebt sein, oder doch?
„Carsten, du musst jetzt nicht…“
Carsten sah mich an.
„Mal ehrlich, Rolf. Ich mache nichts, was ich nicht will. Ich wollte es schon, als wir das erste Mal am See waren.“
Zärtlich wischte sein Finger die Träne von meiner Wange.
„Ich erinnere mich auch, wie du mich das erste Mal geküsst hast, damals im Zelt, als ich aufgewacht bin. Das war ein besonderer Moment.“

Dann zog er mich wieder an sich. Seine Lippen berührten zärtlich meine Wangen, seine Hände strichen durch meine Haare. Fast gegen meinen Willen schlangen meine Arme sich um seinen Rücken, mein Mund öffnete sich, um Carstens Zunge einzulassen. Ich atmete seinen Duft, meine Lippen wanderten zu seinem Nacken und ich leckte die zarte Haut hinter seinen Ohren.
„Mensch, Carsten…“
Sein Gesicht vergrub sich in meinen Nacken, ich fühlte, wie sich seine Zähne sanft in das feste Fleisch gruben. Wir waren beide außer Atem, heftiges Einatmen füllte das Fahrzeug. Das war der Gipfel der Erfüllung für mich, aber seine Hand an meinen Hüften trieb mich in weitere Höhen. Ich war hektisch dabei, ihm das Hemd aus der Jeans zu ziehen.
„Komm‘, wir gehen ins Haus.“

Ein Schmatzer auf meine Lippen unterstrich diesen Wunsch. Wie der Blitz war Carsten ausgestiegen und im Haus verschwunden. Ich saß einen Augenblick wie gelähmt, bevor ich ihm folgte.
Carsten war nirgendwo zu sehen, nur sein Hemd auf den ersten Treppenstufen zeigte mir den Weg.
„Carsten??“
Ich stolperte über seine Schuhe auf der Mitte der Treppe, dann wies mir seine hingeworfene Jeans den Weg zu seinem Zimmer. Mit zittrigen Fingern griff ich nach den Calvin Klein Shorts, die an der Türklinke hingen. Ich schnüffelte daran. Wie oft hatte ich mir gewünscht, das zu berühren, was in ihnen war, und nun sollte ich es haben. Ich öffnete die Tür und trat ein. Carsten war nicht zu sehen.

Aus den Augenwinkeln nahm ich eine Bewegung wahr. Als ich mich herumdrehe, prallte Carsten, nackt wie Cupido, gegen mich. Ich verlor das Gleichgewicht und landete auf dem Bett. Instinktiv hoben sich meine Arme. Carstens Hände griffen nach ihnen und hielten sie bombenfest.
„Was zum Teufel hast du vor?“
„Gib‘ auf“, grinste er.
Seine Augen glitzerten vor Vergnügen über mir, während sich sein harter Schwanz gegen meinen Bauch presste. Ich hatte kaum Zeit, die Anmut seines erwachsener gewordenen Körpers zu bestaunen, so überraschend war sein Angriff gekommen.
„Da kannst du lange drauf warten.“
Meine Arme versuchten sich zu befreien. Vielleicht würde ich seinen Arsch zu packen kriegen. Vergeblich.
Seine Augen kamen näher. Seine Zunge kitzelte meine Oberlippe.
„Gib‘ auf!“
„Niemals!“

Ich versuchte, mich aufzubäumen, meine Hüften zu bewegen, aber das Bett unter mir gab Carsten die Hebelkraft, mich unten zu halten. Unbewusst hatte ich nicht alle meine Kraft aufgewendet, um mich von ihm loszumachen.
„Du bist jetzt mein, Rolf“, flüsterte er heiser.
Das Lächeln hatte sein Gesicht verlassen, aber seine Augen funkelten heller. Er presste seine Lippen gegen meine und zwang geradezu seine Zunge in meinen Mund. Mein Widerstand war gebrochen, meine eigene Zunge spielte mit seiner. Carstens Lippen trennten sich von meinen. Er hielt immer noch meine Arme.

„Nun sag’s schon!“
„Ich gehöre dir“, keuchte ich atemlos, „ganz dir.“
Carsten lächelte wieder. Er ließ meine Arme los und streichelte meine Wangen.
„Und ich gehöre dir.“
Meine Hände fühlten seine weiche Haut, wanderten langsam die Wirbelsäule abwärts, wie magisch angezogen von seinen Hinterbacken. Carsten setzte sein Knie in meinen Schoß, massierte sanft mein erigiertes Glied durch den Stoff meiner Hose. Wieder küssten wir uns, und ich fühlte, wie er mein Hemd aufknöpfte. Ganz zart schabten seine Zähne mein Kinn, hinunter zu der nackten Haut, die er Knopf für Knopf entblößte. Meine Hände hatten die festen Halbkugeln seines Hinterns gefunden und liebkosten sie. Meine Fingerspitzen fanden die Kerbe zwischen ihnen und erforschten schüchtern ihre Tiefe. Carsten stöhnte leise, saugte an meinen Nippeln, zwirbelte die Härchen ringsum zwischen Daumen und Zeigefinger. Mein Mittelfinger fand seine Rosette und rieb die empfindsame Stelle. Carstens Lippen saugten stärker an meinem Nippel, und mein Mittelfinger antwortete. Seine Hand öffnete fieberhaft die letzten Knöpfe meines Hemdes.

Jede meiner Bewegungen erregte ihn mehr. Seine Zunge bewegte sich energischer über meine Brust, seine Hand fummelte hektisch an meinem Gürtel, brachte mich dazu, sein Loch noch eindringlicher zu massieren.
„Himmel, Rolf!“, schrie er fast. Sein harter Schwanz bohrte sich in den festen Stoff, der meinen Oberschenkel umhüllte. Seine Zähne gruben sich lüstern in meine Brustwarze. Der Schmerz ließ meinen Finger seinen Schließmuskel penetrieren, glitt urplötzlich in feucht-warme Tiefen. Carstens Kopf hob sich von meiner Brust. Ich stieß meinen Finger tiefer in ihn hinein, kreiste sanft in dem engen Eingang. Sein Arsch kam in Bewegung, auf und ab. Sein Körper zuckte in meinen Armen. Seine Augen waren fest geschlossen, und tiefes Stöhnen kam mit jedem Atemzug aus seiner Kehle. Mein Hosenbein saugte seinen warmen Samen auf.

Bewundernd starrte ich auf seine pure Schönheit, Ich hatte ihn zum Orgasmus gebracht. Er hatte für mich seinen Samen verströmt. Fast wäre ich auch gekommen. Langsam, schmiegte er sich an mich. Sein Körper bebte im Nachhall seines Ergusses
„Verdammt…“
Ich streichelte seinen Rücken.
„Irgendwas nicht OK, Carsten?“
Er zitterte, ganz leise seine Stimme.
„Es sollte perfekt werden. Ich wollte, dass wir gemeinsam…”
Er konnte seinen Satz nicht beenden. Meine Hand unter seinem Kinn zwang ihn, mir in die Augen zu sehen.
„Carsten, ich liebe dich. Das war das Schönste, was ich seit Jahren erlebt habe.“
“Aber du bist nicht gekommen?”
Ich lächelte.
“Wir haben alle Zeit der Welt…”
“Aber ich habe doch schon…”
“Sei still”, flüsterte ich.
Meine Hand fand seinen Schwanz, schlaff und immer noch feucht von seinem Samen. Ich legte meine Finger um ihn.
„Ich will deinen Körper überall berühren und schmecken. Und es dauert nicht lange, dann bist du wieder im Spiel. Wirst sehen.“

Ich gab ihm einige Küsse auf die Lippen. Einige Bewegungen meiner Hand, dann fühlte ich schon, wie sein Glied zu neuem Leben erwachte. Ich ließ es frei und strich mit der Hand durch die zähe Sahne auf meiner Jeans und seinem Bauch. Ich kostete sie, bevor ich sie ihm auf die Lippen und die Wangen strich. Dann leckte ich sein Gesicht sauber. Ab und zu schnellte seine Zunge aus seinem Mund und schien sich mit meiner um einen Tropfen zu streiten.

Nach getaner Arbeit richtete ich Carsten auf und konnte ihn nun zum ersten Mal unverhüllt in Ruhe ansehen. Seine Schultern waren breiter geworden als bei dem Jungen, in den ich mich vor zwei Jahren verliebt hatte. Arme und Beine waren nun muskulöser. Seine Nippel waren hart und einladend. Meine Blicke schweiften über seinen Bauch, die Grube seines Nabels, dann über die Linie, wo die Bräune seines Oberkörpers in ein helles Weiß überging. Sein Schwanz war dabei, wieder hart zu werden, ragte aus einem lockigen Busch blonder Schamhaare. Pralle Eier hingen tief in einem samtigen Sack. Ich konnte kaum abwarten, seinen Körper mit meinen Lippen zu erforschen.
Ich zog ihn an mich und drückte meine Zunge in seinen Nabel, genoss das Aroma und die weiche Haut. Ich fühlte seinen Schwanz unter meinem Kinn. Sanft zog ich die Vorhaut zurück, küsste und leckte die Eichel als Vorspiel, seinen Schwanz ganz in den Mund zu nehmen, aber Carsten entzog sich mir.

„Du machst mich schon wieder geil, und du bist noch angezogen. Wird Zeit, was dagegen zu tun.“
Wo er Recht hatte, hatte er Recht. Das Hemd hing mir immer noch offen von den Schultern. Meine Jeans waren immer noch feucht von Carstens Erguss. Er wollte mich so nackt, wie er selbst war, und ich wollte ihm nicht widersprechen. Ich zog mir das Hemd von den Schultern, aber Carsten hielt meine Hand fest, bevor ich es auf den Boden werfen konnte.

„Lass’ mich das machen.“
Er nahm mir das Hemd ab und stieß mich flach aufs Bett. Er kniete am Fuß des Bettes, zog mir liebevoll Schuhe und Socken aus. Dann stand er auf, drückte sein Gesicht gegen meinen Bauch, offenbar immer noch etwas erstaunt darüber, dass seine Phantasie real geworden war. Ich fühlte, wie seine Zunge kurz meinen Nabel streifte. Seine Finger öffneten geschickt meinen Gürtel, seine Handflächen pressten sich an meinen steifen Schwanz.
Meine Hüften begannen, sich zu bewegen, drückten mein Glied fester an seine Hand. Der Reißverschluss öffnete sich lautlos. Er bat mich, kurz meine Hüften zu heben, dann griffen seine Hände auf beiden Seiten den Bund und zogen mir langsam die Jeans nach unten. Langsam glitten sie meine Beine hinunter und über meine Füße.

Ungeduldig griffen meine Hände nach meinem Slip, aber ein Klatsch von Carsten ließ sie zurückweichen. Er grinste mich an, und seine Hände nahmen unendlich langsam ihre Arbeit wieder auf.
Sein Schwanz presste sich gegen mein Schienbein, als er sich neben mich setzte und sich tief beugte, um die Haut direkt oberhalb meines Slips zu lecken. Sein Kinn strich über meinen eigenes, hart gewordenes Glied. Seine Hand griff durch den Stoff nach meinen Eiern, massierte sie. Sein Gesicht drückte sich gegen meine Eichel, nahm sie zwischen die Lippen.
„Carsten“, keuchte ich. „Ich kann es nicht mehr aushalten.“

Sein Lächeln wurde nur noch breiter, dann machte er sich wieder an die Arbeit. Er zog den Gummibund meines Slips herunter, nur soweit, dass mein Schwanz wie eine Stahlfeder ins Freie schwang. Da stand er steil aufgerichtet über meinem Bauch. Mein Körper spannte sich in erregter Erwartung an. Ich war schon nah am Orgasmus und sehnte die Weichheit seiner Lippen, die Wärme seines Mundes herbei.

Seine Zunge befeuchtete meinen Schaft von der Basis bis zur Spitze. Vorsichtig zog Carsten die Vorhaut zurück, ließ seine Zunge um meine Eichel kreisen. Seine Lippen verfolgten denselben Pfad, dann überprüfte er kurz die Wirkung seines Tuns in meinem Gesicht. Bestätigt nahm er meine Eichel zwischen seine Lippen, seine Zunge presste sich gegen das sensible Fleisch. Der Slip war heruntergestreift bis zu meinen Hüften, seine Hand massierte immer noch meine Eier.

Die Welt verschwamm vor meinen Augen, als Carstens Lippen langsam meinen Schaft hinunterglitten, ihn sanft und warm liebkosten.
„Carsten“, keuchte ich, als ob sein Name meine einzige Verbindung zur Realität gewesen wäre. Als Antwort glitten seine Lippen zurück bis zur Spitze, leckte meine Eichel, um dann wieder tief hinab zu tauchen.
Mein ganzer Körper bäumte sich auf, elektrische Impulse schossen durch meine Nervenbahnen. Mein Schwanz glitt fast aus Carstens Mund, so bockte meine Körpermitte. Ich konnte kaum atmen, verlor den Sinn für die Realität. Irgendetwas tief in mir brodelte, kochte über, explodierte. Spasmen durchliefen meinen Unterleib. Ich fühlte das Pumpen. Mein Same schoss durch meinen Schwanz in Carstens Mund.
Carsten hatte mein Glied nicht aus dem Mund entlassen. Trotzdem war mein Slip von meinen Beinen gestreift und lag am Boden. Ein leichter Luftzug über meine verschwitzte Haut ließ mich frösteln. Ich kraulte zärtlich Carstens blonde Haare. Er entließ meinen schlaffer gewordenen Schwanz aus seinem Mund und staunte mich an. Ich gab ihm einen Kuss auf die Stirn.
„Carsten“, flüsterte ich, „ich bin noch nie so gekommen.“
Er kicherte mit einem fast stolzen Unterton.
“Ich hab’s bemerkt. Du warst eine Weile nicht bei dir.”
“Doch, ich hab’ dich immer gefühlt. Aber wie steht es jetzt mit uns?”

Carsten sah mich nachdenklich an.
„Ja, was ist Morgen?“
„Morgen mach‘ ich einen Kurzbesuch zu Hause und dann komm‘ ich wieder, so schnell ich kann.“
Ich erkannte eine unbestimmte Furcht in Carstens Augen.
„Nee, das hab‘ ich nicht gemeint. Ich meinte..“
„Zwischen uns oder was?“
Carsten nickte.
“Zwischen uns wollte ich fragen.”

Sein Finger spielte an meiner Brust, wollte die Antwort aus mir herauskitzeln.
„Morgen? Ich weiß nicht, was die Zukunft für uns bringt. Aber mit dir an meiner Seite werden wir es schon schaffen.”
Carsten starrte mich an, war nicht fähig zu sprechen.
„Wir beide sind doch zusammen, oder?“
„Ja, Rolf, mehr als alles auf der Welt. Aber ich hab Angst, dich zu verlieren, wenn es nicht funktioniert zwischen uns.“
„Darum kümmern wir uns, wenn es so weit ist.“
Mit einem Ruck setzte er sich auf und stützte sich auf seinen Ellbogen.
„Ich liebe dich, Rolf, und ich will immer bei dir sein.“

Langsam kam sein Kopf näher, seine Lippen erreichten meine. Als wir uns küssten, zogen ihn meine Arme zu mir. Ich lag auf ihm, wärmte und verwöhnte ihn mit meiner Liebe.
„Ich will dich“, flüsterte ich in sein Ohr, bevor meine Zunge der sanften Kurve der Ohrmuschel folgte, dann in seinen Nacken wanderte. Carstens Hände legten sich an meinen Kopf, er stöhnte leise. Ich küsste seinen Nacken, knabberte an der zarten Haut, saugte an ihr, streichelte gleichzeitig die Seiten seines Oberkörpers. Ich fühlte seinen harten Schwanz an meiner Haut, als ich ein wenig tiefer glitt, um seine Schultern zu schmecken. Nun stöhnten wir beide, Carsten vor Lust, ich in schierer Wollust.

Die Haut seiner Schultern schmiegte sich an meine Zunge, lag weich an meinen Lippen. Bedächtig tauchte ich in seine Achselhöhlen, atmete den Duft aus den Haaren, das Aroma frischen Schweißes. Immer tiefer wanderte ich, lutschte seine Brustwarzen, nahm sie kurz zwischen die Zähne. Meine Zunge überquerte seine unteren Rippen, strich über seinen Nabel, während meine Hände nach seinen Nippeln griffen, sie zwischen den Fingern drückten und rollten. Carsten legte seine Hände auf meine, hielt sie an, als ich mein Gesicht gegen seinen Bauch presste, die angespannten Muskeln unter der weichen Haut fühlte. Ich hielt seine Hände fest, tauchte mit der Zunge in seinen Nabel, füllte ihn mit meinem Speichel.

Sein Schwanz lag erneut an meinem Kinn, aber ich beachtete ihn nicht, folgte der Linie zwischen seinem Oberschenkel und seinen Lenden. Dann hob ich seine Beine, spreizte sie ein wenig, leckte die Innenseiten seiner Oberschenkel abwärts bis zu seiner Kniekehle.

Ich rutschte weiter hinunter, bis meine Knie auf dem Boden vor dem Bett ruhten. Seine Beine spreizten sich um meinen Kopf und meine prickelnde Zunge, wurden durch meine Arme gehalten die aufwärts gerichtet waren, um seine Hände zu halten. Ich ließ sie los, beugte mich etwas tiefer, wo meine Zunge den Span seiner Füße leckte. Carsten stöhnte, seine Zehen zitterten vor meinen Augen, als ich seine Fußsohle mit Speichel befeuchtete. Seine Reaktionen brachten mir neue Ideen.

Ich ließ von seinen Füße ab, spreizte wieder seine Beine, bog sie an den Knien. Direkt vor mir war sein Schwanz hoch aufgerichtet über der gekräuselten Haut seines Sacks. Die beiden kugeligen Eier wurden durch eine sinnlich weiche Hautpaspel getrennt. Die goldblonden, gelockten Schamhaare krönten den erregenden Anblick. Ich hob seine Knie höher und näherte mich. Seine Rosette war immer noch ein wenig durch meinen Finger gedehnt, zuckte leicht, als ob sie auf einen Kuss von mir warten würde. Ich küsste sie, strich dann mit der Zunge durch die Kerbe zwischen den Arschbacken, lutschte seine Eier. Gierig trieb ich meine Zunge in Carsten, die durch den engen Schließmuskel glitt, der sein Inneres bewachte.

Carstens Stöhnen wurde beinahe zum Schreien, aber ich konnte nicht aufhören.
Meine Zunge drang tiefer in ihn, mein Kopf spreizte seine Schenkel. Ich nahm seine Eier in meinen Mund. Zärtlich rollte ich die festen Kugeln mit meiner Zunge, bis sich sein Sack zusammenzog und sie mir aus dem Mund gezogen wurden. Ich bemerkte die glasklaren Tropfen an der Spitze seines Gliedes und trieb meine Zunge erneut tief in ihn. Seinen Schwanz musste ich unbedingt schmecken.

Ich zog mich wieder zurück, überquerte leckend den Saum an seinen Eiern, dann seinen Schaft nach oben zur Spitze. Der Geschmack der Reste seines Samens zogen mich an, brachten mich dazu, seine Eichel in den Mund zu nehmen. Carstens Beine hingen über meine Schultern. Ich fühlte, wie seine Fersen sich gegen meine Rücken drückten. Ich schob einen Finger in seinen Körper, nahm seinen Schwanz tief in den Mund, bearbeitete ihn mit Zunge und Lippen.

Seine Eichel berührte meinen Gaumen. Ich erkannte, nicht genug davon bekommen zu können. Meine Lippen glitten wieder zur Spitze, mein Finger zog sich aus ihm gleichzeitig zurück, um sich dann wieder tief in ihn zu versenken. Noch einmal, dann schrie Carsten wirklich. Sein Schwanz drang tief in meinen Rachen, sein Schließmuskel legte sich eng um meinen Finger, dann fühlte ich, wie er seinen Samen in meinen Mund spritzte.

Ich kämpfte gegen die Stöße seines Unterleibs, schluckte, kostete mit der Zunge an seiner Eichel das Aroma seiner Lustsoße. Seine Fersen pressten sich gegen meinen Rücken, seine Schenkel hoben sich noch höher in die Luft. Mein Finger arbeitete fieberhaft in ihm, lockte alles aus ihm heraus. Dann verloren seine Beine die Kraft und er fiel zurück aufs Bett, während ich meinen Finger noch einmal tief in ihn trieb. Langsam massierten meine Lippen seinen Schwanz, der langsam schlaff wurde. Es floss immer noch Samen aus ihm, aber nur noch tropfenweise. Ich hörte sein schweres Atmen und sah seinen Körper sich auf dem Bett winden, die Augen geöffnet, aber noch nicht klar blickend.

Ich ließ seinen biegsamen Schwanz aus meinem Mund, küsste dann die Spitze noch einmal. Mein Finger glitt aus ihm, ich küsste den Weg zurück zu Carstens Gesicht. Seine Hände in meinen Haaren zogen meine Lippen zu seinen. Gierig zwang er seine Zunge in meinen Mund.

Während ich nach Carstens Erguss entspannt war, erschien mir mein Freund eher angespannt. Seine Hände wanderten über meinen Körper, rieben, massierten, streichelten. Seine Küsse wurden intensiver. Dann schloss sich seine Hand um meinen Schwanz und drückte ihn fühlbar. Urplötzlich schlang er seine Beine um meine Taille, so dass mein Schwanz in die Kerbe zwischen seinen Hinterbacken getrieben wurde. Sein Loch fühlte sich heiß an, als es über meinen Schaft glitt. Ich konnte mich kaum zurückhalten, hineinzustoßen.
“Mach’s doch endlich“, zischte er. „Ich will dich in mir.“
“Wir sollten nicht ohne…”
“Jetzt, bitte. Sofort.“
Ich versuchte mich von ihm zu lösen, aber seine Beine hielten mich am Platz. Seine Hand griff nach mir, um meinen Schwanz in die korrekte Richtung zu lenken, aber ich wollte ihn nicht ohne Kondom und Gleitmittel nehmen. Ich hatte mich zwar testen lassen, aber ob Carsten noch Jungfrau war, wusste ich nicht.

„Wir brauchen Gummis.“
„Wozu?“ fragte Carsten. „Du bist mein Erster. Bitte, fick‘ mich jetzt.“
„OK, aber wir brauchen was zum Schmieren. Es wird sonst wehtun.”
Ungeduldig ließ Carsten seinen Arsch kreisen.
“In meiner Nachttischschublade, die Tube. Hol’ sie.”
Die Dringlichkeit in seiner Stimme wurde stärker.
“Hol’ sie und fick’ mich.”

Er hatte Tränen in den Augenwinkeln. Schnell griff ich in die Schublade in meiner Reichweite. Fieberhaft nahm Carsten mir die Tube aus der Hand, drückte eine Portion in seine Handfläche. Mein Schwanz in seiner Handfläche wurde schlüpfrig mit dem Gel überzogen, dann schmierte er sein eigenes Loch. Schließlich griff er wieder nach meinem harten Glied, richtete die Eichel gegen seine Rosette. Seine Arme zogen mich näher an ihn, ließen meine zielgerichtete Eichel langsam eindringen.

Ich schlüpfte durch den engen Muskelring. Ich konnte kaum glauben, wie heiß und eng er war. Es überkam mich der Wunsch, tief in ihn hineinzustoßen, aber ich sah, wie sich sein Gesicht schmerzlich verzog, dass sogar Tränen in seinen Augen waren. Ich musste mich beherrschen, drang nur zentimeterweise vor.

Als meine Eichel die Schwelle genommen hatte, wurde ich mutiger, bewegte mich ein wenig schneller, wurde aber durch Carstens Keuchen gestoppt.
„Ohhh, es tut weh.“
Das war’s wohl. Egal, wie geil es sich anfühlte, leiden lassen wollte ich ihn auf keinen Fall. Ich versuchte mich aus ihm zurück zu ziehen, aber seine Beine um meine Taille hielten mich am Platz.
“Nein!” krächzte er. “Nicht aufhören. Ich will, dass du mich jetzt nimmst.”
“Ich kann nicht…”, stöhnte ich.
Carstens Gesicht war angespannt, Schauer liefen durch seinen Körper.
„Doch, du musst! Ich möchte dich voll in mir haben. Bitte!“

Carstens Beine zogen an meinen Hüften, seine Finger krallten sich in meine Haare. Ich fühlte, wie mein Schwanz tiefer in ihn eindrang, ziemlich schnell mit voller Länge in ihm steckte, und meine Schamhaare sich gegen seinen Körper pressten. Seine Zähne bohrten sich tief in meine Schulter, dämpften seine Schreie. Ich stimmte ein mit einer unbeschreiblichen Mixtur aus Schmerz und Lust. Neben meinem Nabel fühlte ich, wie Carstens Schwanz wieder steif wurde.
„Fick‘ mich. Fester!“
Ganz langsam zog ich meinen Schwanz zurück, presste ihn dann wieder vorwärts, anfangs nur einen Zentimeter vor und zurück. Carstens Bisse wurden zu Küssen, und ich wurde mutiger. Nur meine Eichel blieb noch in ihm, bevor ich wieder in seine Tiefen abtauchte. Er lag nun flach auf dem Bett, seine Augen schienen wie eingefroren, starrten zur Decke.
„Carsten, ich liebe dich.“

Meine Worte weckten ihn aus seiner Gefühlswelt. Seine Hände flogen in meinen Nacken, zogen mich näher. Unsere Lippen strichen suchend über nacktes Fleisch, bis sie sich fanden.
„Rolf“, stöhnte er zwischen den Küssen. „Das fühlt sich so gut an.“
Mir war klar, das konnte ich nicht viel länger aushalten, deshalb stieß ich ihn nun härter. Seine Körpermitte, sein Arsch bewegte sich im gleichen Rhythmus unter mir. Seine Hände wanderten hektisch über meinen Rücken. Fingernägel ritzten meine Haut. Dann fühlte ich, wie Carsten meine Hinterbacken packte und auseinander zog. Finger gruben sich in meine Ritze, massierten meine Rosette. Zuviel, ich kam über die Schwelle.
Unbeschreiblich, wie ich mich fühlte, als der erste Schwall meines Samens tief in Carsten gepumpt wurde. Er musste es fühlen, als weitere Ergüsse sein Inneres füllten, ja sogar etwas aus seinem Loch herausquoll.

„Ohhh…“
Ein dicker Strahl von Carstens Sahne traf meinen Bauch, eine gehörige Menge trotz seinen dritten Orgasmus‘. Ich fühlte kaum, wie sie hinunterlief und in meinen Schamhaaren versickerte. Mit harten, abgrundtiefen Stößen pumpte ich mich völlig leer. Es gab kein er oder ich mehr, es gab nur noch uns. Minutenlang lagen wir, hörten unsere Herzen schlagen, dann glitt mein schlaffer Schwanz aus ihm. Unsere Oberkörper rieben aufeinander, verteilten die schlüpfrige Sahne auf unserer Haut, die klebrig den Hautkontakt intensivierte. Lange lagen wir so, dämmerten hinüber in den Schlaf.

Nach dieser Nacht waren wir zwei Jahre zusammen. Mein erster Job nach dem Studium führte mich nach Süddeutschland, während Carsten im Norden studierte. Für beide gab es andere Liebhaber, aber unsere Beziehung, die sich über Jahre gebildet hatte, blieb unbeschadet bestehen. Immer noch denke ich zurück an diese Jahre, als wir jung waren und uns verliebten

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  1. 24. September 2016

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